Presse

„Seit 25 Jahren ist die GVS-Betriebsanlage Satteldorf ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, betont Werner Schwichtenberg (rechts), Leiter der Betriebsanlage. Von hier aus werden 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwacht und gewartet. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

„Seit 25 Jahren ist die GVS-Betriebsanlage Satteldorf ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, betont Werner Schwichtenberg (rechts), Leiter der Betriebsanlage. Von hier aus werden 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwacht und gewartet. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

21 Okt

25 Jahre GVS-Betriebsanlage Nord in Satteldorf

Angela Grether

229 Jahre geballte Erfahrung

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Satteldorf/Stuttgart: 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwachen und warten, 45 Regelanlagen instandhalten, 25 Erdgas-Tankstellen betriebsbereit halten und reparieren, GVS-weit die Leitungsbefliegung per Hubschrauber und die dazugehörige Logistik planen - das sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Aufgaben, die von der GVS-Betriebsanlage Nord im Satteldorfer Industriegebiet aus zuverlässig und engagiert erledigt werden. Im gesamten Betriebsführungsbereich wurden bisher insgesamt 94 Millionen Euro investiert.

Vor 25 Jahren wurde die GVS Betriebsanlage in Satteldorf feierlich eingeweiht. Vier „Männer der ersten Stunde“ sind auch heute noch aktiv: Ernst Bergold, Rudolf Maier, Wilfried Lechler und Alfred Wollny feierten im vergangenen Jahr ihr 25jähriges Dienstjubiläum. Zusammen mit dem Leiter der Betriebsanlage, Werner Schwichtenberg, sowie Gerhard Denzer, Manfred Lausch, Torsten Sievering und Günter Wiedmann bringt es das neunköpfige Team auf stattliche 229 Jahre Betriebserfahrung. „Und dieses umfangreiche Fachwissen, verbunden mit hoher Kompetenz, Effizienz und Leistungsbereitschaft bringen die Kollegen jeden Tag engagiert ein“, betont GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt anerkennend. „Die Betriebsanlage Satteldorf ist ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, verdeutlicht Werner Schwichtenberg. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Gasnetz und Gashandel sind getrennt, der Netzbereich ist reguliert und umfangreiche Effizienzsteigerungsprogramme sind zu erfüllen.

Vielfältige technische Dienstleistungen und die Verlegung von Glasfaserkabel ergänzen das Aufgabenspektrum. Doch eines steht für das Team um Werner Schwichtenberg fest: Sie stehen für den sicheren und reibungslosen Betrieb des Erdgastransportsystems. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

Medienkontakt

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Tel.: 0711/7812-1322
Fax: 0711/7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

Löschübung GVS-Verdichteranlage

Löschübung GVS-Verdichteranlage

19 Okt

Feuerwehr Hauptübung in der GVS-Verdichteranlage Scharenstetten

Angela Grether

Brandmelder, Laufkarten und „Wasser marsch“.

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Scharenstetten/Stuttgart: „Wir sind ausgesprochen zufrieden mit dem raschen und umsichtigen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Scharenstetten in der GVS-Verdichteranlage,“ ziehen Gesamtkommandant Achim Lang und Abteilungskommandant Manfred Müller nach der Löschübung Bilanz. „Auch die neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr haben sich stark eingebracht.,“ betont Manfred Müller. Simuliert wurde ein Schwelbrand in der Maschinenhalle mit einem Verletzten. Ihn galt es zu finden und zu retten. Darüber hinaus stand der Schutz der umliegenden Gebäude im Fokus der Löschübung.

„Das Transportsystem der GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit der Verdichteranlage Scharenstetten stellt die Erdgasversorgung im Osten Baden-Württembergs und des angrenzendes Auslandes sicher“, verdeutlicht Egbert Glas, Leiter der Betriebsanlage,  den 20 Feuerwehrleuten und DRK-Rettungskräften die Bedeutung der Einrichtung. Durch die Komplexität der Anlage sind die Anforderungen an die örtliche Feuerwehr im Brandfall sehr hoch. Und entsprechend detailliert besprachen die GVS-Mitarbeiter und die Feuerwehrleute um Abteilungskommandant Manfred Müller die Vorgehensweise im Ernstfall. „Eine schnelle und sichere Brandbekämpfung ist nur dann garantiert, wenn die Abläufe zwischen Feuerwehr und GVS genau aufeinander abgestimmt sind“, so Ernst Bosch, Brandschutz-Beauftragter des Verdichters.

Einwandfrei funktionierte nach der simulierten Brandmeldung die Entriegelung des Schlüsselkastens, der den Einsatzkräften den sofortigen Zugang über das Stationstor zur Messwarte ermöglicht. Abteilungskommandant Müller quittierte am Feuerwehrbedienfeld den Alarm und erläuterte den Aufbau der Laufkarten, mit denen der Brandherd eindeutig identifiziert und eingegrenzt werden  kann.

Die Feuerwehr baute zügig und routiniert die Schlauchleitungen zwischen „Brandherd“ und dem betriebseigenen Löschwasserteich sowie dem Wasserhydranten auf. Dann arbeitete sich der Angriffstrupp unter Atemschutz zu dem Verletzten vor und übergaben ihn zur Erstversorgung an die beiden Helfer des  Deutsche Roten Kreuz.

Nach soviel Einsatz mit gesteigertem Energieverbrauch, konnten die Einsatzkräfte den eigenen Energiespeicher mit einem zünftigen Vesper wieder auffüllen.

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Angela Grether
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28 Sep

GVS fördert naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs: Kinderlabor Karlsruhe Sieger bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Karlsruher Projekt überzeugt Jury mit neuer Energiestation und seinem pädagogischen Konzept

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Karlsruhe/Stuttgart, 28. September 2010. Das Kinderlabor wurde heute als Sieger des Wettbewerbs „Energie für Bildung“ der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, geehrt. „Wir als Hochschule sind stolz auf diese Auszeichnung“, so Prof Dr. Liesel Hermes, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. „Dank gebührt in erster Linie unserer Abteilung Chemie, die das Projekt ins Leben gerufen hat und sich seit Jahren darin engagiert.“ Für das Projekt nahm Prof. Dr. Matthias Ducci, Leiter des Kinderlabors an der PH Karlsruhe, den symbolischen Scheck über 1.000 Euro entgegen.

„Das Kinderlabor ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass sich auch schon ganz junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik begeistern können“, sagt Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs bei der Siegerehrung in Karlsruhe. Genau das ist eines der wichtigsten Ziele, die mit „Energie für Bildung“ verfolgt werden: Projekte, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert werden, in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen.

Insbesondere die neue Energiestation des Kinderlabors überzeugte die Jury. Lehramtsstudierende vermitteln Grundschülern, wie sie Energie sparen können und machen sie auf alternativen Energiequellen aufmerksam. „Wir freuen uns alle über diese Auszeichnung und sehen dies auch als Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Prof. Dr. Matthias Ducci, der das Kinderlabor 2006 gründete. Seit dem haben bereits rund 150 Schulklassen mit über 3.000 Schülerinnen und Schülern im Kinderlabor experimentiert. Die Förderung, die mit dem Preis verbunden ist, kommt in erster Linie den Kindern zugute. Die Mittel werden für die Finanzierung von Tutoren und Material verwendet.

Über das Kinderlabor (Kila)
Das Projekt Kila wurde im Sommersemester 2006 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe von der Abteilung Chemie ins Leben gerufen und arbeitet nach dem Vorbild des Oldenburger CHEMOL-Projektes. Hauptziel ist es, Grundschulkindern altersgerecht und in einer für sie erlebbaren Form die faszinierende Welt der Chemie zu vermitteln, sodass bei ihnen Interesse, Akzeptanz und Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragestellungen und Lösungen entstehen.
Im Kinderlabor besuchen die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband ein Laboratorium der Abteilung Chemie als außerschulischen Lernort. Dort erwartet sie ein speziell auf ihr Vorwissen zugeschnittenes Programm. Mit Laborkitteln und Schutzbrillen ausgestattet führen die Kinder unter Anleitung angehender Grundschullehrerinnen und -lehrer z. B. Versuche zu Themen wie Feuer, Wasser oder Luft durch.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“
Bereits zum zweiten Mal führt die GasVersorgung Süddeutschland derzeit den Wettbewerb „Energie für Bildung“ durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2010 für das erste und April 2011 für das zweite Halbjahr 2011.

Neben dem Kinderlabor werden in diesem Jahr auch noch das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY, der Lernergietag der Schillerschule Rheinfelden sowie die Karlsruher Physik-Schülerlabor-Initiative ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
Am Wallgraben 135
70565 Stuttgart
Tel.: 030 700186-870
Fax: 0711 7812-1480
E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de
 

16 Sep

Jetzt bewerben! GasVersorgung Süddeutschland führt Wettbewerb „Energie für Bildung“ fort.

Angela Grether

Projekte in Baden-Württemberg gesucht, die Kinder und Jugendliche für

naturwissenschaftlich-technische Themen begeistern. 1.000 Euro für jeden Sieger.

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Stuttgart, 16. September 2010. Bereits zum zweiten Mal führt die GasVersorgung Süddeutschland den Wettbewerb „Energie für Bildung“ durch. Mitmachen können ab sofort alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das erste Halbjahr 2011 ist der 30. Oktober 2010.

„Bereits im ersten Wettbewerb haben sich viele Einrichtungen mit sehr interessanten Projekten beteiligt. Diese Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für naturwissenschaftlich-technische Themen möchten wir auch weiterhin fördern und unterstützen“, so Dott.-Ing. Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. Erfolgreich teilgenommen haben bereits das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY, der Lernergietag der Schillerschule Rheinfelden sowie die Karlsruher Projekte Physik-Schülerlabor-Initiative und das Kinderlabor. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung.

Hintergrund des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Es soll gezeigt werden, dass bereits Kinder und Jugendliche Spaß an naturwissenschaftlichen Themen haben können.

Der Wettbewerb wird halbjährlich ausgeschrieben. Jeden Monat wird ein Projekt ausgezeichnet. Die Gewinner erhalten eine Förderung von bis zu 1.000 Euro. Alle Einrichtungen, deren Projekt 2010 nicht ausgezeichnet wurde, können sich damit auch erneut bewerben.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH

Projektbüro „Energie für Bildung“

Am Wallgraben 135

70565 Stuttgart

Fax: 0711 7812-1480

 

16 Sep

Finalrennen um den GVS Erdgas-Schüler-Cup in Forst

Angela Grether

Radrenntag am 3. Oktober / Nachwuchselite des Landes am Start

Einsteiger können Rennluft schnuppern/ Vorzeigemodell der Nachwuchsförderung

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Forst/Stuttgart, 14. September 2010: Am 3. Oktober gibt es in Forst wieder Radrennsport vom Feinsten. Der Radsportbezirk Bruchsal richtet im Rahmen des Radrenntags auch die Schlussetappe des GVS Erdgas-Schüler-Cups Baden-Württemberg aus. Am Start ist die gesamte Nachwuchselite des Landes. Dabei geht es für die jungen Pedaleure um die begehrten Punkte für den Gesamtsieg. Zusätzlich ermitteln die Senioren, Jugend und die Amateure die Sieger im Radkriterium „Rund um das Jägerhaus“.

400 Fahrerinnen und Fahrer werden ab 9:30 Uhr an den Start der schnellen Rundstrecke gehen. „Wir sind stolz, dass wir 2010 bereits zum fünften Mal für die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) eine Etappe des GVS Erdgas-Schüler-Cups in Forst ausrichten“, betont Organisator Klaus Mohr. „Für uns gewinnt die Nachwuchsförderung zunehmend an Bedeutung, konnten wir doch 2007 mit Jonathan Bühn den ersten Gesamtsieger der Nachwuchsrennserie bei den Schülern feiern.“ Tristan Bühn liegt nach sieben Rennen bei den Schülern auf Rang zwölf; Constantin Bühn belegt in der U13-Klasse derzeit Rang zehn, Luca Holzwarth Platz 14.

„Der rasante Rundkurs über 1000 Meter bringt auf der Schlussetappe die Entscheidung über den Gesamtsieg beim GVS Erdgas-Schüler-Cup; die Zuschauer dürfen sich auf spannende Wettbewerbe freuen“, so Angela Grether, Projektleiterin der Nachwuchsrennserie bei der GVS.

Am Jägerhaus starten die insgesamt zehn Rennen und führen über die Schwanenstraße – Rheinstraße – Kronauer Allee zurück zu Start und Ziel. Ein erdgasbetriebenes Vorausfahrzeug hält die Radsportler umweltbewusst auf Kurs. Über 70 Helfer sind bei der Veranstaltung im Einsatz, wobei im Festzelt Getränke, leckere Gerichte sowie Kaffee und Kuchen für die hoffentlich zahlreichen Besucher bereit stehen.

Auch Anfänger können Rennluft schnuppern

Der Radsportbezirk Bruchsal und die GVS bieten ab 15:25 Uhr interessierten Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit, endlich auch einmal „Rennluft“ zu schnuppern und rasante Sprints zu fahren. Mitradeln können beim Einsteiger-Rennen alle Kinder und Jugendlichen bis 15 Jahre - und zwar kostenlos. Den Erstplatzierten in den verschiedenen Altersklassen winken schöne Pokale. Außerdem erhalten alle Kinder ein pfiffiges Biker-T-Shirt und können einen iPod gewinnen. Mitzubringen sind von den Einsteigern das eigene Fahrrad, ein Fahrradhelm und ordentlich Power für das Rennen. Anmeldungen für die Einsteiger sind bis eine Stunde vor dem Start möglich. Ein professioneller Rennsprecher kommentiert unterhaltsam und spannend zugleich die einzelnen Rennen.

Hintergrund GVS Erdgas-Schüler-Cup

Erklärtes Ziel des GVS Erdgas-Schüler-Cups: Förderung der Nachwuchsarbeit Die landesweite Rennserie für den Radsportnachwuchs geht 2010 bereits in die 13. Runde. Erklärtes Ziel: Die Jugendarbeit in den Radsport-Vereinen des Landes soll unterstützt und weiter aktiviert werden. Ganz bewusst spricht der Wettbewerb die Jüngsten an. Die Rennserie wurde 1998 in enger Kooperation mit den Radsportvereinen und –verbänden aus der Taufe gehoben. Neun Veranstaltungen umfasst der Wettbewerb: Neben Forst werden weitere Rennen in Breisach, Wangen, Kehl, Volkertshausen, Geislingen, Ellmendingen, Biberach, Stuttgart-Mühlhausen und Rottenburg-Wendelsheim ausgefahren.

Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahre), U13 sowie Schüler. Mädchen und Jungen starten gemeinsam, werden jedoch getrennt gewertet. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten Punktesystem ermittelt wird. Die aktuelle Platzierung ist jederzeit im Internet unter www.gvs-erdgas.de abzurufen. Die sechs Gesamtsieger dürfen sich neben dem Cup-Gewinn auf ein Aktivwochenende freuen.

Nach zwölf Jahren trägt die nachhaltige Förderung der Talente auch auf internationalem Parkett Früchte. Radsportexperten werten mittlerweile den Gesamtsieg beim GVS Erdgas-Schüler-Cup höher als den Gewinn der Baden-Württembergischen Meisterschaft. Inzwischen entwickelte sich die Rennserie bundesweit zu einem innovativen und beispielhaften Modell der Talentsuche und Nachwuchsarbeit.

Schweres Rennprogramm – zusätzlich wird Teampreis ausgelobt

Für die lizenzierten Radsportler ist die Aufgabenstellung beim GVS Erdgas-Schüler-Cup breit gefächert. Die Fahrerinnen und Fahrer müssen ihre Klasse sowohl bei Radkriterien als auch bei Straßen- und Bergrennen sowie beim Zeitfahren unter Beweis stellen. Seit dem Jahr 2000 kam zu der Einzelwertung der Teampreis hinzu. Die in der Gesamtwertung besten fünf Fahrerinnen und Fahrer eines Vereins werden zu einem gemeinsamen Team zusammengefasst. Dabei werden die verschiedenen Altersklassen sowie die weiblichen und männlichen Klassen gemeinsam gewertet. Damit fördert der GVS Erdgas-Schüler-Cup ganz besonders den Teamgeist sowie die breite Nachwuchsarbeit der Vereine. Außerdem ist die landesweite Rennserie eine optimale Vorbereitung für die steigenden Anforderungen in der Jugend- und Juniorenklasse.

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