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Nachwuchsförderung: Landesweite Radrennserie geht ins 15. Jahr

28 Dez

Nachwuchsförderung: Landesweite Radrennserie geht ins 15. Jahr

Angela Grether

GVS Erdgas-Schüler-Cup schreibt Erfolgsgeschichte im Radsport

Wettbewerb gilt bundesweit als Vorzeigemodell

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Start frei heißt es am 6. Mai in Achkarren für den GVS Erdgas-Schüler-Cup 2012. Bereits zum 15. Mal lobt die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, die Rennserie für den baden-württembergischen Radsportnachwuchs aus. Der Wettbewerb endet am 3. Oktober in Bruchsal. Weitere Austragungsorte sind Keltern-Ellmendingen, Egolsheim, Hofweier und Biberach. 

„Kinder sind unsere Zukunft. Auch 2012 fördern wir unter dem Motto „Energie für Körper und Geist“ den Nachwuchs in den Bereichen Sport, Kultur und Kunst“, betont Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. Laut BDR-Präsident Rudolf Scharping ist der GVS Erdgas-Schüler-Cup bundesweit die bedeutendste Radrennserie im Schülerbereich. 

Ziel des Wettbewerbs ist die Nachwuchsförderung und Talentsuche in den Radsportvereinen des Landes. Ganz bewusst richtet sich die Rennserie an die Jüngsten. Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahre), U13 sowie Schülerinnen und Schüler. Sechs Veranstaltungen beinhaltet die Rennserie. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten System ermittelt wird. Darüber hinaus werden Teampreise für die erfolgreichsten Vereine vergeben.

Termine GVS Erdgas-Schüler-Cup Baden-Württemberg 2012 im Überblick

06. Mai Achkarren 

13. Mai Keltern- Ellmendingen 

07. Juni Egolsheim/Ludwigsburg 

10. Juni Hofweier/Offenburg 

08. Juli Biberach 

03. Okt. Bruchsal 

11. Nov. Gesamtsiegerehrung

Foto: Bidlingmaier / Sieger beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung: Schüler der Umwelt-AG der Uhland Realschule stellen bei der Preisverleihung die Stationen der Energie Rallye vor. Interessierte Zuschauer sind (von rechts) Schulleiterin Annemarie Schewe, Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler, Bürgermeisterin Gabriele Zull und Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland.

15 Dez

Energie-Rallye der Uhland Realschule Göppingen Sieger des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung

Angela Grether

Erfahrene Schüler unterrichten Schüler / Projekt zum Klima- und Umweltschutz statt Unterrichtsausfall. Foto: Bidlingmaier

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Stuttgart, 15. Dezember 2011. Die GasVersorgung Süddeutschland zeichnet heute die Umwelt-AG der Uhland Realschule Göppingen als Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung aus. Die Umwelt-AG der Schule erhält die Ehrung für ihre Energie-Rallye. Bei dem dreistündigen Durchlauf beschäftigen sich die Teilnehmer mit Themen aus den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz. Erfahrene Schüler unterrichten dabei ihre Mitschüler aus der Sekundarstufe 1 sozusagen auf Augenhöhe. Ziel ist es, einen selbstverständlich-respektvollen Umweltbezug vorzuleben und für den Klimawandel zu sensibilisieren. „Ich freue mich sehr, dass die Umwelt-AG für ihre Energie-Rallye diesen Preis erhält. Diese Auszeichnung haben sich die Schüler aufgrund ihres großen Engagements verdient“, so Schulleiterin Annemarie Schewe.

Die Wettbewerbs-Jury war sowohl vom Konzept beeindruckt als auch davon, dass die Rallye immer dann stattfindet, wenn aufgrund einer Klassenfahrt oder eines Projektes Lehrer abwesend sind und der Unterricht sonst ausfallen würde. Im vergangenen Schulhalbjahr fand die Rallye vier Mal statt. Insgesamt haben fast 100 Schüler daran teilgenommen.

„Mit dem Wettbewerb möchten wir Projekte in die Öffentlichkeit rücken und unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche oder auch umweltbezogene Themen nachhaltig gefördert wird“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisverleihung. „Das Projekt der Umwelt-AG ist vorbildlich. Es zeigt, dass Schüler auch am Umwelt- und Klimaschutz interessiert sind und sich nachhaltig dafür einsetzen.“

Die finanzielle Förderung über rund 1.000 Euro ist für Materialkosten (Wannen, Messzylinder, etc.) vorgesehen. Zudem wünschen sich die Organisatoren eine Exkursion für 15 Personen zur Heilbronner experimenta.

Über die Energie-Rallye

Bei der Rallye absolvieren die Schüler einen dreistündigen Durchlauf über mehrere Stationen, der mit Unterstützung bereits erfahrener Schüler durchgeführt wird. In Gruppen experimentieren und protokollieren die Teilnehmer unter der Anleitung anderer Schüler. Beim theoretischen Teil präsentieren sie anhand von Experimenten und Vorträgen Informationen zu umweltbezogenen Themen.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet.

In diesem Jahr zeichnete die GVS die Schurwaldsternwarte in Aichwald, die Realschule Calmbach, die Hochschule Ravensburg-Weingarten, die Buttenbergschule in Inzlingen, den Arbeitskreis Solar des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung, die Elterninitiative Südendschule e. V., den Ortsverband Ergenzingen des Sozialverbandes VdK e.V. sowie das Schülerlabor des 5. Physikalischen Instituts der Universität Stuttgart, den Forscherclub der Grund- und Hauptschule Epfendorf, die Schülerakademie Karlsruhe und das MINToring-Programm der Universität Konstanz aus.

Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Die Jury besteht aus Dr. Ute Hänsler, Wissenschaftsjournalistin, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Ulrich Köngeter, Geschäftsführer Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH sowie Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung und Brigitte Weiß, stellv. GVS-Betriebsratsvorsitzende.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
Am Wallgraben 135
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480

Medienkontakt

Angela Grether 
GasVersorgung Süddeutschland GmbH 
Medienreferentin 
Tel.: 0711/7812-1322 
Fax: 0711/7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

heitere und energiegeladene Runde bei der Inbetriebnahme des BHKW, v.l.n.r.: 1. Jörg Grotefendt, Technischer Planer, Gesellschaft für Energie und Umwelt mbH; 2. Christian Niederhofer, Wirtschaftsleiter und Mitglied der Geschäftsführung der Schule Schloss Salem; 3. Lothar Thum Ortschaftsratsvorsitzender des Ortsteils Hödingen, in dessen Gemarkung SchlossSpetzgart liegt; 4. Ekkehard Sester Geschäftsführer 2e Effiziente Energien GmbH; 5. Dirk Ebinger Stuttgart; 6. "Hausherrin" Dagmar Berger, Co-Head Salem International College, Standort Spetzgart; 7. Ken Lander, Co-Head Salem International College, Standort Härlen, und Leiter des College - Nachhaltigkeitsdienstes

14 Dez

Schule Schloss Salem und GVS Projektpartner bei Bio-Erdgas

Angela Grether

Zukunftsweisende Energieversorgung in der Schule Schloss Salem. Blockheizkraftwerk erzeugt Strom und Wärme mit 100 Prozent Bio-Erdgas.

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Salem/Stuttgart: „In Salem stehen die Vorzeichen weiter auf Zukunft – auch bei der Energieversorgung“, betont Christian Niederhofer, Wirtschaftsleiter und Mitglied der Geschäftsführung des über die Landesgrenzen hinaus bekannten Internates. „Dabei setzen wir zum einen auf das regenerative Bio-Erdgas und zum anderen auf ein Blockheizkraftwerk, das gleichzeitig Wärme und Strom für die Schule erzeugt.“

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine echte (R)Evolution im Heizungskeller und unterscheidet sich rein äußerlich nicht von einem normalen Heizkessel. Doch das Innenleben hat es in sich. Das Kraftpaket im Heizungskeller nutzt den eingesetzten Energieträger besonders effektiv. Am Standort Schloss Spetzgart, wo 190 der 340 Oberstufenschüler leben, erzeugt die neue Anlage rund 70 Prozent des Wärmebedarfs und deckt dort den gesamten Strombedarf von 350 Megawattstunden (MWh). Zusätzlich können weitere 400 MWh ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Für dieses Konzept der energetischen Innovation und Restrukturierung hat sich die Schule nach Beratung durch die Firma 2e Effiziente Energien GmbH in Freiburg entschieden. Die 2e stellte auch den Kontakt zur GasVersorgung Süddeutschland (GVS) her. „ Durch den Einsatz von 100 Prozent Bio-Erdgas geht die Geschäftsführung von Salem bei Klimaschutz und Ressourcenschonung noch einen Schritt weiter“, hebt Dirk Ebinger von der GVS hervor. „Bio-Erdgas ist CO2-neutral, da bei der Herstellung nur die Menge CO2 entsteht, die zuvor der Umwelt entzogen wurde. Bio-Erdgas ist also noch umweltschonender als Erdgas.“ Die Schule Schloss Salem hat mit der GVS einen Liefervertrag für die nächsten fünf Jahre abgeschlossen.

Der Klimaschutz ist bereits seit Jahren fest im Internatsleben verankert. So wird am Campus Härlen, dem im Jahre 2000 eingeweihten zweiten Oberstufenstandort, die Wärme mit einem Holzhackschnitzelheizwerk erzeugt. Bei allen Sanierungsmaßnahmen liegt das Augenmerk auch auf Energieeffizienzmaßnahmen. Dazu zählen jüngst die Wärmerückgewinnung im Schwimmbad der Mittelstufe Schloss Salem, energiesparende Fenster in Schloss Spetzgart oder die speziellen Dachdämmungen in der Unterstufe Burg Hohenfels.

Auch von Schülerseite wird das Thema Klimaschutz und Energiesparen aktiv vorangetrieben. „Wir haben im Internat einen Nachhaltigkeitsdienst“, so Christian Niederhofer. „Die Schülerinnen und Schüler kümmern sich um zahlreiche Projekte wie Streuobstwiesen, Energiewettbewerbe, Recyclingpapier, Erstellung von Ökobilanzen.“ Die Anschaffung zweier Gasbusse geht ebenfalls auf eine Initiative des Nachhaltigkeitsdienstes zurück. Auf dem Campus Härlen sind Solar- und Photovoltaikanlagen in Betrieb, die so konstruiert sind, dass sie Einblicke in ihr Innenleben und ihre Funktionsweise preisgeben. Den Schülern wurde das neue BHKW und der Einsatz von Bio-Erdgas von einem Mitarbeiter der GVS bei einer aktuellen Fragestunde vorgestellt.

Hintergrund

Bio-Erdgas ist Biogas, das in regionalen Biogasanlagen auf Erdgasqualität aufbereitet wird. Dem Biogas werden Wasser, Kohlendioxid, Schwefel und Stickstoff entzogen sowie dessen Methananteil erhöht. Das dabei produzierte Biomethan entspricht in seiner chemischen Zusammensetzung Erdgas und kann nach Druckanpassung ins Gasleitungsnetz eingespeist werden.

Weitere Vorteile von Bio-Erdgas
  • Bio-Erdgas kann dort produziert werden, wo es später auch eingesetzt wird und schafft neue Arbeitsplätze in der Region. Zusätzlich entfällt die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten und die regionale Wirtschaft wird gefördert.
  • Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energien wie Solar- und Windenergie ist Bio-Erdgas speicherbar und damit regelbar. Es steht den Kunden ganzjährig zur Verfügung und kann für die Erzeugung von Strom- und Wärmeerzeugung genutzt werden.
  • Bio-Erdgas eignet sich auch als Kraftstoff für Erdgasautos. Es ist aufgrund seiner Klimabilanz eine ausgezeichnete Alternative zu herkömmlichen und erneuerbaren Antriebskonzepten.

Biogas wird aus nachwachsenden Rohstoffen, Bioabfällen, Speiseresten oder aus Wirtschaftsdünger (Mist, Gülle) gewonnen.

BHKW sind eine interessante Möglichkeit, Bio-Erdgas und Erdgas besonders effektiv zu nutzen und einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Und auch die weiteren Perspektiven sind vielversprechend. Dezentrale Anlagen können zukünftig mithilfe neuer, intelligenter Stromnetze zu virtuellen Kraftwerken zusammengeschaltet werden. Das ist eine Herausforderung für die heutige und eine Chance für die zukünftige Infrastruktur der Stromversorgung.

Das Energiekonzept der Bundesregierung formuliert ehrgeizige Ziele. Besonders im Wärmemarkt sind die Einsparpotentiale sehr hoch. Dazu muss das Effizienzpotential der Kraft-Wärmekopplung genutzt werden. Gerade beim Heizen können Blockheizkraftwerke die Umwelt deutlich entlasten. Kommt Erdgas zum Einsatz, wird der Brennstoff besonders gut ausgenutzt. Außerdem ist Erdgas der fossile Energieträger mit den besten Umweltwerten. Zukünftig wird auch regeneratives Bio-Erdgas eine wichtige Rolle spielen und die CO2-Werte weiter reduzieren.

Über die Schule Schloss Salem

Die pädagogische Leitidee des 1920 gegründeten Internates ist die „Erziehung zur Verantwortung", das Motto des Schulgründers Kurt Hahn lautet: „Plus est en vous.“ Demgemäß ist das Leben in Salem geprägt durch aktive Teilhabe am Gemeinschaftsleben, verpflichtende Dienste (z.B. Feuerwehr, THW, Sanitätsdienst) sportliche sowie künstlerische Aktivitäten und einen hohen akademischen Anspruch. Die drei Salemer Stufenschulen, die Unterstufe Burg Hohenfels, die Mittelstufe Schloss Salem und die beiden Standorte der Oberstufe Schloss Spetzgart und Campus Härlen liegen 12 bis 20 km entfernt voneinander in der reizvollen Bodenseelandschaft. Dort entfaltet sich eine jeweils altersgemäße Lebens- und Lernkultur. Die schulische Ausbildung der etwa 700 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 30 Nationen führt wahlweise zum baden-württembergischen Abitur oder zum Diplom des Internationalen Bakkalaureats (IB).

Medienkontakt                    

Christian Niederhofer
Geschäftsführung/Business Manager
Schule Schloss Salem

www.salem-net.de 

Tel: +49 7553 919 365
Fax:+49 7553 919 66365

christian.niederhofer@salem-net.de

Angela Grether
Medienreferentin
GasVersorgung Süddeutschland GmbH

Tel.: 0711 7812-1322
Fax: 0711 7812-1480

a.grether@gvs-erdgas.de 

So sehen Sieger aus: v.l.n.r.: In der Altersklasse U11 siegte Marlene Jannik vom RSV Schwalbe Ellmendingen,  Katharina Hechler (U13), RSV Oberhausen, Moritz Bader (U11), RSC Biberach, Lorenz Baumgärtner (U13), TSG Leutkirch, Rennsprecher Dr. Bastian König, Simon Schwitzer, RVC Reute, und Laura Süßemilch, RSC Biberach, in der Schülerklasse. Mit ihnen freut sich Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland.

04 Dez

Gesamtsiegerehrung beim GVS Erdgas-Schüler-Cup 2011

Angela Grether

Bei der Gesamtsiegerehrung applaudierten rund 250 Gäste den sechs Gesamtsiegern des GVS Erdgas-Schüler-Cup Baden-Württemberg im Straßenradrennsport 2011. In der Teamwertung verwies der RSC Biberach die RSG Eichstetten und den 1.RV Stuttgardia auf die Plätze.

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Bei der Gesamtsiegerehrung applaudierten rund 250 Gäste den sechs Gesamtsiegern des GVS Erdgas-Schüler-Cup Baden-Württemberg im Straßenradrennsport 2011. In der Teamwertung verwies der RSC Biberach die RSG Eichstetten und den 1.RV Stuttgardia auf die Plätze.

21 Nov

Econ Awards Unternehmenskommunikation 2011

Angela Grether

GVS-Unternehmensbroschüre kommt bis ins Finale der Econ Awards

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Stuttgart/Berlin, 21. November 2011. Als einziger Energieversorger schaffte es die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit ihrer Unternehmensbroschüre bis auf die Shortlist der begehrten Econ Awards in der Kategorie Imagepublikationen. In der Endauswahl um den begehrten Titel befand sich das Stuttgarter Unternehmen auf Augenhöhe mit großen Konzernen wie Daimler, Metro Group, McDonalds, OBI, UPS oder dem Deutschen Bundestag. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Unternehmensbroschüre bis ins Finale dieses renommierten Preises gekommen sind“, sagt Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. „Für uns ist das auch eine Bestätigung unseres etwas ungewöhnlichen Image-Konzeptes, bei dem Mitarbeiter, Kunden und Partner gemeinsam im Mittelpunkt stehen.“

Als zentrales Auswahlkriterium benannte die mit namhaften Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien besetzte Jury, dass der Leitgedanke der Kommunikationsidee auf originelle, innovative Art und Weise der Zielgruppe verständlich und attraktiv zu präsentieren sei. Insbesondere auf die Unternehmensdarstellung, Stakeholder-Orientierung, die Positionierung des Unternehmens am Markt und die Originalität und Qualität der Gestaltung legte die Jury besonderes Augenmerk.

Die Econ Awards werden seit 2007 vom Econ Verlag und der Handelsblatt-Gruppe für die beste Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum vergeben. Die Gewinner und die Shortlistplatzierten werden im Jahrbuch der Unternehmenskommunikation, Band 5, ausführlich porträtiert. Als umfassendes Kompendium stellt das großformatige, repräsentativ gestaltete Werk herausragende Leistungen der Kommunikation wichtiger Unternehmen vor.

Über die GVS-Unternehmensbroschüre

Wer wahrgenommen werden will, muss sich von anderen unterscheiden. Wer seine Kunden überzeugen will, muss mit Leidenschaft bei der Sache sein. Beides hat sich die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) zu Herzen genommen und für die Fotoreihe ihrer Unternehmensbroschüre manche Grenzen überwunden. In allen Motiven steckt vor allem eins: Leidenschaft. Die GVS hat erstmals auch Kunden und Partner gebeten, an der Broschüre mitzuwirken. Wer könnte glaubwürdiger über die Leistungen eines Unternehmens berichten als sie.

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