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Foto: Arndt / Die Schillerschule Rheinfelden ist Oktober-Sieger beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Die angehenden Energielotsen freuen sich mit Schulleiter Karlfrieder Schmidt, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Winfried Markus, Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Rheinfelden, und Fachoberlehrer Gerold Limberger

Foto: Arndt / Die Schillerschule Rheinfelden ist Oktober-Sieger beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Die angehenden Energielotsen freuen sich mit Schulleiter Karlfrieder Schmidt, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Winfried Markus, Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Rheinfelden, und Fachoberlehrer Gerold Limberger

22 Okt

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Schillerschule Oktober-Sieger bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

LernErgietag und Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Energielotsen überzeugt Jury. Foto: Arndt

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Rheinfelden/Stuttgart, 22. Oktober 2010. Der „LernErgietag" der Schillerschule in Rheinfelden wurde heute als Sieger des Wettbewerbs „Energie für Bildung“ der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, geehrt. „Wir sind sehr stolz über die Auszeichnung, die wir vor allem dem Engagement des „Teams der Lernenergielotsen“ aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie unserem Fachoberlehrer Gerold Limberger zu verdanken haben“, sagt Karlfrieder Schmidt, Leiter der Schillerschule. Als besonders vorbildlich bezeichnete Oberbürgermeister Eberhard Niethammer die Initiative. „Wir freuen uns sehr, dass eine unserer Schulen diesen Wettbewerb gewonnen hat“, so das Stadtoberhaupt von Rheinfelden. „Der Preis wird die Bekanntheit des Projektes über die Schule und die Stadt hinaus fördern und so dazu beitragen, dass andere diesem ausgezeichneten Beispiel folgen.“ OB-Stellvertreter Winfried Markus betonte bei der Preisverleihung die Wichtigkeit sich gerade in jungen Jahren mit Energie zu beschäftigen und ins Bewusstsein zu rufen. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans niemals mehr.“

Einen symbolischen Scheck über 1.000 Euro überreichte Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“, bei der heutigen Siegerehrung den Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse um Gerold Limberger  „Besonders beeindruckend ist, wie viele Schüler der Schillerschule am LernErgietag und an den Vorbereitungen beteiligt sind. Das zeigt, dass sich von den jüngsten bis zu den ältesten Schülern alle für naturwissenschaftlich-technische Themen begeistern lassen“, so Angela Grether. Genau das ist auch eines der wichtigsten Ziele, die mit „Energie für Bildung“ verfolgt werden: Projekte, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert werden, in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen.

Der LernErgietag ist nicht nur ein ausgezeichnetes Beispiel für die Begeisterungsfähigkeit junger Menschen für Naturwissenschaft und Technik. Die Jury lobte ausdrücklich das Konzept des LernErgietages, dass die Modelle inklusiv der Betreuung durch Energielotsen auch von anderen Schulen in Zukunft genutzt werden können. Auch die Idee der Ausbildung von Energielotsen in den Klassenstufen 9 und 10, die mittels selbst erarbeiteter Materialien jüngere Schüler für das Thema Energie sensibilisieren, überzeugte.

Die Förderung, die mit dem Preis verbunden ist, soll zur Neuanschaffung eines Solarstromkoffers für Experimente u.a. am LernErgietag und eines Energierades verwendet werden.

Über den LernErgietag

Der LernErgietag wurde 2009 zum ersten Mal an der Schillerschule durchgeführt. Rund 150 Schülerinnen und Schüler haben sich daran beteiligt. Ziel ist es, die jungen Menschen für das Thema Energie zu sensibilisieren und damit zur Entwicklung eines umfassenden Verständnisses und positiven Energieverhaltens beizutragen. Außerdem soll durch das Projekt das Selbstbewusstsein bei den Energielotsen gestärkt werden, in dem sie Verantwortung übernehmen und ihr Wissen an jüngere Mitschüler weitergeben.
Im Unterricht der Klassen 9 und 10 werden die theoretischen Grundlagen zu den Themen Energie und Nachhaltigkeit von den Energielotsen in Kleingruppen erarbeitet. Die Schüler entwickeln zur spielerischen Auseinandersetzung Modelle sowie Brett- und Kartenspiele zu verschiedenen Themen wie regenerative Energien, Berufsbilder, Energieeinsparung. Außerdem planen die Schüler den LernErgietag und erstellen eine Energielotsenzeitung. Der Einstieg in die Thematik Energie am LernErgietag erfolgt über eine selbst entwickelte PowerPoint-Präsentation  zum Thema. Am LerErgietag vermitteln die Energielotsen theoretisches und praktisches Wissen den Klassenstufen 5 bis 8 mittels der erarbeiteten Materialen rund um das Thema Energie.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Bereits zum zweiten Mal führt die GasVersorgung Süddeutschland derzeit den Wettbewerb „Energie für Bildung“ durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2010 für das erste und April 2011 für das zweite Halbjahr 2011.

Neben der Schillerschule Rheinfelden gehören zu den diesjährigen Preisträgern auch noch das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY, sowie die Karlsruher Physik-Schülerlabor-Initiative. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
Am Wallgraben 135
70565 Stuttgart
Tel.: 030 700186-870
Fax: 0711 7812-1480

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Angela Grether
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E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

„Seit 25 Jahren ist die GVS-Betriebsanlage Satteldorf ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, betont Werner Schwichtenberg (rechts), Leiter der Betriebsanlage. Von hier aus werden 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwacht und gewartet. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

„Seit 25 Jahren ist die GVS-Betriebsanlage Satteldorf ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, betont Werner Schwichtenberg (rechts), Leiter der Betriebsanlage. Von hier aus werden 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwacht und gewartet. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

21 Okt

25 Jahre GVS-Betriebsanlage Nord in Satteldorf

Angela Grether

229 Jahre geballte Erfahrung

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Satteldorf/Stuttgart: 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwachen und warten, 45 Regelanlagen instandhalten, 25 Erdgas-Tankstellen betriebsbereit halten und reparieren, GVS-weit die Leitungsbefliegung per Hubschrauber und die dazugehörige Logistik planen - das sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Aufgaben, die von der GVS-Betriebsanlage Nord im Satteldorfer Industriegebiet aus zuverlässig und engagiert erledigt werden. Im gesamten Betriebsführungsbereich wurden bisher insgesamt 94 Millionen Euro investiert.

Vor 25 Jahren wurde die GVS Betriebsanlage in Satteldorf feierlich eingeweiht. Vier „Männer der ersten Stunde“ sind auch heute noch aktiv: Ernst Bergold, Rudolf Maier, Wilfried Lechler und Alfred Wollny feierten im vergangenen Jahr ihr 25jähriges Dienstjubiläum. Zusammen mit dem Leiter der Betriebsanlage, Werner Schwichtenberg, sowie Gerhard Denzer, Manfred Lausch, Torsten Sievering und Günter Wiedmann bringt es das neunköpfige Team auf stattliche 229 Jahre Betriebserfahrung. „Und dieses umfangreiche Fachwissen, verbunden mit hoher Kompetenz, Effizienz und Leistungsbereitschaft bringen die Kollegen jeden Tag engagiert ein“, betont GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt anerkennend. „Die Betriebsanlage Satteldorf ist ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, verdeutlicht Werner Schwichtenberg. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Gasnetz und Gashandel sind getrennt, der Netzbereich ist reguliert und umfangreiche Effizienzsteigerungsprogramme sind zu erfüllen.

Vielfältige technische Dienstleistungen und die Verlegung von Glasfaserkabel ergänzen das Aufgabenspektrum. Doch eines steht für das Team um Werner Schwichtenberg fest: Sie stehen für den sicheren und reibungslosen Betrieb des Erdgastransportsystems. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

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Löschübung GVS-Verdichteranlage

Löschübung GVS-Verdichteranlage

19 Okt

Feuerwehr Hauptübung in der GVS-Verdichteranlage Scharenstetten

Angela Grether

Brandmelder, Laufkarten und „Wasser marsch“.

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Scharenstetten/Stuttgart: „Wir sind ausgesprochen zufrieden mit dem raschen und umsichtigen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Scharenstetten in der GVS-Verdichteranlage,“ ziehen Gesamtkommandant Achim Lang und Abteilungskommandant Manfred Müller nach der Löschübung Bilanz. „Auch die neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr haben sich stark eingebracht.,“ betont Manfred Müller. Simuliert wurde ein Schwelbrand in der Maschinenhalle mit einem Verletzten. Ihn galt es zu finden und zu retten. Darüber hinaus stand der Schutz der umliegenden Gebäude im Fokus der Löschübung.

„Das Transportsystem der GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit der Verdichteranlage Scharenstetten stellt die Erdgasversorgung im Osten Baden-Württembergs und des angrenzendes Auslandes sicher“, verdeutlicht Egbert Glas, Leiter der Betriebsanlage,  den 20 Feuerwehrleuten und DRK-Rettungskräften die Bedeutung der Einrichtung. Durch die Komplexität der Anlage sind die Anforderungen an die örtliche Feuerwehr im Brandfall sehr hoch. Und entsprechend detailliert besprachen die GVS-Mitarbeiter und die Feuerwehrleute um Abteilungskommandant Manfred Müller die Vorgehensweise im Ernstfall. „Eine schnelle und sichere Brandbekämpfung ist nur dann garantiert, wenn die Abläufe zwischen Feuerwehr und GVS genau aufeinander abgestimmt sind“, so Ernst Bosch, Brandschutz-Beauftragter des Verdichters.

Einwandfrei funktionierte nach der simulierten Brandmeldung die Entriegelung des Schlüsselkastens, der den Einsatzkräften den sofortigen Zugang über das Stationstor zur Messwarte ermöglicht. Abteilungskommandant Müller quittierte am Feuerwehrbedienfeld den Alarm und erläuterte den Aufbau der Laufkarten, mit denen der Brandherd eindeutig identifiziert und eingegrenzt werden  kann.

Die Feuerwehr baute zügig und routiniert die Schlauchleitungen zwischen „Brandherd“ und dem betriebseigenen Löschwasserteich sowie dem Wasserhydranten auf. Dann arbeitete sich der Angriffstrupp unter Atemschutz zu dem Verletzten vor und übergaben ihn zur Erstversorgung an die beiden Helfer des  Deutsche Roten Kreuz.

Nach soviel Einsatz mit gesteigertem Energieverbrauch, konnten die Einsatzkräfte den eigenen Energiespeicher mit einem zünftigen Vesper wieder auffüllen.

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28 Sep

GVS fördert naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs: Kinderlabor Karlsruhe Sieger bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Karlsruher Projekt überzeugt Jury mit neuer Energiestation und seinem pädagogischen Konzept

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Karlsruhe/Stuttgart, 28. September 2010. Das Kinderlabor wurde heute als Sieger des Wettbewerbs „Energie für Bildung“ der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, geehrt. „Wir als Hochschule sind stolz auf diese Auszeichnung“, so Prof Dr. Liesel Hermes, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. „Dank gebührt in erster Linie unserer Abteilung Chemie, die das Projekt ins Leben gerufen hat und sich seit Jahren darin engagiert.“ Für das Projekt nahm Prof. Dr. Matthias Ducci, Leiter des Kinderlabors an der PH Karlsruhe, den symbolischen Scheck über 1.000 Euro entgegen.

„Das Kinderlabor ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass sich auch schon ganz junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik begeistern können“, sagt Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs bei der Siegerehrung in Karlsruhe. Genau das ist eines der wichtigsten Ziele, die mit „Energie für Bildung“ verfolgt werden: Projekte, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert werden, in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen.

Insbesondere die neue Energiestation des Kinderlabors überzeugte die Jury. Lehramtsstudierende vermitteln Grundschülern, wie sie Energie sparen können und machen sie auf alternativen Energiequellen aufmerksam. „Wir freuen uns alle über diese Auszeichnung und sehen dies auch als Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Prof. Dr. Matthias Ducci, der das Kinderlabor 2006 gründete. Seit dem haben bereits rund 150 Schulklassen mit über 3.000 Schülerinnen und Schülern im Kinderlabor experimentiert. Die Förderung, die mit dem Preis verbunden ist, kommt in erster Linie den Kindern zugute. Die Mittel werden für die Finanzierung von Tutoren und Material verwendet.

Über das Kinderlabor (Kila)
Das Projekt Kila wurde im Sommersemester 2006 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe von der Abteilung Chemie ins Leben gerufen und arbeitet nach dem Vorbild des Oldenburger CHEMOL-Projektes. Hauptziel ist es, Grundschulkindern altersgerecht und in einer für sie erlebbaren Form die faszinierende Welt der Chemie zu vermitteln, sodass bei ihnen Interesse, Akzeptanz und Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragestellungen und Lösungen entstehen.
Im Kinderlabor besuchen die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband ein Laboratorium der Abteilung Chemie als außerschulischen Lernort. Dort erwartet sie ein speziell auf ihr Vorwissen zugeschnittenes Programm. Mit Laborkitteln und Schutzbrillen ausgestattet führen die Kinder unter Anleitung angehender Grundschullehrerinnen und -lehrer z. B. Versuche zu Themen wie Feuer, Wasser oder Luft durch.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“
Bereits zum zweiten Mal führt die GasVersorgung Süddeutschland derzeit den Wettbewerb „Energie für Bildung“ durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2010 für das erste und April 2011 für das zweite Halbjahr 2011.

Neben dem Kinderlabor werden in diesem Jahr auch noch das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY, der Lernergietag der Schillerschule Rheinfelden sowie die Karlsruher Physik-Schülerlabor-Initiative ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
Am Wallgraben 135
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16 Sep

Jetzt bewerben! GasVersorgung Süddeutschland führt Wettbewerb „Energie für Bildung“ fort.

Angela Grether

Projekte in Baden-Württemberg gesucht, die Kinder und Jugendliche für

naturwissenschaftlich-technische Themen begeistern. 1.000 Euro für jeden Sieger.

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Stuttgart, 16. September 2010. Bereits zum zweiten Mal führt die GasVersorgung Süddeutschland den Wettbewerb „Energie für Bildung“ durch. Mitmachen können ab sofort alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das erste Halbjahr 2011 ist der 30. Oktober 2010.

„Bereits im ersten Wettbewerb haben sich viele Einrichtungen mit sehr interessanten Projekten beteiligt. Diese Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für naturwissenschaftlich-technische Themen möchten wir auch weiterhin fördern und unterstützen“, so Dott.-Ing. Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. Erfolgreich teilgenommen haben bereits das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY, der Lernergietag der Schillerschule Rheinfelden sowie die Karlsruher Projekte Physik-Schülerlabor-Initiative und das Kinderlabor. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung.

Hintergrund des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Es soll gezeigt werden, dass bereits Kinder und Jugendliche Spaß an naturwissenschaftlichen Themen haben können.

Der Wettbewerb wird halbjährlich ausgeschrieben. Jeden Monat wird ein Projekt ausgezeichnet. Die Gewinner erhalten eine Förderung von bis zu 1.000 Euro. Alle Einrichtungen, deren Projekt 2010 nicht ausgezeichnet wurde, können sich damit auch erneut bewerben.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH

Projektbüro „Energie für Bildung“

Am Wallgraben 135

70565 Stuttgart

Fax: 0711 7812-1480

 

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