Presse

23 Okt

Gasleitung durchquert die Erms bei Metzingen

Angela Grether

Landschaft nahezu vollständig wieder hergestellt - Kreuzen Gasleitungen Flüsse, so sind besondere technische Maßnahmen erforderlich. Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, ersetzte die oberirdische Rohrbrücke im Bereich Metzingen/Riederich durch einen Düker im Untergrund und schloss nun den aufwändigen Bau erfolgreich

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Stuttgart/Metzingen:  „Besonders durch massiven Fels und starken Wasserandrang stellte die Ermsquerung in der Nähe von Metzingen eine Herausforderung für die Techniker dar“, betonte GVS-Projektleiter Erhard Friedrich. Die ursprüngliche Landschaft ist nahezu vollständig wieder hergestellt. Im kommenden Frühjahr sind noch weitere Pflanzungen vorgesehen.

Beim Bau der Schwarzwaldleitung vor über 40 Jahren, mit der in der Region das Erdgaszeitalter begann, wurde die Erms mit einer Rohrbrücke überquert. „In den vergangenen Jahren gab es häufiger Hochwasser. „Wir analysierten für alle Rohrbrücken im Bereich des GVS-Transportsystems die möglichen Gefahren;“ verdeutlichte Rainer Höck, Leiter der GVS-Betriebsanlage Deißlingen. „Insbesondere bei starken Regenfällen im Frühjahr standen diese Bereiche unter besonderer Beobachtung. Abhilfe konnte nun mit einer Spezialkonstruktion, dem Erms-Düker, geschaffen werden,“ so Höck weiter. Dazu fertigte die Fachfirma Bohlen & Doyen ein Leitungsstück an, das in seiner Form genau auf das Profil der Erms abgestimmt war. Aus Gründen der Stabilität umgibt das sieben Millimeter starke Stahlrohr ein fester Betonmantel, der gleichzeitig auch den Auftrieb verhindert. Zwei Autokräne senkten das 35 Meter lange und 16 Tonnen schwere Leitungsstück in die herausgemeißelte Rinne. Anschließend verschweißten Fachmonteure an beiden Ufern den Düker mit der Schwarzwaldleitung. Zuvor testeten Ingenieure des TÜV mit 105 bar Wasserdruck die Gasleitung. Das entspricht mehr als dem doppelten Betriebsdruck, mit dem die Pipeline betrieben wird.

Über die 186 Kilometer lange Schwarzwaldleitung von Offenburg über Villingen-Schwenningen bis in den Raum Stuttgart werden große Erdgasmengen sicher, schnell und wirtschaftlich in die Region transportiert. Gleichzeitig ist es ein äußerst umweltschonender Weg der Energieversorgung. Und die Felder und Wiesen können nun nach der Einbindung des Erms-Dükers nahezu ohne Einschränkungen wieder genutzt werden. Das Fazit von Erhard Friedrich: „Von der Baumaßnahme ist fast nichts mehr zu sehen, die ersten Grashalme sprießen bereits!“

HINTERGRUNG
Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS) zählt zu den großen deutschen Gasgesellschaften und bringt seit über 45 Jahren als leistungsfähiger Partner der Stadtwerke und der Industrie Erdgas umweltschonend und zuverlässig ins Land. Seit der Gründung im Jahre 1961 wurden flächendeckend alle Regionen Baden-Württembergs mit einem rund 1900 Kilometer langen Fernleitungsnetz erschlossen. Die GVS beliefert Kunden in rund 750 Städten und Gemeinden des Landes sowie in Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein.

Anmerkung an die Redaktion: Rückfragen richten Sie bitte an:
Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Tel.: +49 (0) 711 7812 1322; grether@gvs-erdgas.de

22 Mär

GVS stiftet Engler-Bunte-Institut ein Messfahrzeug

Angela Grether

Erdgas-Fahrzeug gespendet - Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, fördert mit einem erdgasbetriebenen Fahrzeug die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe.

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Stuttgart/Karlsruhe: Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, übergab an Professor Rainer Reimert die Autoschlüssel. „Als große deutsche Gasgesellschaft – mit Schwerpunkt in Baden-Württemberg - fühlen wir uns der Umwelt und der sicheren Erdgasversorgung besonders verpflichtet“, betonte Angela Grether bei der Übergabe. Der Fiat Multipla fährt mit umweltfreundlichem Erdgas und wird mit einer Fahrstrecke von über 30.000 Kilometer pro Jahr vorzugsweise im süddeutschen Raum unterwegs sein. Ausgestattet mit hoch-empfindlichen Messgeräten überprüfen die Mitarbeiter der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut die sicherheitsrelevante Odorierung des verteilten Erdgases. „Dies ist nun schon das zweite Fahrzeug, das wir dankenswerter Weise von der GVS erhalten“, äußerte sich Prof. Reimert zufrieden. „Das erste Erdgasfahrzeug ist bisher 210.000 km gelaufen, und es hat uns insbesondere durch seine niedrigen Verbrauchskosten überzeugt.“

Mit dem Fahrzeugsponsoring verfolgt die GVS gleich mehrere Ziele: Zum einen wird der hohe Sicherheitsstandard in der Erdgasversorgung hervorgehoben. Zum andern bedeutet es Werbung für das Produkt Erdgas. Erdgas wird nicht nur als Energie fürs Heizen, die Warmwasserbereitung und das Kochen eingesetzt, sondern auch als umweltschonender, zukunftsorientierter und preisgünstiger Kraftstoff. Für Professor Rainer Reimert, Leiter des Lehrstuhls für Chemie und Technik von Gas, Erdöl und Kohle an der Universität Karlsruhe und Leiter des Bereichs Gastechnik der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut, unterstreicht die Fahrzeugspende der GasVersorgung Süddeutschland darüber hinaus die enge, langjährige Zusammenarbeit mit der baden-württembergischen Gaswirtschaft. Der Einsatz als Messfahrzeug beschreibt nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Betätigungsfeld des Gasbereichs der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die umfassende Beratung der Versorgungsindustrie in Fragen der Sicherheitstechnik und des Umweltschutzes. Die Entwicklung - zusammen mit dem Lehrstuhlbereich der Universität Karlsruhe - neuer Anwendungstechniken (Brennstoffzelle) und neuer Versorgungskonzepte (Biogas, Bio-SNG) bildet einen weiteren Schwerpunkt.

HINTERGRUND
Erdgas ist von Natur aus geruchlos. Damit eventuell austretendes Erdgas auch in kleinsten Mengen sofort wahrgenommen werden kann, wird ihm von den örtlichen Gasversorgungsunternehmen ein Geruchsstoff beigemischt. Dabei handelt es sich entweder um den schwefelhaltigen Kohlenwasserstoff Tetrahydrothiophen (THT) oder - neuerdings - um einen schwefelfreien Geruchsstoff mit dem Markennamen GasodorTMS-FreeTM. Diese Duftstoffe riechen selbst in geringster Konzentration äußerst unangenehm und sie sind deshalb ein wesentlicher Baustein der vorbeugenden Sicherheitsmaßnahmen in der öffentlichen Gasversorgung. Die Mitarbeiter der DVGW-Forschungsstelle überprüfen bei ihren Messungen, ob das verteilte Erdgas die vorgeschriebene Menge an Duftstoff enthält.

Die GVS als Vorlieferant der kommunalen und regionalen Gasversorgungsunternehmen im Land hat in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um in Baden-Württemberg ein flächendeckendes Erdgas-Tankstellennetz aufzubauen. Dafür legte die Ferngasgesellschaft ein umfassendes Förderprogramm auf. Derzeit gibt es in Baden-Württemberg über 70 öffentliche Erdgas-Tankstellen; bis Ende 2006 gehen voraussichtlich weitere 9 Anlagen in Betrieb. Damit wird die GVS ihrer Vorreiterrolle bei der Nutzung von Erdgas als Kraftstoff weiter gerecht. Bundesweit gibt es 650 öffentliche Erdgas-Tankstellen. Geplant sind in Deutschland bis Ende 2007 zirka 1000 Stationen.

Die Abteilung Technologieberatung Gas der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut beschäftigt sich seit vielen Jahrzehnten mit gasfachlichen Fragestellungen. Die Anbindung an den Lehrstuhl Chemie und Technik von Gas, Erdöl und Kohle des Engler-Bunte-Instituts ermöglicht die Verknüpfung von universitärer Forschung mit der praxisbezogenen Umsetzung. In den letzten Jahren wurde vor allem die Einführung eines schwefelfreien Odoriermittels wissenschaftlich begleitet. Daneben bietet die DVGW-Forschungsstelle verschiedenste Beratungs- und Laborleistungen im Bereich der Gastechnik an.

Ein Bild zur Presseinformation finden Sie unter "downloads".

Bildunterschrift
Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, fördert mit einem erdgasbetriebenen Fahrzeug die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe. Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, übergab an Professor Rainer Reimert die Autoschlüssel.

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15 Mär

Vier Ellwanger Mädel sind beste Schülerköche Baden-Württembergs

Angela Grether

Mädchenschule St. Gertrudis verteidigt Erdgaspokal-Landestitel und fährt zum Bundesfinale - Jubel und glückliche Gesichter am Dienstagnachmittag bei Barbara Engelhard, Marie-Luise Schlosser, Lena Barreth und Christine Rechtenbacher von der Mädchenrealschule Sankt Gertrudis in Ellwangen!

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Stuttgart: Sie starten für Baden-Württemberg am 15. Mai 2006 in der Messe Erfurt beim Bundesfinale des 9. Erdgaspokals der Schülerköche. Nach einem spannenden und appetitlichen Wettbewerb kürte eine fachkundige Jury mit Profis der Weißen Zunft sie heute zum neuen Landesmeister des bundesweiten Jugendkochwettstreits. Mit tollen 115 von 120 möglichen Punkten erreichte das von Fachlehrerin Susanne Spang betreute Team einen kleinen Vorsprung vor der Konkurrenz.
Denn nur knapp dahinter, mit 112 Zählern platzierten die ehrenamtlich tätigen Juroren vom Verband der Köche Deutschlands e. V. das Schülerkochteam der Abt-Steyrer-Schule Sankt Peter. Den Bronzerang erkochte sich mit 110 Punkten das Team der Konrad-von-Dürn-Realschule Walldürn, während die Schülerköche der Theodor-Heuss-Realschule Sigmaringen mit 101 Punkten den vierten Rang erreichten.
Mit einem rundum gelungenen, kreativem und schmackhaftem Menü konnte das Siegerteam die Juroren beeindrucken. „Das war eine Spitzenleistung, gekennzeichnet durch sorgfältiges Arbeiten, sorgsamen Umgang mit den Lebensmitteln und viel Liebe zum Detail bis hin zur Tischdekoration und Präsentation der Menüs“, lobt Jurychef Karl Haaf, Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg im Verband der Köche Deutschlands e. V. das vierköpfige Ellwanger Mädchenteam.

Gut zwei Stunden zuvor hatte das Küchenduell zwischen den vier besten Schülerkochmannschaften Baden-Württembergs im Casino der GasVersorgung Süddeutschland GmbH in Stuttgart begonnen. Gäste sowie Journalisten mit Kameras, Stift und Schreibblöcken schauten den 13- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen beim Kochen und Anrichten ihrer dreigängigen Wettbewerbsmenüs aufmerksam über die Schultern. Daumen drückend unterstützten Vertreter der Kochpaten Stadtwerke Ellwangen GmbH, badenova AG & Co. KG, Stadtwerke Sigmaringen und Stadtwerke Walldürn GmbH jeweils ihre Schulmannschaft.
Das frisch gekürte Baden-Württemberg-Meisterteam nimmt neben dem schmucken Landes-Erdgaspokal auch wertvolle Sachpreise mit nach Ellwangen. Tolle Geschenke erhielten auch die Landesfinalisten auf Rang zwei, drei und vier.
Beim Bundesfinale des 9. Erdgaspokals müssen sich Barbara, Maria-Luise, Lena und Christine dann gegen die Landesmeister aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen behaupten.

Die Ergebnisliste und das Bild zur Presseinformation finden Sie unter "downloads"

Bildunterschrift:

Das Team der Mädchenrealschule St. Gertrudis wird Landesmeister des bundesweiten Jugendkochstreits um den Erdgaspokal der Schülerköche. Oskar Sättele, Geschäftsführer der Stadtwerke Ellwangen, gratuliert Fachlehrerin Susanne Spang und den Schülerinnen Barbara Engelhard, Marie-Luise Schlosser, Lena Barreth und Christine Rechtenbacher.

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24 Jan

Rallye Satteldorf – Dogourakoro

Angela Grether

GVS-Dienstfahrzeug tauscht Asphalt gegen Sand- und Schotterpisten - Auf große Reise geht in den nächsten Tagen ein ausgemustertes Dienstfahrzeug der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart. Neuer Einsatzort des Geländewagens wird Mali in Westafrika sein.

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Satteldorf/Stuttgart/Dogourakoro:
Werner Schwichtenberg, Leiter der GVS-Betriebsanlage Satteldorf, übergab das Fahrzeug an Carsten Schröder von „Ka Mali Deme - Helft Mali e.V.“ „Mit seinen 246 000 Kilometern haben wir das Fahrzeug gegen einen monovalenten Erdgas-Sprinter ausgetauscht und treiben damit die konsequente Umrüstung des GVS-Fuhrparks auf Erdgasbetrieb weiter voran“, so Werner Schwichtenberg. „In Mali wird das robuste Fahrzeug noch gute Dienste leisten und uns sehr hilfreich sein beim Aufbau der Krankenstation in Dogourakoro “, erläutern die begeisterten Vertreter von „Ka Mali Deme“.
Nachdem die elektrischen Fensterheber und die Wegfahrsperre ausgebaut sind, wird das Fahrzeug im Hamburger Containerhafen nach Dakar/Senegal eingeschifft und voraussichtlich im März am Bestimmungsort eintreffen.

Dem Verein geht es in erster Linie darum, durch seine Projekte und Initiativen direkt und praktisch Not zu lindern und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. „Auf kleinem Raum mit geringen Mitteln möglichst viel erreichen“ – das bringt am besten zum Ausdruck, was sich der christlich geprägte Verein zum Ziel gesetzt hat: effektive Hilfe, unkomplizierte Organisation, schnelle und praktische Unterstützung zur Linderung der Not und Förderung der Eigenverantwortlichkeit. Projektschwerpunkte sind neben dem Aufbau der Krankenstation medizinische Einsätze sowie die Kleinbauern- und Ausbildungsförderung.
„Als große deutsche Gasgesellschaft, mit Schwerpunkt in Süddeutschland und im angrenzenden Ausland, sieht sich die GVS nicht nur als Energiedienstleister,

sondern auch als verlässlicher und engagierter Partner für die Menschen und die Betriebe der Region. Das verdeutlicht das vielfältige Engagement für soziale, sportliche und kulturelle Aktivitäten“, betont Dr. Jörg Burkhardt, Technischer Geschäftsführer der GasVersorgung Süddeutschland, der die Spende nachhaltig unterstützt.

Mali ist der flächenmäßig größte Staat von Westafrika und gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Mehr als 90 Prozent der elf Millionen Einwohner lebt unterhalb der Armutsgrenze. Mali besteht größtenteils aus Wüste und Halbwüstenregionen. In den letzten Jahren sind die Niederschlagsmengen zurückgegangen, was zu verheerenden Dürrekatastrophen geführt hat. Missernten und Heuschreckenplagen führten zu katastrophalen Lebensbedingungen. Die medizinische Basisversorgung im Land ist auf niedrigstem Niveau – auf einen Arzt kommen über 18.000 Einwohner. Sauberes Wasser ist für den größten Teil der Bevölkerung Luxus und ein qualifizierter Schulbesuch ist nur für wenige Kinder möglich.

Anmerkung an die Redaktion

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Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Telefon: +49 (0) 711 7812 1322
e-mail: grether@gvs-erdgas.de

Carsten Schröder
Ka Mali Deme – Helft Mali e.V.
Telefon: +49 (0) 7951 4687 98

Christine Sakowski
Telefon: +49 (0) 7402 9109 073

04 Jan

Erdgas-Schüler-Cup entwickelt sich zur Erfolgsserie im Radsport

Angelo Grether

Wettbewerb gilt bundesweit als Vorzeigemodell - Die Rennserie für den baden-württembergischen Radsportnachwuchs geht 2006 bereits in die neunte Runde. Zum ersten Mal fährt der Nachwuchs am 1. Mai in Gäufelden-Öschelbronn um Punkte, Pokale und Preise.

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Stuttgart:  Der Wettbewerb endet am 3. Oktober in Forst bei Bruchsal. Weitere Austragungsorte sind Geislingen, Langhurst, Biberach, Keltern-Ellmendingen, Wyhl, Donaueschingen und Rottenburg-Wendelsheim.
Ganz bewusst spricht der Erdgas-Schüler-Cup die Jüngsten an. Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahren), U13 sowie Schülerinnen und Schüler. Neun Veranstaltungen beinhaltet die Rennserie. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten System ermittelt wird. Jederzeit kann im Internet unter www.gvs-erdgas.de die aktuelle Platzierung abgerufen werden. Dabei ist besonders erfreulich, dass sich der Erdgas-Schüler-Cup in kurzer Zeit bundesweit zu einem innovativen und beispielhaften Modell der Talentsuche und Nachwuchsarbeit entwickelt hat. Bereits nach acht Jahren trägt die nachhaltige Förderung der Talente auch auf internationalem Parkett Früchte: Viele ehemalige Teilnehmer des Erdgas-Schüler-Cups fahren nun erfolgreich in der Nationalmannschaft und belegen bei Europa- und Weltmeisterschaften Spitzenplätze. Dafür gingen die Radsportverbände des Landes und die GasVersorgung Süddeutschland seit 1998 neue Wege in der Nachwuchsförderung. Radsportexperten werten mittlerweile den Gesamtsieg beim Erdgas-Schüler-Cup höher als den Gewinn der Baden-Württembergischen Meisterschaft.

Termine Erdgas-Schüler-Cup Baden-Württemberg 2006 im Überblick

1. Mai Gäufelden-Öschelbronn
6/7.Mai Geislingen
14. Mai Langhurst
21. Mai Biberach
28. Mai Keltern-Ellmendingen
9. Juli Wyhl
10. Sept. Donaueschingen
24. Sept. Rottenburg-Wendelsheim
3. Okt. Forst
19. Nov. Gesamtsiegerehrung in Keltern-Dietlingen

Anmerkung an die Redaktion
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Angela Grether
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Fax: +49 (0) 711 7812 1291
E-Mail: grether@gvs-erdgas.de

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