Presse

Camillo-Michele-Gloria-Preis 2013: v.l.n.r.: Dott. Mauro Rinaudo, Sprecher der Geschäftsführung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), übergibt die Auszeichnungen an Julia Gutekunst für ihre Arbeit „sports united“. Mit dabei Professor Ernst Caramelle, Rektor der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe Camillo-Michele-Gloria-Preis 2013: Julia Gutekunst vor ihrer Arbeit „sports united“. Foto:Wagner

19 Dez

Camillo-Michele-Gloria-Preis – GVS-Förderung Junge Künstler

Angela Grether

GVS-Kunstpreis 2013 gewinnt Julia Gutekunst.Foto:Wagner

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Karlsruhe/Stuttgart, den 17. Dezember 2013: Julia Gutekunst ist Preisträgerin des Camillo-Michele-Gloria-Preis – GVS-Förderung Junge Künstler 2013. Die Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert.

Im Rahmen der traditionellen Jahresausstellung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe wurde auch im Beisein von Professor Ernst Caramelle, Rektor der Akademie, der Camillo-Michele-Gloria-Preis 2013 übergeben. In einer Feierstunde überreichte Dott. Mauro Rinaudo, Sprecher der Geschäftsführung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), die Auszeichnungen an Julia Gutekunst aus der Klasse von Corinne Wasmuth, Professorin für Malerei und Grafik, für ihre Arbeit „sports united“.

„Der GVS-Förderpreis Junge Künstler wird seit 2005 unter der Schirmherrschaft des Wissenschaftsministeriums ausgelobt und ist seit 2009 Camillo Michele Gloria gewidmet, dem ehemaligem Mitglied des GVS-Aufsichtsrates, der frühzeitig verstarb. „Der Preis“, betonte GVS-Geschäftsführer Mauro Rinaudo bei der Preisverleihung, „ergänzt das umfangreiche gesellschaftliche Engagement unseres Unternehmens. „Mit dem Förderpreis zeigen wir unsere Verbundenheit mit der Region und unsere Wertschätzung für die Kunst und deren Bedeutung für unsere Gesellschaft.“

Andenken an Camillo Michele Gloria
Im Gedenken an den im Juli 2009 im Alter von 56 Jahren verstorbenen Dott.-Ing. Camillo Michele Gloria hat die GVS ihren Kunstförderpreis umbenannt. Der ehemalige Executive Vice President von International Markets Eni G&P und Mitglied des GVS-Aufsichtsrates war einer der Wegbereiter der Partnerschaft zwischen den Gesellschaftern der GVS, EnBW und Eni.

Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stuttgarter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.

Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, den Wettbewerb Energie für Bildung, den GVS Erdgas-Schüler-Cup, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

Medienkontakt
Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Tel.: 0711 7812-1322
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17 Dez

Schüler entwickeln eine kostengünstige Versuchsapparatur für den Biologieunterricht Auszeichnung für das Projekt Thermocycler – die DNA-Fabrik aus der Box des Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum

Angela Grether

Thermocycler sind wichtige Versuchsgeräte in der Molekuarbiologie. Schulen können sich diese kostspieligen Apparate für ihren Unterricht allerdings oft nicht leisten. Am Heidelberger Life-Science Lap am Deutschen Krebsforschungszentrum konstruieren daher jetzt Jugendliche im Rahmen eines Projekts einen preisgünstigen Gerätetyp für Gymnasien. „Entwickeln und Forschen, um anderen das Forschen zu ermöglichen – das trifft den Kern unserer Initiative“, begründet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung die Auszeichnung des Projekts.

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Heidelberg/Stuttgart, 17. Dezember 2013. Das Life-Science Lab am Deutschen Krebsfor-schungszentrums (DKFZ, Heidelberg) erhält einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Ausgezeichnet wird das Projekt „Thermocycler – die DNA-Fabrik aus der Box“ für seine Idee, ein schultaugliches Low-Cost-Gerät zu entwickeln.

Thermocycler werden für grundlegende Experimente in der Mikrobiologie genutzt: beispielsweise zur Vervielfältigung und Trennung von DNA-Strängen (Polymerase Kettenreaktionen (PCR) und Agarose-Gelelektrophorese). Diese gängigen Verfahren sind eigentlich Bestandteil der Kursstufe Biologie am Gymnasium, werden aus Kostengründen aber oft nicht durchgeführt. „Wir haben dieses Problem jetzt zum Forschungsinhalt für Mittel- und Oberstufenschüler gemacht. Jugendliche erarbeiten hier im Life-Science Lab eine erschwingliche Apparatur und beschäftigen sich dabei mit Forschung im Allgemeinen und mit der Gentechnologie im Besonderen“, sagt Dr. Katrin Platzer, Abteilungsleiterin des Life-Science Lab.

An dem Versuchsaufbau arbeitet eine kleine Gruppe von sechs Schülerinnen und Schülern. Als Mentoren stehen ihnen ein erfahrener Lehrer und ein wissenschaftlicher bzw. studentischer Mitarbeiter zur Seite. „In dieser kleinen Gruppe können die Jugendlichen sehr individuell und intensiv betreut werden“, sagt Michael Blessenohl, einer der Mentoren. Zunächst wird ein Testsystem entwickelt, gebaut und erprobt. Aufgrund der hier gemachten Erfahrungen konstruieren die Schülerinnen und Schüler einen optimierten Prototyp aus preisgünstigen Komponenten. „Unser Ziel ist, den Schulen eine Bauanleitung mit begleitendem Unterrichtsmaterial bereitzustellen – möglicherweise sogar einen fertigen Bausatz“, erklärt Mentor Philipp Bayer. „Für die teilnehmenden Jugendlichen ist das ein zeitintensives, vielseitiges Vorhaben. Aber vor allen Dingen ist es auch spannend, da hier realer Forschungsalltag erlebt werden kann.“

Ein erschwinglicher Thermocycler für alle Gymnasien – die Idee beeindruckte die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. „Das Projekt hat eine besonders nachhaltige Wirkung: Es verhilft vielen Schülerinnen und Schülern zu vertiefenden mikrobiologischen Experimenten und bringt gentechnologische Methodik nicht nur einem kleinen Kreis nahe“, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. „Das möchten wir unbedingt mit unserer Initiative unterstützen.“

Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen unterstützt werden, die Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Das Heidelberger Life-Science Lab investiert seinen Geldpreis in Geräte, die für den Bau des Thermocyclers notwendig sind, wie beispielsweise eine Strom- bzw. Spannungsquelle, eine Feinlötstation, ein Heissluftgebläse, eine Entlötpumpe und Pinzetten.

Über das Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum und das Projekt „Thermocycler – die DNA-Fabrik aus der Box“
Das Heidelberger Life‐Science Lab ist eine Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ, Heidelberg). Es fördert mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierte und begabte Mittel- und Oberstufenschüler sowie Studenten. Sein Schwerpunkt liegt auf den Life-Sciences, die den Standort Heidelberg in besonderem Maße prägen. Für die Teilnahme an zentralen Vorträgen oder speziellen Arbeitsgruppen können sich Jugendliche der Jahrgangstufen acht bis zwölf bewerben.

Das Projekt „Thermocycler – die DNA-Fabrik aus der Box“ ist eine sogenannte Minds-On-Schülerforschung. Das heißt, dass selbstständig gearbeitet und entwickelt wird. Die Unterstützung durch erfahrene Mentoren mit sowohl schulischem als auch universitärem Hintergrund sorgt einerseits für eine altersgerechte Vermittlung, andererseits für den Bezug zur Wissenschaft. Neben Innovation und Kreativität – stehen ebenso Teamarbeit, Projekt- und Zeitmanagement, wissenschaftliche Dokumentation und Präsentation auf dem Programm.

Die Polymerase Kettenreaktion (PCR) und die Agarose-Geleletrophorese, die mit dem Thermocycler durchgeführt werden können, werden in allen modernen biologischen Forschungsfeldern, von der Zoologie über die Entwicklungsbiologie bis hin zur Gentechnologie und in der medizinischen Diagnostik eingesetzt. Auch jüngere Zweige der Biologie wie die Synthetische Biologie basieren auf diesen Methoden.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung
Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Seit der Ausschreibung für 2014 sind auch auch Projekte aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland dabei. Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

  • NWT/MINT-Garten des Landesgymnasiums für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd
  • Forschungsprojekt „Technolino – Faszination von Licht und Farbe“ des katholischen Kindergartens Unterm Regenbogen in Rottenburg-Seebronn
  • Projekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und der Merkurschule in Ottenau
  • "Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
  • Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“ vom Haus der Astronomie in Heidelberg
  • Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.
  • Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen
  • Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies
  • Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd
  • Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen
  • Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg 

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

Projektbüro
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480

Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stuttgarter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.
Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastro-nomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

Medienkontakt
Angela Grether
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Medienreferentin
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Kalenderübergabe bei Netzwerk Familie

09 Dez

Netzwerk Familie und SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V.

Angela Grether

Herzenssache-Kinder malen für den GVS-Kalender 2014

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Tauberbischofsheim/Stuttgart, 9. Dezember 2013: „Ist unser Kalenderblatt schön geworden“, „da ist mein Herz abgedruckt“ und „mein Herz ist sogar auf dem Deckblatt abgebildet“, das waren nur einige Kommentare der Kinder vom Netzwerk Familie. Am Samstag nahmen die zwölf Mädchen und Jungen stolz „ihren“ Kalender von Angela Grether in Empfang. Unter dem Motto „Kinder für Kinder“ zeichneten die jungen Tauberbischofsheimer Künstlerinnen und Künstler bereits im Juni viele bunte Herzen für den Kalender der GasVersorgung Süddeutschland, Stuttgart (GVS). Die zahlreichen kreativen Entwürfe fassten Maike Tersch und Sahar Aharoni zu einem farbenprächtigen Kunstwerk zusammen und kreierten daraus das Julimotiv für den GVS-Kalender 2014. Auch die Leiterinnen der Einrichtung Christine Frank und Alexandra Blank waren begeistert von dem Ergebnis. Selbst die SWR-Landesschau berichtete am 5. Dezember über die ganz besondere Aktion von Netzwerk Familie für die Herzenssache. Und am Freitag nehmen die Kinder an der Spenden-Gala zur Aktion "Herzenssache" von SWR und SR teil. Sie wird in diesem Jahr live aus der MHP-Arena Ludwigsburg gesendet. Michael Antwerpes begrüßt musikalische Gäste wie Paul Carrack, die SWR Big Band, Pur, Mark Forster und Glasperlenspiel.

Am 3. Dezember startete die GVS wieder ihre Weihnachtsaktion: Wie im vergangenen Jahr verkauft das Unternehmen 300 Exemplare des Kalenders 2014 für einen guten Zweck. Der Erlös geht vollständig an die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

"Unsere Weihnachtsaktion 2013 ist sehr gut angekommen. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Kalender nicht nur Freude bereiten, sondern konkret Gutes tun können. Das hat uns bestärkt, diesen Weg in der Nachwuchsförderung weiter zu gehen, denn Kinder liegen uns am Herzen. Die Kooperation mit dem Verein Herzenssache e. V. haben wir dazu weiter intensiviert", sagt Dott. Mauro Rinaudo, Sprecher der GVS-Geschäftsführung.

Hintergrund SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.
Die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V. ist eine Initiative von SWR, SR und Sparda-Bank. Bereits im Jahre 2000 gegründet, unterstützt sie in vielen Bereichen: Herzenssache hilft kranken und behinderten Kindern. Der Verein fördert die Chance auf Bildung. Viele Projekte setzen sich für die gesunde Entwicklung und freie Entfaltung von Kindern aus armen Familien ein. Dazu gehört auch Hilfe bei emotionaler Vernachlässigung und Gewalterfahrung.

Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.

Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

02 Dez

300 GVS-Kalender für SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V. - Verkaufsstart am 3. Dezember

Angela Grether

Mainz/Stuttgart, 2. Dezember 2013: Am 3. Dezember startet die GasVersorgung Süddeutschland wieder ihre Weihnachtsaktion: Wie im vergangenen Jahr verkauft die GVS 300 Exemplare des Kalenders 2014 für einen guten Zweck. Der Erlös geht vollständig an die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

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"Unsere Weihnachtsaktion 2013 ist sehr gut angekommen. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Kalender nicht nur Freude bereiten, sondern konkret Gutes tun können. Das hat uns bestärkt, diesen Weg in der Nachwuchsförderung weiter zu gehen, denn Kinder liegen uns am Herzen. Die Kooperation mit dem Verein Herzenssache e. V. haben wir dazu weiter intensiviert", sagt Dott. Mauro Rinaudo, Sprecher der GVS-Geschäftsführung.

Der GVS Kalender zeigt Kinderzeichnungen, die von Maike Tersch und Sahar Aharoni zu einzigartigen, bunten Kunstwerken veredelt wurden. Viele kreative Köpfe und fleißige Hände haben mit Herzblut und Energie am Kalender 2014 gearbeitet. Mit dabei auch die Kinder des Herzenssache-Projekts NETZWERK FAMILIE aus Tauberbischofsheim. Sie haben das Julimotiv gestaltet: Es zeigt viele bunte, große und kleine Herzen, die symbolisieren wie glücklich Kinder über Aufmerksamkeit und Fürsorge sind.

SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

Die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V . ist eine Initiative von SWR, SR und Sparda-Bank. Bereits im Jahre 2000 gegründet, unterstützt sie in vielen Bereichen: Herzenssache hilft kranken und behinderten Kindern. Der Verein fördert die Chance auf Bildung. Viele Projekte setzen sich für die gesunde Entwicklung und freie Entfaltung von Kindern aus armen Familien ein. Dazu gehört auch Hilfe bei emotionaler Vernachlässigung und Gewalterfahrung.

Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas, bietet das Stuttgarter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z.B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.

Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

28 Nov

Ein blühender Garten der Naturwissenschaften Auszeichnung für Projekt „NWT/MINT-Garten“ des Landesgymnasiums für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd

Angela Grether

Nicht Mathematik im Garten, sondern Mathematik mit Garten: Schüler des Landesgymnasiums für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd erleben NWT und MINT-Fächer beim Planen, Anlegen, Bepflanzen und Pflegen von Beeten. Dieses ungewöhnliche Projekt verpackt Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik und natürlich Ökologie in praktische Arbeit mit einem konkreten Ergebnis“, so die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung.

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Schwäbisch Gmünd/Stuttgart, 28. November 2013. Das Landesgymnasium für Hochbegabte (LGH) in Schwäbisch Gmünd erhält einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Ausgezeichnet wird ein ungewöhnliches Gartenprojekt, das nicht nur Biologie und Ökologie, sondern auch Mathematik, Informatik und Technik praktisch umsetzt. „Alle Naturwissenschaften können beim Gärtnern angewendet werden. Das gibt uns die Möglichkeit, Inhalte des Lehrplans nachmittags in einer ganz anderen Form ins Bewusstsein unserer Schüler zu bringen und zu vertiefen“, sagt Projektleiter Armin Ruch, der Biologie und NWT-Lehrer am LGH ist. „ Die Kinder können mit Herz und Hand lernen und durch Einsatz und körperliche Arbeit etwas erschaffen.“

Der Garten entsteht auf einem brachliegenden Hang. Die Schüler gehen von der Geländegestaltung bis zum Bepflanzungskonzept wissenschaftlich und methodisch vor. Sie vermessen und kartographieren das Gelände mit selbstgebauten Winkelmessern und einem Nivelliergerät. Manche Längen berechnen sie auch mathematisch. Umweltfaktoren und Bodenbeschaffenheit, die für Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen entscheidend sind, werden untersucht. Auf Grundlage all dieser Daten und dem daraus erstellten, sinnvollen Pflanzenkonzept wird der Hang umgebaut. Er erhält verschiedene Areale und Terrassen, Hochbeete, Treppenstufen und Fundamente, die den Bedürfnissen der geplanten Nutzung entsprechen. Neben vielfältiger Bepflanzung ist auch ein kleiner Bienenstock geplant. Das Gesamtkonzept und alle Messdaten werden am Computer in einer Planungssoftware zusammengeführt: So erstellen die Schüler einen detaillierten Landschaftsplan und sogar ein 3D-Modell mit der schuleigenen Fräse. „Die Aufgaben sind so vielfältig, dass jedes Kind entsprechend seines Alters, seiner Interessen und gegebenenfalls besonderen Betreuungsanforderungen eine reizvolle Aufgabe findet und Teil der Projektarbeit wird“, sagt Armin Ruch. „Gerade die Mädchen, die sich meist erst einmal eher gärtnerischen Arbeiten zuwenden, entwickeln häufig auch besonders viel Freude an den technischen und handwerklichen Aufgaben. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr motiviert und haben keine Scheu vor der körperlichen Arbeit. Nach der ersten Bauphase werden wir mit dem Garten einen Unterrichtsraum haben, in dem wir technisch und ökologisch forschen können. Außerdem passt es natürlich hervorragend zusammen, dass der NWT/MINT-Garten des LGH pünktlich zur Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd abgeschlossen sein wird.“

Die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung überzeugte der ungewöhnliche Ansatz, einen Garten zu nutzen, um das Verständnis für unterschiedliche Aspekte von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu schärfen. „Konzepte zunächst theoretischwissenschaftlich zu erarbeiten und sie dann eigenhändig in der Wirklichkeit umzusetzen, verbindet ideal die intellektuelle und praktische Seite der MINT-Fächer“, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. „Und noch besser ist es, wenn aus der wissenschaftlichen Arbeit ein schöner blühender Garten entsteht.“ „Für die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ist es wichtig, sowohl mit den verschiedenen Ausbildungsangeboten im Unternehmen als auch über Nachwuchsförderung in Schwäbisch Gmünd und Umgebung auf die Themen Energie und Umwelt aufmerksam zu machen“, so Anna Semet, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken.

Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen, die Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen, unterstützt werden. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Das Landesgymnasium für Hochbegabe nutzt seinen Geldpreis, um insbesondere Materialien für die Startphase des Projektes anzuschaffen. Das sind allgemeine Baumaterialien, Estrich und Steine, Betonpflanzkübel, Saatgut und Bienenvölker.

Über das Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd und das Projekt „NWT/MINT-Garten“
Das mathematisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Landesgymnasium für Hochbegabte (LGH) ist eine Internatsschule mit ca. 250 Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. Hier werden Kinder mit einer Hochbegabung entsprechend ihren Voraussetzungen nach dem baden-württembergischen Fördermodell unterstützt. Dabei steht das Potential des Kindes im Mittelpunkt und nicht dessen aktuelle Leistung. Das LGH vereint somit die unterschiedlichsten Schüler, denen eine Hochbegabung attestiert wurde. Gemeinsam haben alle Kinder, dass sie auf ihre Art und Weise besonders sind. Das Alter der Schülerinnen und Schüler variiert zwischen neun Jahren im 7. Schuljahr und 22 Jahren im 12. Schuljahr. 15% der Schülerinnen und Schüler bewältigen außerdem besondere Herausforderungen körperlicher oder psychosozialer Art. „ Ich freue mich, dass die Kinder mit anfassen und sich aktiv an der Gestaltung der Schule und des Campus beteiligen können. Der Schulgarten ist ein wichtiger Lernraum in dem wir künftig noch besser das technische und ökologische Verständnis unserer Schülerinnen und Schüler fördern können“, sagt Schulleiter Dr. Christoph Sauer.

Zitate der Schüler:
Sven (Schüler der Klasse 9): Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist, Gehsteinplatten gerade zu verlegen. Kann mal einer mit anpacken. Ich schaffe das hier nicht alleine.

Andrea (Schülerin der Klasse 10): Ich finde das hier irgendwie cool. Ich hätte nicht geglaubt, dass Arbeiten im Dreck so viel Spaß machen kann. Man kann hier mal richtig Dampf ablassen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich Randsteine einbetonieren kann. Das hält ja sogar richtig.

Cora (Schülerin der Klasse 7): Das wird dann schon cool sein, zu wissen, dass man das selber gemacht hat.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung
Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Seit der Ausschreibung für 2014 sind auch auch Projekte aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland dabei. Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

  • das Forschungsprojekt „Technolino – Faszination von Licht und Farbe“ des katholischen Kin-dergartens Unterm Regenbogen in Rottenburg-Seebronn
  • das Projekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und der Merkurschule in Ottenau
  • „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • das Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“, Haus der Astronomie in Heidelberg • das „Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.
  • das Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen
  • das Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies
  • das Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd
  • das Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen
  • der Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

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Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stuttgarter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.
Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastro-nomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

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