Presse

15 Jul

Umweltschonend und günstig: Erdgas als Kraftstoff liegt voll im Trend

Angela Grether

Landesweiter Erfahrungsaustausch in Heilbronner experimenta / Zahl der Erdgasfahrzeuge und -tankstellen steigt kontinuierlich an / Experten der Branche diskutieren aktuelle Entwicklung bei GVS-Erfahrungsaustausch Erdgas als Kraftstoff im Science Center

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Stuttgart/Heilbronn 15. Juli 2010.

Erdgas betriebene Fahrzeuge gewinnen in Deutschland immer mehr an Akzeptanz. Dies zeigen sowohl die kontinuierlich steigenden Zahlen bei Fahrzeugen und Tankstellen als auch das immer größere Angebot an wettbewerbsfähigen Fahrzeugtypen. Durch die Vorgabe der Politik zur Senkung des CO2-Ausstoßes wird der alternative Kraftstoff – unter anderem auch mit der Beimischung von Bioerdgas – künftig noch attraktiver werden.

Durch die Verschärfung der Umweltgesetze in der Europäischen Union ab dem Jahr 2012 wird Erdgas – auch in Kombination mit Bioerdgas – zu einer sofort verfügbaren Alternative zu Benzin- und Dieselkraftstoffen“,  sagt Dott.-Ing. Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung, auf der Tagung Erdgas als Kraftstoff.

Eine EU-weite CO2-Regulierung für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sieht vor, den Durchschnittsausstoß bei Neuwagen auf 120 g CO2/km ab 2012 zu begrenzen. 90 g CO2/km sollen es bis 2020 sein. Erdgasfahrzeuge stoßen weniger Schadstoffe aus und entlasten damit die Umwelt. Mit der Beimischung von Bioerdgas sind sie sogar noch klimafreundlicher.

Ein Erdgasauto schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel“, betont Michael Kronenbitter, GVS-Projektleiter. „Steuervorteile und ein günstiger Kraftstoffpreis machen diesen schadstoffarmen PKW-Antrieb immer attraktiver.“ Beim Verbrauch schneiden die Fahrzeuge mit einem Durchschnittspreis von derzeit rund 0,91€/Kilogramm Erdgas – das entspricht umgerechnet auf den Benzinpreis rund 0,60 €/Liter – deutlich besser ab als Automobile mit herkömmlichen Antriebsstoffen.

Mit der neuen Motorengeneration ist ein weiterer Durchbruch gelungen. Mittlerweile gibt es vom Kleinwagen bis zu großen Nutzfahrzeugen eine breite Anzahl an Modellen verschiedener Hersteller. Das zeigt: Erdgas ist schon jetzt eine echte Alternative zu anderen Kraftstoffen – auch im Bezug auf Elektromobility, die noch in den Kinderschuhen steckt. So lautet das Fazit der 10. GVS-Tagung Erdgas als Kraftstoff. Rund 100 Experten aus der Energie- und Fahrzeugbranche diskutierten im Science Center experimenta in Heilbronn über die aktuelle Situation und Perspektiven des Treibstoffes.

Die Rahmenbedingungen sprechen bereits heute für Erdgas. Deutschland verfügt im europäischen Vergleich über eine ausgezeichnete Infrastruktur mit aktuell 861 Tankstellen, davon über 100 in Baden-Württemberg. Bei der Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge – derzeit rund 85.0000 – besteht allerdings noch erhebliches Potenzial nach oben. Insgesamt fahren auf europäischen Straßen 1,2 Millionen Fahrzeuge, weltweit sind es bereits rund elf Millionen. Tendenz steigend.

Die Referenten und ihre Vorträge
  • Michael Kronenbitter (GasVersorgung Süddeutschland)
    Rückblick 2009/2010
  • Dr. Timm Kehler (erdgas mobil)
    Neues von erdgas mobil
  • Matthias Wambach (VfEW Baden-Württemberg e.V.)
    Vorstellung Landesinitiativkreis „Erdgas als Kraftstoff“ Baden-Württemberg
  • Thomas Wöber, (gibgas – consulting/medien) / Diana Koll ( MCT Diana Koll)
    Vertriebsseminare und Händlerschulungen für den Autohandel
  • Harald Schmid (Arbeitskreis Erdgastankstellen, figawa/RMG)
    Erstausstattung/Nachrüstung von Erdgastankstellen
  • Klaus Brückner/Konrad Hezel, (GasVersorgung Süddeutschland)
    Schulung von technischem Personal für den Betrieb von Erdgastankstellen
  • Karl-Heinz Maurer (erdgas mobil)
    Fahrzeuge für Flottenbetreiber und Akquisition von Flottenkunden

Medienkontakt

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Tel.: 0711/7812-1322
Fax: 0711/7812-1480
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Graffiti und Gas -  derzeit wird das GVS-Stationsgebäude in Blankenloch, Gewann Plottenalmend, grundiert.

Graffiti und Gas - derzeit wird das GVS-Stationsgebäude in Blankenloch, Gewann Plottenalmend, grundiert.

06 Jul

Graffiti und Gas – GVS-Station wird von Karlsruher Künstlern gestaltet

Angela Grether

Kunst trifft Technik - dafür sorgen im Auftrag der GVS die Karlsruher Graffiti-Künstler Karolina Godles und Buddy a.k.a. Baske. In wenigen Tagen wird die Regelanlage nicht wiederzuerkennen sein.

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Stutensee-Blankenloch/Stuttgart: Ein unscheinbares Stationsgebäude der GasVersorgung Süddeutschland (GVS) stand bisher am Rande von Blankenloch. Das ändert sich derzeit. Das Gebäude wird nun richtig aufgepeppt. Kunst trifft Technik – dafür sorgen im Auftrag der GVS die Karlsruher Graffiti-Künstler Karolina Godles und Buddy a.k.a. Baske. In wenigen Tagen wird die Regelanlage nicht wiederzuerkennen sein. Starke Farben, lebendige Motive und filigrane Schriftzüge beleben dann die bisher eher triste Fassade im Gewann Plottenalmend. Pinsel und Sprühdosen kommen zum Einsatz. Elmar Ehrle, verantwortlicher Stationsmeister der GVS, besprach mit den Künstlern die Motive und begleitet das Projekt.

Buddy a.k.a Baske hat einen Namen in der Szene, die er seit über 20 Jahren aus dem Effeff kennt. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern von Farbschall e.V., zu dem die Mitarbeiter der GVS-Betriebsanlage Blankenloch den Kontakt suchten. Der Verein fördert die HipHop-Kultur, dazu zählt auch Graffit. Gleichzeitig ist Farbschall e.V. offizielles Sprachrohr der etwas anderen Kunst. Gezielt schaffen die Mitglieder mit Arbeiten und Aktionen ein Gegengewicht zur wilden „Sprüherlandschaft“ und verdeutlichen, was alles hinter dieser künstlerischen Form steckt.

„Gefühle oder Botschaften drücken wir durch Figuren, Zeichen und Bilder aus - mich fasziniert dabei besonders der Umgang mit Schriftbildern, Typographien und auch die Kaligraphie“, beschreibt der gebürtige Karlsruher mit spanischen Wurzeln seine Arbeit. „Aber auch große Flächen und Motive mit Tiefenwirkung haben ihren Reiz.“ Über 170 Quadratmeter Wandfläche stehen Karolina Godles und Buddy für ihre jüngste Arbeit an der GVS-Station zur Verfügung. Rund zehn Tage wird die Umsetzung beanspruchen, außerdem 40 Liter Farbe und 140 Sprühdosen.

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28 Jun

GasVersorgung Süddeutschland zeichnet Sieger des Wettbewerbs „Energie für Bildung“ 2010 aus

Angela Grether

Das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY, der Lernergietag der Schillerschule Rheinfelden sowie die Karlsruher Projekte Physik-Schülerlabor-Initiative und das Kinderlabor überzeugten die Jury.

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Stuttgart, 28. Juni 2010. Aus einer Vielzahl an Bewerbungen hat eine Fachjury die vier Siegerprojekte 2010 für die Monate September bis Dezember ausgewählt. „Die Qualität der Bewerbungen war insgesamt sehr gut“, so Dr. Ute Hänsler, Wissenschaftsjournalistin und Jurymitglied. „Wir haben bei unserer Entscheidung besonders auf die Nachhaltigkeit der Projekte geachtet sowie innovative Konzepte mit Modellcharakter und eine Verteilung der angesprochenen Altersgruppen berücksichtigt.“

Ab September 2010 wird monatlich ein Projekt ausgezeichnet. Die pädagogische Hochschule in Karlsruhe überzeugte durch ihren zweifachen Ansatz: Mit der neuen Station "Energie" im Kinderlabor wird Grundschülern ein Programm zum ressourcenschonenden Umgang mit Energie und alternativen Energiequellen angeboten. Die Betreuung übernehmen angehende Grundschullehrer, die dadurch eine praxisnahe Ausbildung erhalten.

 

Der "Lernergietag" der Schillerschule in Rheinfelden wurde aufgrund seines Konzeptes ausgewählt. In der Schule werden Energielotsen in den Klassenstufen 9 und 10 ausgebildet, die mittels selbst erarbeiteter Materialien jüngere Schüler für das Thema Energie sensibilisieren. Das Feriencamp NASSY aus Stuttgart beeindruckte durch erlebnisorientiertes Lernen zu den Themen Wasser und Umwelt. Mit dem Geophysik-Versuch am Schülerlabor des KIT in Karlsruhe wird für Oberschüler ein Fachbereich erlebbar, der in schulischen Lehrplänen kaum angeboten wird.

„Mit dem Wettbewerb ‚Energie für Bildung‘ möchten wir dazu beitragen, das Interesse von Kindern und Jugendliche an naturwissenschaftlich-technische Themen zu fördern“, so Dott.-Ing. Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. „Die Vielzahl der eingegangenen Bewerbungen hat uns darin bestätigt, den Wettbewerb auch im nächsten Jahr fortzuführen.“

Hintergrund des Wettbewerbs ist der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen sowie die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Es soll gezeigt werden, dass bereits Kinder und Jugendliche Spaß an naturwissenschaftlichen Themen haben können. Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb 2011 ist angelaufen. Alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg können bis zum 30. Oktober 2010 ihre Vorschläge bei der GVS einreichen.

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24 Jun

Drei Ferngasleitungen verbunden - Gemeinsam die Herausforderungen erfolgreich gemeistert

Angela Grether

Regionale Versorgungssicherheit gesteigert / Umweltschonende Leitungsverlegung

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Sigmarszell/Weißensberg/Stuttgart: „Der Gasleitungsbau zwischen Sigmarszell-Witzigmänn und Weißensberg war eine besondere Herausforderung“, bilanziert Projektleiter Franz Kieslinger von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). „Bauzeit im Winter, ungünstige Witterungsverhältnisse, schwieriger Trassenverlauf zählten ebenso dazu wie die 75 Meter lange Pressung 2,5 Meter unter der Autobahn A 96, der Neubau der Regelanlage mit vielfältigen Schaltmöglichkeiten und die Einbindung in bereits bestehende Hochdruckleitungen.“  Die Bürgermeister Walter Matzner und Hans Kern verschafften sich beim Ortstermin einen Eindruck und hoben besonders die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit hervor.

Sieben Monate dauerte die ehrgeizige Baumaßnahme der rund 1,3 Kilometer langen Hochdruckleitung für die GVS Netz GmbH. Damit wird eine Verbindung geschaffen zwischen der Oberschwabenleitung von Ulm über Lindau nach Vorarlberg sowie der von Senden kommenden Donau-Bodenseeleitung und der örtlichen Leitung der Gasversorgung Oberschwaben und der Thüga Energienetze. Die unterirdische Gasautobahn mit einer Nennweite von 300 Millimeter und einem zulässigen Betriebsdruck von 67,5 bar vernetzt die bereits bestehenden Leitungen und erhöht die Versorgungssicherheit. Die nun möglichen Netzsteuerungen verbessern die Kapazität des Erdgas-Transportsystems im östlichen Bodenseeraum. Außerdem können bei Instandhaltungsmaßnahmen Haushalte, Gewerbebetriebe und die Industrie aus den jeweils anderen Leitungen beliefert werden.

Die Baumaßnahme startete im November 2009. Vorgelagert waren detaillierte Planungen und vielfältige Abstimmungsgespräche mit Behörden, Kommunen und Grundstückseigentümern. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Umweltverträglichkeit und auf den Belangen der betroffenen Eigentümer. Das ursprüngliche Landschaftsbild wird nahezu vollständig wieder hergestellt. Ausgleichsmaßnahmen wurden mit den Genehmigungsbehörden vereinbart. Dazu zählen zum Beispiel die Ersatzbepflanzungen von Bäumen und Gehölzen.

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09 Jun

Laura Süßemilch und Marc Jurczyk zur Sommerpause an der Spitze des GVS Erdgas-Schüler-Cups

Angela Grether

Nach sieben bzw. sechs von neun Rennen führen Laura Süßemilch vom RSC Biberach mit 198 Punkten und Marc Jurczyk von der RSG Böblingen mit 146 Punkten die wichtigste Radsportrennserie für Nachwuchssportler in Baden-Württemberg an. Die beiden jungen Talente starten in der Schülerklasse. In der Klasse U-13 ( unter 13 Jahre) liegen Felix Bader, RSC Biberach, bei den Jungen und Ann Katrin Eickhoff, TSG Leutkirch, bei den Mädchen an der Spitze des Teilnehmerfeldes. Bei den jüngsten Radsportlern in der Klasse U-11 sind Katharina Hechler, RSV Oberhausen, und Richard Schulte, RSG Eichstetten, nach vier von sechs Rennen ganz vorne. In der Mannschaftswertung führt derzeit das Team aus Biberach vor Leutkirch und Eichstetten. Insgesamt nehmen über 160 Radsporttalent in diesem Jahr am GVS Erdgas-Schüler-Cup teil.

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Nach sieben bzw. sechs von neun Rennen führen Laura Süßemilch vom RSC Biberach mit 198 Punkten und Marc Jurczyk von der RSG Böblingen mit 146 Punkten die wichtigste Radsportrennserie für Nachwuchssportler in Baden-Württemberg an. Die beiden jungen Talente starten in der Schülerklasse. In der Klasse U-13 ( unter 13 Jahre) liegen Felix Bader, RSC Biberach, bei den Jungen und Ann Katrin Eickhoff, TSG Leutkirch, bei den Mädchen an der Spitze des Teilnehmerfeldes. Bei den jüngsten Radsportlern in der Klasse U-11 sind Katharina Hechler, RSV Oberhausen, und Richard Schulte, RSG Eichstetten, nach vier von sechs Rennen ganz vorne. In der Mannschaftswertung führt derzeit das Team aus Biberach vor Leutkirch und Eichstetten. Insgesamt nehmen über 160 Radsporttalent in diesem Jahr am GVS Erdgas-Schüler-Cup teil.

Der GVS Erdgas-Schüler-Cup ist bundesweit die wichtigste und erfolgreichste Rennserie im Nachwuchsbereich. Das bestätigt sowohl die hohe Teilnehmerzahl als auch die herausragenden Leistungen der jungen Radfahrer und Radfahrerinnen. Talentscouts sowie Vertreter der Radsportvereine und -verbände verfolgen die Rennserie mit großem Interesse. Bereits zum 13. Mal wird die Rennserie von der GasVersorgung Süddeutschland in Baden-Württemberg ausgetragen. „Wir freuen uns, dass der GVS Erdgas-Schüler-Cup mittlerweile zu den bedeutendsten Radsportveranstaltungen im Jugendbereich zählt“, sagt Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. „Das bestätigt unser nachhaltiges Engagement bei der Förderung junger Talente.“

Die Rennserie wird nach der Sommerpause am 5. September mit dem Schüler-Rennen in Stuttgart-Mühlhausen fortgesetzt. Die beiden letzten Rennen der Saison finden für alle Altersklassen am 26. September 2010 in Rottenburg-Wendelsheim und am 3. Oktober 2010 in Forst statt. Alle Gesamtsieger und Platzierten erhalten am 21. November im Science Center experimenta in Heilbronn die verdienten Preise und Pokale. Neben den lizenzierten Fahrern können bei allen Veranstaltungen auch Einsteiger „erste Rennluft“ schnuppern. Einfach bei den jeweiligen Radsportvereinen vor Ort anmelden und die Pedale wirbeln lassen!

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