Presse

14 Apr

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Buttenbergschule siegt bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Im Schülerlabor „Physik-Experimente“ erhalten Grundschülerinnen und -schüler Einblicke in physikalische Grundlagen / Eigenständiges Forschen und Experimentieren steht im Mittelpunkt

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Inzlingen/Stuttgart, 14. April 2011. Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) zeichnet heute das Schülerlabor mit Physik-Experimenten an der Buttenbergschule in Inzlingen als Sieger ihres Wettbewerbs „Energie für Bildung“ aus. Das Projekt „Physik-Experimente“ überzeugte die Jury durch seinen innovativen Ansatz. An der Grundschule werden bereits ganz junge Schülerinnen und Schüler altersgerecht an physikalische Grundlagen wie Mechanik und Optik herangeführt. „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir möchten Grundschüler über das selbstständige Experimentieren für die Welt der Naturwissenschaften faszinieren“, so die Projektleiter Dr. Christiane Talke-Messerer und Dr. Thilo Glatzel bei der Preisübergabe. „Die Versuche haben immer eine spielerische Komponente, denn wir möchten zeigen, dass Physik Spaß macht.  Gleichzeitig können die Kinder dabei ihre Ideen selbst umsetzen und ausprobieren.“

Genau dies ist eines der wichtigsten Ziele, die mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ verfolgt werden: Projekte, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert werden, in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen. „Mit dem Projekt gelingt es besonders gut, schon ganz junge Menschen für Physik zu begeistern. Damit leistet die Buttenbergschule einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisübergabe. Und  Susanne Detterer, Schulleiterin der Buttenbergschule, ergänzt: „Wir haben ein jahrgangsgemischtes Montessori-Konzept. Das heißt die Klassen 1 und 3 sowie 2 und 4 werden gemeinsam unterrichtet. Dieses Zusammenarbeiten von gemischten Altersgruppen hat sich auch beim Experimentieren sehr gut bewährt.“

In dem neuen Bereich im Schülerlabor erhalten Grundschülerinnen und Grundschüler einen Einblick in die physikalischen Bereiche wie Mechanik, Optik, Magnetismus und Elektronik. Die Förderung, die mit dem Preis verbunden ist, soll für die Anschaffung grundlegender und wichtiger Physik-Experimente genutzt werden.

Über das Schülerlabor an der Buttenbergschule

Die Buttenbergschule Inzlingen will die Grundschüler über das selbstständige Experimen-tieren an die Welt der Naturwissenschaften heranführen. Dafür hat die Schule ein eigenes Schullabor aufgebaut. Seit etwa vier Jahren finden wöchentliche Stunden zur naturwissenschaftlichen Früherziehung statt, an denen alle Schüler der Grundschule teilnehmen. Die Schüler haben die Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung zu forschen und zu experimentieren. Dazu werden Versuche in den Bereichen Chemie, Biologie und Physik in kleinen Gruppen durchgeführt, diskutiert und in einem Experimentebuch festgehalten. Das Schülerlabor ist eine Ergänzung des bereits bestehenden schulischen Angebots.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr 2011 ist Ende April 2011.

Im vergangenen Jahr gehörten das Stuttgarter Feriencamp NASSY, die Physik-Schülerlabor-Initiative, die Schillerschule Rheinfelden und das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu den Preisträgern. Preisträger in 2011 sind bisher die Schurwaldsternwarte in Aichwald und die Realschule Calmbach. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

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GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
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70565 Stuttgart
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13 Apr

GVS trauert um Dr. Hans-Otto Schwarz

Angela Grether

Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, trauert um Dr. Hans-Otto Schwarz.

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Stuttgart, 13. April 2011: Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, trauert um Dr. Hans-Otto Schwarz. Der ehemalige Vorsitzende der GVS-Geschäftsführung und frühere baden-württembergische Wirtschaftsminister starb kurz vor Vollendung seines 82. Lebensjahres. Schwarz gehörte seit 1973 der Geschäftsführung der GVS an und übernahm 1979 bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1995 den Vorsitz und zugleich die kaufmännische Leitung des Unternehmens.

Von 1992 bis 1995 war er Präsident des Bundesverbandes der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft und war seit 1993 Ehren-Vorstandsmitglied des Verbandes der Gas- und Wasserwerke Baden-Württemberg.

In seiner Amtszeit erlebte die Erdgasversorgung in Baden-Württemberg einen enormen Aufschwung. Bis in die 90er-Jahre wurde mit zahlreichen Leitungsprojekten der Ausbau des Erdgastransportsystems vorangetrieben und die Erschließung des Landes vollendet. Das Hauptaugenmerk von Hans-Otto Schwarz lag neben der struktur- und energiepolitischen Bedeutung einer flächendeckenden Erdgasversorgung auf der langfristigen Sicherung des Gasbezugs für Baden-Württemberg und des angrenzenden Auslands.

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Eine Absperrarmaturengruppe für die Gashochdruckleitung wird für den Einbau vorbereitet. Durch die Erweiterung der Kiesgrube in Karlsdorf-Neuthard muss die GVS rund 1600 Meter ihrer Pipelines umlegen.

13 Apr

Erweiterung der Kiesgrube - Gasleitungen werden verlegt

Angela Grether

Die GasVersorgung Süddeutschland legt rund 1600 Meter Gashochdruckleitungen für die Erweiterung der Kiesgrube um.

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Karlsdorf-Neuthard/Stuttgart:  Für die Erweiterung der Kiesgrube in Karlsdorf-Neuthard, Gewann Ochsenstall, legt die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, rund 1600 Meter ihrer Gashochdruckleitungen um. Dies gilt auch für die im Schutzstreifen verlegten Kupfer- und Lichtwellenleiterkabel. Gleichzeitig erfolgt die komplette Erneuerung von zwei Absperrarmaturengruppen. Die Trassenräumung ist abgeschlossen, mit dem Neubau der Armaturengruppen wurde bereits begonnen. Ende Mai starten die erforderlichen Rohrleitungsarbeiten an der Rheintal-Nord-Leitung 1 sowie an der Rheintal-Nord-Leitung 3, die bei entsprechender Witterung bis Ende Juli abgeschlossen sein werden.

Während des Tiefbaus sowie der Verlegung und der Einbindung der neuen Teilstücke ist die Erdgasversorgung der Haushaltskunden sowie für die Gewerbe- und Industriebetriebe sichergestellt. Die Nutzung zweier Waldwege im Gewann Ochsenstall ist in diesem Zeitraum für Fahrzeuge, Freizeitsportler und Spaziergänger nur eingeschränkt möglich. GVS bittet hierfür um Verständnis. Die Baumaßnahme ist mit den betroffenen Grundstückseigentümern, den zuständigen Behörden und dem Forstamt abgestimmt. Entsprechende Ausgleichsmaßnahmen wurden vereinbart.

Über die beiden Gashochdruckleitungen werden große Erdgasmengen für weite Teile von Baden-Württemberg und der Schweiz sicher, schnell und wirtschaftlich transportiert. Gleichzeitig ist es ein äußerst umweltschonender Weg der Energieversorgung.

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Bild: Heinemann / Projektleiter Professor Klement Ehret von der Hochschule Ravensburg-Weingarten freut sich über die Auszeichnung. Er nimmt von Angela Grether, Medienreferentin und Projektleiterin der GVS-Initiative Energie für Bildung, die Urkunde entgegen.

29 Mär

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Hochschule Ravensburg-Weingarten siegt bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Projekt „Studibotschafter für MINT Studiengänge“ überzeugt Jury / Informatik-Studierende informieren Schüler ihrer ehemaligen Schulen über ihr Studienfach. Bild: Heinemann

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Stuttgart, 29. März 2011. Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) zeichnet heute die Hochschule Ravensburg-Weingarten als Sieger ihres Wettbewerbs „Energie für Bildung“ aus. Die Hochschule überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Studibotschafter für MINT-Studiengänge“, da es eine sehr gute Orientierungshilfe für Schülerinnen und Schüler bei der Studienfachwahl insbesondere in den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen bietet. „Studierende sind die besten Botschafter für den eigenen Studiengang. Das zeigen uns auch die vielen positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler. Deshalb freuen wir uns über die Unterstützung durch den Preis“, sagt Prof. Klemens Ehret, Initiator des Projektes.

Bei der Initiative der Hochschule Ravensburg-Weingarten besuchen Informatik-Studierende des zweiten und dritten Semesters ihre ehemaligen Schulen und informieren Schülerinnen und Schüler über ihr Studienfach, die Studienanforderungen und -bedingungen. Das erfolgreiche Projekt soll auch auf weitere Studienfächer aus den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ausgeweitet werden. „Schüler wünschen sich Initiativen wie die Studienbotschafter, weil sie wissen wollen, wie es ist, später zu studieren. Und wer könnte das besser vermitteln als Studenten, die noch vor Kurzem selbst die Schulbank gedrückt haben?“, so Ehret.

Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ möchte die GVS dazu beitragen, Projekte in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. „Die Initiative trägt durch authentische Informationen dazu bei, jungen Menschen den Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Studienfächern zu erleichtern“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisverleihung.

Die Förderung über 1.000 Euro, die mit dem Preis verbunden ist, soll für die Erstattung von Fahrtkosten der Studi-Botschafter sowie für Aufwandsentschädigungen für die Projektverantwortlichen verwendet werden.

Über das Projekt Studibotschafter für MINT-Studiengänge
Die Initiative startete 2010. Im ersten Jahr besuchten die Studibotschafter, die an der Hochschule Ravensburg-Weingarten das Fach Angewandte Informatik studieren, sechs Schulen. Sie stellten ihren Studiengang vor und berichten über ihren Studentenalltag und alle Fragen rund um das Studentenleben. Die Rückmeldungen zum Projekt waren so positiv, dass in diesem Jahr weitere Schulen hinzu kommen. Darüber hinaus möchte die Initiative das Programm auch auf andere MINT-Studiengänge ausweiten. Die Idee der Studibotschafter stammt aus dem Ministerium.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr 2011 ist Ende April 2011.

Im vergangenen Jahr gehörten das Stuttgarter Feriencamp NASSY, die Physik-Schülerlabor-Initiative, die Schillerschule Rheinfelden und das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu den Preisträgern. Preisträger in 2011 sind bisher die Schurwaldsternwarte in Aichwald und die Realschule Calmbach. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

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08 Mär

Frauen in Führungspositionen

Angela Grether

Bei der GasVersorgung Süddeutschland, Stuttgart, sind 27 Prozent der Arbeitnehmer weiblich.

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Stuttgart: Bei der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, sind 27 Prozent der Arbeitnehmer weiblich und derzeit 23 Prozent aller Führungspositionen mit Frauen besetzt.

Das gilt auch für die Ausbildung und das duale Hochschulstudium bei der GVS. Junge Frauen sind überproportional in der Ausbildung zum Industrie- und zum Informatikkaufmann (m/w) vertreten. Ebenso in den Studiengängen der Fachrichtungen International Business, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik.

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