Presse

28 Nov

Ein blühender Garten der Naturwissenschaften Auszeichnung für Projekt „NWT/MINT-Garten“ des Landesgymnasiums für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd

Angela Grether

Nicht Mathematik im Garten, sondern Mathematik mit Garten: Schüler des Landesgymnasiums für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd erleben NWT und MINT-Fächer beim Planen, Anlegen, Bepflanzen und Pflegen von Beeten. Dieses ungewöhnliche Projekt verpackt Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik und natürlich Ökologie in praktische Arbeit mit einem konkreten Ergebnis“, so die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung.

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Schwäbisch Gmünd/Stuttgart, 28. November 2013. Das Landesgymnasium für Hochbegabte (LGH) in Schwäbisch Gmünd erhält einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Ausgezeichnet wird ein ungewöhnliches Gartenprojekt, das nicht nur Biologie und Ökologie, sondern auch Mathematik, Informatik und Technik praktisch umsetzt. „Alle Naturwissenschaften können beim Gärtnern angewendet werden. Das gibt uns die Möglichkeit, Inhalte des Lehrplans nachmittags in einer ganz anderen Form ins Bewusstsein unserer Schüler zu bringen und zu vertiefen“, sagt Projektleiter Armin Ruch, der Biologie und NWT-Lehrer am LGH ist. „ Die Kinder können mit Herz und Hand lernen und durch Einsatz und körperliche Arbeit etwas erschaffen.“

Der Garten entsteht auf einem brachliegenden Hang. Die Schüler gehen von der Geländegestaltung bis zum Bepflanzungskonzept wissenschaftlich und methodisch vor. Sie vermessen und kartographieren das Gelände mit selbstgebauten Winkelmessern und einem Nivelliergerät. Manche Längen berechnen sie auch mathematisch. Umweltfaktoren und Bodenbeschaffenheit, die für Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen entscheidend sind, werden untersucht. Auf Grundlage all dieser Daten und dem daraus erstellten, sinnvollen Pflanzenkonzept wird der Hang umgebaut. Er erhält verschiedene Areale und Terrassen, Hochbeete, Treppenstufen und Fundamente, die den Bedürfnissen der geplanten Nutzung entsprechen. Neben vielfältiger Bepflanzung ist auch ein kleiner Bienenstock geplant. Das Gesamtkonzept und alle Messdaten werden am Computer in einer Planungssoftware zusammengeführt: So erstellen die Schüler einen detaillierten Landschaftsplan und sogar ein 3D-Modell mit der schuleigenen Fräse. „Die Aufgaben sind so vielfältig, dass jedes Kind entsprechend seines Alters, seiner Interessen und gegebenenfalls besonderen Betreuungsanforderungen eine reizvolle Aufgabe findet und Teil der Projektarbeit wird“, sagt Armin Ruch. „Gerade die Mädchen, die sich meist erst einmal eher gärtnerischen Arbeiten zuwenden, entwickeln häufig auch besonders viel Freude an den technischen und handwerklichen Aufgaben. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr motiviert und haben keine Scheu vor der körperlichen Arbeit. Nach der ersten Bauphase werden wir mit dem Garten einen Unterrichtsraum haben, in dem wir technisch und ökologisch forschen können. Außerdem passt es natürlich hervorragend zusammen, dass der NWT/MINT-Garten des LGH pünktlich zur Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd abgeschlossen sein wird.“

Die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung überzeugte der ungewöhnliche Ansatz, einen Garten zu nutzen, um das Verständnis für unterschiedliche Aspekte von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu schärfen. „Konzepte zunächst theoretischwissenschaftlich zu erarbeiten und sie dann eigenhändig in der Wirklichkeit umzusetzen, verbindet ideal die intellektuelle und praktische Seite der MINT-Fächer“, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. „Und noch besser ist es, wenn aus der wissenschaftlichen Arbeit ein schöner blühender Garten entsteht.“ „Für die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ist es wichtig, sowohl mit den verschiedenen Ausbildungsangeboten im Unternehmen als auch über Nachwuchsförderung in Schwäbisch Gmünd und Umgebung auf die Themen Energie und Umwelt aufmerksam zu machen“, so Anna Semet, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken.

Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen, die Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen, unterstützt werden. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Das Landesgymnasium für Hochbegabe nutzt seinen Geldpreis, um insbesondere Materialien für die Startphase des Projektes anzuschaffen. Das sind allgemeine Baumaterialien, Estrich und Steine, Betonpflanzkübel, Saatgut und Bienenvölker.

Über das Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd und das Projekt „NWT/MINT-Garten“
Das mathematisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Landesgymnasium für Hochbegabte (LGH) ist eine Internatsschule mit ca. 250 Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland. Hier werden Kinder mit einer Hochbegabung entsprechend ihren Voraussetzungen nach dem baden-württembergischen Fördermodell unterstützt. Dabei steht das Potential des Kindes im Mittelpunkt und nicht dessen aktuelle Leistung. Das LGH vereint somit die unterschiedlichsten Schüler, denen eine Hochbegabung attestiert wurde. Gemeinsam haben alle Kinder, dass sie auf ihre Art und Weise besonders sind. Das Alter der Schülerinnen und Schüler variiert zwischen neun Jahren im 7. Schuljahr und 22 Jahren im 12. Schuljahr. 15% der Schülerinnen und Schüler bewältigen außerdem besondere Herausforderungen körperlicher oder psychosozialer Art. „ Ich freue mich, dass die Kinder mit anfassen und sich aktiv an der Gestaltung der Schule und des Campus beteiligen können. Der Schulgarten ist ein wichtiger Lernraum in dem wir künftig noch besser das technische und ökologische Verständnis unserer Schülerinnen und Schüler fördern können“, sagt Schulleiter Dr. Christoph Sauer.

Zitate der Schüler:
Sven (Schüler der Klasse 9): Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist, Gehsteinplatten gerade zu verlegen. Kann mal einer mit anpacken. Ich schaffe das hier nicht alleine.

Andrea (Schülerin der Klasse 10): Ich finde das hier irgendwie cool. Ich hätte nicht geglaubt, dass Arbeiten im Dreck so viel Spaß machen kann. Man kann hier mal richtig Dampf ablassen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich Randsteine einbetonieren kann. Das hält ja sogar richtig.

Cora (Schülerin der Klasse 7): Das wird dann schon cool sein, zu wissen, dass man das selber gemacht hat.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung
Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Seit der Ausschreibung für 2014 sind auch auch Projekte aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland dabei. Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

  • das Forschungsprojekt „Technolino – Faszination von Licht und Farbe“ des katholischen Kin-dergartens Unterm Regenbogen in Rottenburg-Seebronn
  • das Projekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und der Merkurschule in Ottenau
  • „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • das Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“, Haus der Astronomie in Heidelberg • das „Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.
  • das Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen
  • das Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies
  • das Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd
  • das Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen
  • der Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

Projektbüro
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480
 

Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stuttgarter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.
Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastro-nomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

Medienkontakt
Angela Grether
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Tel.: 0711 7812-1322
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GVS-Geschäftsführer Helmut Oehler und Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick mit den sechs Gesamtsiegern des GVS Erdgas-Schüler-Cups 2013.

17 Nov

Gesamtsiegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2013 im Bruchsaler Schloss

Angela Grether

Sechs Sieger und viele Gewinner

GasVersorgung Süddeutschland fördert Radsportnachwuchs seit 1998

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Bruchsal/Stuttgart, 17. November 2013: Bei der Siegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cups im Bruchsaler Schloss zeichneten Oberbürgermeisterin Cornelia-Petzold Schick und GVS-Geschäftsführer Helmut Oehler sowie die Vertreter der Radsportverbände die Siegerinnen und Sieger sowie die besten Teams persönlich aus.

In der Altersklasse U11 (unter 11 Jahre) siegten Laura Eberle (RSV Oberhausen) und Beni Boos (RMSV Mühlhausen); in der Klasse U13 standen Lea Waldhoff (TSG Leutkirch) und Moritz Bader (RSC Biberach) ganz oben auf dem Treppchen. Bei den Schülerinnen gewann Linda Waldhoff (TSG Leutkirch) und in der stark besetzen Schülerklasse setzte sich der amtierende Deutsche Meister Lorenz Baumgärtner (TSG Leutkirch) durch. Den Teamwettbewerb entschied die TSG Leutkirch für sich vor RVC Reute, RSG Eichstetten, RSC Biberach und RV Merdingen.

Bereits zum 16. Mal traten die Nachwuchssportler beim GVS Erdgas-Schüler-Cup in die Pedale. Auch in der diesjährigen Rennsaison gab es rasante Wettbewerbe, spannende Positionskämpfe und packende Endspurts. Radsport und Erdgas haben viele Gemeinsamkeiten: Mit diesem selbstgesetzten Anspruch startete 1998 der GVS Erdgas-Schüler-Cup. Dynamik, Zuverlässigkeit, Leistungsorientierung und Umweltverbundenheit waren dabei - damals wie auch heute - die Stichworte. Rund 150 Radfahrerinnen und Radfahrer kämpften 2013 bei der baden-württembergischen Nachwuchsrennserie um die Plätze und Punkte. Und besonders viele Einsteiger schnupperten bei den sechs Etappen in Wangen, Geislingen, Ellmendingen, Wyhl, Leutkirch und Bruchsal erstmals Rennluft.

Auch 2014 wird die GasVersorgung Süddeutschland die Rennserie fortsetzen „Als große deutsche Gasgesellschaft sind für uns wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement untrennbar miteinander verbunden“, betont Dott. Mauro Rinaudo, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. „Wir sehen in unserem Engagement eine Investition in die Zukunft, denn sie kommt jungen Sportlern zugute, die am Anfang ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung stehen. Was uns außerdem antreibt, uns für den Nachwuchs insgesamt zu engagieren, ist unsere Verbundenheit mit der Region und den Menschen, die wir mit Energie versorgen. Unter dem Motto Energie für Körper und Geist sind wir außerdem in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kunst und Sozialem aktiv.“

Der GVS Erdgas-Schüler-Cup gehört bundesweit zur wichtigsten Rennserie im Nachwuchsbereich. Ehemalige Teilnehmer feiern bereits nationale und internationale Erfolge. Daher beobachten Talentscouts sowie Vertreter der Radsportvereine und -verbände die Rennserie mit großem Interesse und profitieren insgesamt von der hohen Leistungsdichte in den verschiedenen Altersklassen.

 

01 Nov

Attraktives GVS-Angebot Winter Spezial

Angela Grether

Gasprodukte für Dezember 2013 zu besonders interessanten Konditionen

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Stuttgart, 1. November 2013:

Zu besonders interessanten Konditionen bietet die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) ab sofort für Dezember 2013 Bänder und flexible Bänder an. Die Kunden können die Gasprodukte zwischen 10 bis 60 Megawatt (MW) - jeweils in 10er-Schritten - wählen. Der Toleranzbereich bei den flexiblen Bändern liegt zwischen 90 und 110 Prozent. GVS bietet die Produkte für die Marktgebiete NCG-H und GP-H an. Weitere Informationen unter vertrieb@gvs-erdgas.de und +49 711 7812-1400.

Die Kinder vom Kindergarten „Unterm Regenbogen“ freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung.

23 Okt

Wettbewerb Energie für Bildung: Was leuchtet denn da? Forschungsprojekt „Technolino – Faszination von Licht und Farbe“ des katholischen Kindergartens „Unterm Regenbogen“ in Rottenburg-Seebronn

Angela Grether

Augen auf, sehen und entdecken! Kindergartenkinder brauchen nur kleine Anregun-gen und schon forschen und experimentieren sie mit Leidenschaft. Der katholische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ in Rottenburg-Seebronn forscht deshalb mit dem Projekt „Technolino“. Hier beschäftigten sich die Kinder bereits mit Wasser, Luft, Ma-thematik, Magnetismus und Licht. Jetzt werden sie unter dem Motto „Was leuchtet denn da?“ die Faszination von „Licht und Farbe“ erleben. Dieses neue Themengebiet des „Technolino“-Projekts wird mit einem Preis des Wettbewerbs Energie für Bildung gesponsert.

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Rottenburg-Seebronn/Stuttgart, 22. Oktober 2013.

Der katholische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ erhält einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Ausgezeichnet wird das fortlaufende Projekt „Technolino“ wegen seinem neuen Themenbereich „Faszination Licht und Farbe“. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie ermöglicht uns, für die Kinder ein weiteres Fenster in die Wissenschaft zu öffnen“, sagt Kindergartenleiterin Theresia Briol-Ludwig. „Mit dem Projekt „Technolino“ wollen wir den Kindern einen Eindruck der Vielfalt von Naturwissenschaft und Technik vermitteln. Deshalb ist es uns wichtig, immer neue Bereiche mit einzubeziehen.“

Der Kindergarten Unterm Regenbogen setzt dabei auf das Selbermachen, denn das schafft Selbstvertrauen und motiviert zu eigenen Ideen: Die Kinder experimentieren in kleinen Gruppen und probieren einfach aus. Die Beobachtungen fassen sie in eigene Worte und erzählen das Gesehene eifrig weiter. „Das Aha-Erlebnis ist sehr wichtig. Es schafft Begeisterung und Staunen. Darüber wollen Kinder dann auch sprechen. Und es regt sie an, weiter zu forschen“, sagt Theresia Briol-Ludwig. Projektleiterin Rita Hartmann ist mit Begeisterung und viel Herzblut tätig. Sie hat sogar zu Beginn des Projekts - gemeinsam mit den Kindern und einem Vater - extra ein Lied dazu komponiert und getextet: „Wir unterstützen den Wissensdrang immer wieder auch mit passenden Exkursionen, die Wasser, Luft, Magnetismus oder eben in Kürze auch Licht und Farbe noch von einer anderen Seite erfahrbar machen.“

Diese kindgerechte Herangehensweise an Forschung und komplexe, vielfältige Themen aus Naturwissenschaft und Technik beeindruckte die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. „Besonders ist auch die Kontinuität des Projekts „Technolino“, die den Kindern ermöglicht, ein tiefes und bleibendes Interesse über einen längeren Zeitraum zu entwickeln. Das Thema „Faszination Licht und Farbe“ passt dabei hervorragend in die bestehende Reihe “, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. Und Patrick Esser, zuständig für Vertrieb und Marketing bei den Stadtwerken Rottenburg, ergänzt: „Die Förderung unserer Kinder ist in unserer Gesellschaft ein wichtiges Thema geworden. Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ werden die Kinder dort gefördert, wo Sie sich noch spielend mit der Umwelt befassen und damit ein frühes Interesse entwickeln können.“

„Ich freue mich sehr für die Kinder im Kindergarten „Unterm Regenbogen“, dass sie nun dank der Auszeichnung fleißig weiter experimentieren können“, sagte Oberbürgermeister Stephan Neher, und ergänzt schmunzelnd: „Wenn ich demnächst einen Experten in Sachen Lichttechnik benötige, weiß ich jetzt, wo ich suchen muss!“

Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen, die Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen, unterstützt werden. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Der katholische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ wird mit seinem Geldpreis Materialien anschaffen, um das Projekt “Faszination Licht und Farbe” im Rahmen von “Technolino” zu starten. Dazu gehören beispeilsweise ein Leuchttisch, ein Sensorik-Block, Röntgenbilder, Acrylformen sowie entsprechende Fachliteratur für Kinder.

Über den katholischen Kindergarten „Unterm Regenbogen“ und das Projekt „Technolino – Faszination Licht und Farbe“

Seit 2008 beschäftigt sich der katholische Kindergarten Unterm Regenbogen im Rahmen des Projekts “Technolino” mit Naturwissenschaft und Technik. Bereits damals erhielt die Einrichtung als erste im Kreis Tübingen die Auszeichnung “Technikfreundlicher Kindergarten”. Das Projekt “Technolino” hat bereits viele Phänomene aus unterschiedlichen Bereichen erforscht: Wasser, Luft, Mathematik und Magnetismus. Als nächstes auf dem Programm steht die “Faszination von Licht und Farbe: Was leuchtet denn da?” Das pädagogische Konzept dahinter: Selbermachen mit gezielter Anregung. Dabei werden neben dem Forschen und der reinen Wissensvermittlung im naturwissenschaftlichen Bereich auch vielfältige andere Qualifikationen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Durchhaltevermögen gefördert.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung

Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Die Ausschreibung 2014 lädt erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme ein: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland.

Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus. In diesem Jahr wurden bereits einige Projekte ausgezeichnet:

• das Projekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und der Mer-kurschule in Ottenau

• das Projekt „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“, Physik-Schülerlabor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

• das Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“, Haus der Astronomie in Heidelberg

• das „Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.

• das Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen

• das Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies

• das Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd

• das Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen

• der Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

Projektbüro
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Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stuttgarter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.

Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn. Medienkontakt Angela Grether GasVersorgung Süddeutschland GmbH

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Strahlende Gesichter bei der Preisübergabe des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung an das Kooperationsprojekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und der Merkurschule aus Ottenau. Mit dabei Bürgermeisterin Brigitte Schäuble, Stadtwerke-Geschäftsführer Paul Schreiner, Projektinitiator Otto Heming, die Schulleiter Barbara Fischer und Volker Bachura sowie die Techniklehrer Matthias Körber und Stephan Klumpp.

01 Okt

Ein Solarfahrrad für Schüler und Azubis Auszeichnung für das Kooperationsprojekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und der Merkurschule, Ottenau

Angela Grether

Ein altes Solarfahrrad, zwei Schulen und eine Arbeitsgemeinschaft: Mechatronik-Azubis der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und Werkrealschüler der Merkurschule in Ottenau modernisieren in der „Heming-Way Solar AG“ ein in die Tage gekommenes Solarfahrrad. Die Auszubildenden sind dabei Mentoren der Schüler. Die Schüler schnuppern in die Welt der Mechatronik. „Das Projekt vereint die verschiedensten Elemente: von Forschung und Technik über Tüfteln bis hin zum sozialen Lernen in der Gruppe“, begründet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung die Auszeichnung für das Solar-Projekt.

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Gaggenau/Ottenau/Stuttgart, 2. Oktober 2013.

Die „Heming-Way Solar Arbeitsgemeinschaft (AG)“ erhält einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Seit September arbeiten schulübergreifend sechs Werkrealschüler aus den 9. Klassen (ehem. 8. Klassen) der Merkurschule aus Ottenau und den Mechatronik-Azubis der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, zusammen: Sie bringen ein in die Jahre gekommenes Solarfahrrad auf den neuesten Stand und beschäftigen sich mit alternativen Antriebsmöglichkeiten. „Otto Heming, ein Tüftler der Region, hat dieses Projekt initiiert, indem er sein selbst entwickeltes Solarfahrrad aus Altersgründen unseren beiden Schulen „vermacht“ hat. Wir nutzen die Chance, seinen Weg hin zur Solarmobilität weiterzugehen und haben die „Heming-Way Solar AG“ gegründet“, erklären Schulleiter Volker Bachura und Rektorin Barbara Fischer von der Carl-Benz-Schule bzw. Merkurschule den Hintergrund ihrer Kooperation. Das Fahrrad wird zunächst generalüberholt und mechanisch instant gesetzt: Die Verkleidung wird entfernt, die Räder eingespeicht, Schläuche und Reifenmäntel erneuert, Bremsen gangbar gemacht und Rost entfernt. Dann geht es an die Technik: Die Solarmodule sollen platzsparender und stromlinienförmiger am Fahrrad angebracht werden. Dafür entwickeln die Schüler eine neue Verkleidung und Halterung für die Solarplatten. Die Batterien werden entsprechend neu eingebaut und an den Motor und den Laderegler angeschlossen.

Mit der „Heming-Way Solar AG“ haben die Schulen ein vorbildhaftes Projekt ins Leben gerufen, das nicht nur dem Fahrrad zu neuem Glanz und mehr Aerodynamik verhilft. „Eine Schülergruppe mit so unterschiedlichem Wissensstand hat viele Vorteile. Unsere Azubis lernen und lehren gleichzeitig. Das fördert ihre soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit“, beschreibt Matthias Körber, Techniklehrer an der Carl-Benz-Schule das Vorgehen. Techniklehrer Stephan Klumpp, der das Projekt auf Seiten der Merkurschule betreut, ergänzt: „Unse-re Werkrealschüler erhalten bei der Zusammenarbeit mit den älteren Jugendlichen neue Vorbilder, die sie eventuell für den naturwissenschaftlich-technischen Berufsweg motivieren.“

Der Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung gefiel besonders, dass das Projekt den Übergang von Schule in einen technischen Beruf thematisiert und die Schüler in der AG beim konkreten Arbeiten zum ökologischen Denken animiert werden. „Für den Fahrradumbau gibt es keine vorgefertigte Lösung. Die Schüler und Azubis entwickeln das alte Modell selbstständig weiter“, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether.

Bürgermeisterin Brigitte Schäuble findet es besonders bemerkenswert, dass eine nachhaltige Teamarbeit ausgezeichnet wird. „ Es freut mich sehr, dass die GasVersorgung Süddeutschland die Vorzüge dieses Projekt erkannt hat und die Protagonisten dafür auszeichnet. Auch im Namen von Herrn Oberbürgermeister Florus und des Gemeinderats der Stadt Gaggenau beglückwünsche ich alle am Wettbewerb Beteiligten zu ihrem Erfolg auf dem Sektor nachhaltiger Energieformen, denen sicher die Zukunft gehören wird.“

Stadtwerke-Geschäftsführer Paul Schreiner: „Die Stadtwerke Gaggenau haben die Carl-Benz-Schule und deren Arbeitsgemeinschaften bereits in der Vergangenheit bei Projekten für alternative Mobilität und deren Infrastruktur unterstützt. Diese Aktivitäten zur alternativen Mobilität verdienen gerade in einer Stadt wie Gaggenau besondere Aufmerksamkeit, da die Stadt Gaggenau in sehr hohem Maße mit der automobilen Geschichte verbunden ist. Dass dieses Engagement der Auszubildenden und der Schüler, aber auch der Schulen, mit dieser Auszeichnung auch überregionale Aufmerksamkeit gewonnen hat, freut uns als örtliches Unternehmen natürlich besonders.“ Die Stadtwerke wirken mit eigenen Ausbildungsplätzen - aber auch in einer Ausbildungskooperation mit den Stadtwerken Baden-Baden - dem Fachkräftemangel entgegen.

Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen, die Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen, unterstützt werden. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Die “Heming-Way Solar AG” wird mit dem Preisgeld Fahrradersatzteile, wie Reifenmäntel oder Schläuche anschaffen. Außerdem werden Holz, Kunststoffe, Aluminium, etc. für die Verkleidung und Batterien, Leitungen sowie Leistungselektronik für die elektrische Antriebs-konzeption benötigt.

Über die Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und die Werkrealschule Merkurschule, Ottenau

Die Carl-Benz-Schule in Gaggenau bietet als berufliche Schule des Landkreises Rastatt zahlreiche technische Ausbildungs- und Bildungsgänge an, unter anderem auch die duale Ausbildung zum Mechatroniker. Die Merkurschule in Ottenau ist eine Werkrealschule mit Grundschule, die derzeit von ca. 460 Schülern besucht wird. Mit der “Heming-Way Solar AG” starten die Schulen eine Kooperation, die die Zusammenarbeit von Werkreal- und beruflichen Schulen intensivieren soll. Ziel ist zum einen das “soziale Lernen” und zum anderen, Schülern einen Einblick in die Ausbildungs- und Berufswelt zu ermöglichen. Gleichzeitig wird das Verständnis und Interesse an E-Mobilität geweckt.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung

Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Die Ausschreibung 2014 lädt erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme ein: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland.

Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

• „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“, Physik-Schülerlabor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

• das Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“, Haus der Astrono-mie in Heidelberg

• das „Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.

• das Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen

• das Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies

• das Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd

• das Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen

• der Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

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Tel.: 030 700186-870
Fax: 0711 7812-1480

Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stutt-garter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.

Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

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