Presse

Wettbewerb Energie für Bildung:  Gewinner-Projekte 2015

Wettbewerb Energie für Bildung: Gewinner-Projekte 2015

16 Jan

Wettbewerb Energie für Bildung: Gewinner-Projekte 2015

Angela Grether

Mehr Interesse und sogar Begeisterung für die so genannten MINT-Fächer zu schaffen: So lautet das erklärte Ziel des Wettbewerbs Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird. Unter 84 eingereichten Vorschlägen prämierte die Jury jetzt die besten Initiativen und Projekte, die sich für die Nachwuchsförderung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich einsetzen. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

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Stuttgart, 16. Januar 2015. Wer in Kindern und Jugendlichen nachhaltig ein tiefgreifendes Interesse für Naturwissenschaften wecken möchte, muss sich spannende Umsetzungsmaßnahmen einfallen lassen. Die Initiative Energie für Bildung, die unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, steht, fördert Projekte aus allen Feldern der Naturwissenschaft und Technik, die durch innovative pädagogische Konzepte Begeisterung bei Kindern und Jugendlichen entfacht und Inhalte altersgerecht vermittelt. In der Jury sitzen: Dr. Ute Hänsler, Wissenschaftsjournalistin, Ulrich Köngeter, Geschäftsführer Stadtwerke Villingen-Schwenningen, Prof. Dr. Alexander Wanner, Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten am Karlsruher Institut für Technologie (KIT),  Helmut Oehler, Sprecher der GVS-Geschäftsführung,  und Tanja Neff, Betriebsratsvorsitzende der GVS.

Bewerbungen für 2016 wieder im Juli möglich

Der nächste Ausschreibungszeitraum ist vom 1. Juli bis zum 30. Oktober 2015 vorgesehen. Bewerben können sich Projekte aus der Frühförderung und dem schulischen Umfeld, sowie außerschulische Initiativen. Jeden Monat wird ein Projekt ausgezeichnet. 

Die Gewinner 2015

Januar:           Projekt „Station Freizeitpark“ Institut für Mathematik der Universität Koblenz-Landau

Februar:          Projekt „iLab – durch Lehren lernen“ Kooperation des Landesgymnasiums für Hochbegabte und der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd

März:              Projekt „Forscherlabor“ Kindergartens St. Raphael, Schonach

April:               Projekt „Mein Haus, mein Auto der Zukunft“ der Erweiterten Realschule (ERS), Kleinblittersdorf

Mai:                 Projekt „Abwärmenutzung von Forschungspflanzen“ Christoph-Jakob-Treu-Gymnasium, Lauf

Juni:                Projekt „Energie erleben durch das Kita-Jahr“ Kindergarten Oberisling, Regensburg

Juli:                 Projekt „Naturkosmetik aus dem eigenen Klostergarten“ St.-Ursula-Schule, Würzburg

August:           Projekt  „Klimawerkstatt“- Bauwagen Förderverein der Grundschule Bayreuth-St. Georgen

September:     Projekt  „Experimentierkasten Informatik“ Fakultät für Wirtschaftsinformatik und angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Oktober:         Projekt „Zahnrad, von früher bis heute und von klein bis groß“ Ev. Kinderhaus Tausendfüßler der Gemeinde St. Markus, Erlangen

November:     Projekt „Vulkane und Erdbeben erforschen – ein Vertikalseismometer“ Schülerlabor Geophysik des Karlsruher Instituts für Technologie / Geophysikalisches Institut

 Dezember:     Projekt „Der Kreis kommt in die Kiste“ Pestalozzischule, Frankfurt

Energie für Bildung: Ein Wettbewerb trägt Früchte 

Die Initiative Energie für Bildung ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS und zielt auf die Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen sowie die sinkenden Studierendenzahlen in diesen         Fächern.

Mit dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, möchte die GVS das Interesse an diesem Themenfeld wecken und verstärken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer geht es um die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die prämierten Projekte haben damit auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Preisträger aus.

Energie für Bildung wird in Baden-Württemberg bereits seit 2010 durchgeführt. Mit der Ausschreibung für 2014 wurden dann erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme eingeladen: Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Teilnehmen können öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

Kontakt:

GasVersorgung Süddeutschland GmbH

Projektbüro Energie für Bildung

Schulze-Delitzsch-Straße 7

70565 Stuttgart

Fax: 0711 7812-1480

Die GVS auf einen Blick

Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit Sitz in Stuttgart gehört zu den großen deutschen Erdgasgesellschaften. Seit 1961 sind wir Partner von Stadtwerken und Industrieunternehmen im In- und Ausland. Unser Erdgas-Absatz lag 2014 bei 57,8 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei 1,45 Milliarden Euro.

Neben Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bieten wir unseren Marktpartnern vielfältige energienahe Dienstleistungen. Hierzu gehören ein Portfolio- und Bilanzkreismanagement sowie professionelle Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media.

Das gesellschaftliche Engagement der GasVersorgung Süddeutschland fördert ganz gezielt den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des renommierten Science Center experimenta in Heilbronn und unterstützt die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

Medienkontakt

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland GmbH

Medienreferentin

Tel.: 0711 7812-1322

Fax: 0711 7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

         

Das Team für GVS Marktgespräche

GVS Marktgespräche

15 Dez

GVS Marktgespräche

Hayley Solomon

Wie steht es um Ihre aktuelle Beschaffung? Wie sehen die Preisentwicklungen momentan aus? Welche Trends zeichnen sich ab? Was hat sich an den Marktbedingungen zuletzt geändert? Für diese und weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

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Der Erdgasmarkt ist fortlaufend im Wandel. Da ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Mit den GVS Marktgesprächen helfen wir Ihnen weiter. „Der Austausch mit Experten unterstützt bei allen professionellen Anliegen im Alltagsgeschäft – da ist der Erdgasmarkt keine Ausnahme“, sagt Helmut Kusterer, Bereichsleiter Business Development bei der GVS. Mit seinem Team greift er den Kunden mit den GVS Marktgesprächen gerne unter die Arme.
Sie interessieren sich dafür, wie es um den deutschen Erdgasmarkt steht? Wie sich die Speicherfüllstände entwickeln oder welche energiepolitischen Themen und Entwicklungen in den Energiemärkten Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben könnten? Dann sind unsere GVS Marktgespräche das optimale Forum für Sie. In einem persönlichen Gespräch mit unseren GVS-Experten können Sie alle Ihre Anliegen diskutieren.

GVS Kalkulator Direkt

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15 Dez

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Hayley Solomon

Sie kennen den Aufwand aus dem Alltagsgeschäft: Wenn Kunden aus Gewerbe und Industrie ein Angebot für Erdgaslieferung anfragen, kann sich der Verhandlungszeitraum ausdehnen. Ihr Problem: In diesem Zeitraum verändern sich die Preise stetig. Unsere Lösung: Der GVS Kalkulator Direkt.

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Das Szenario ist kein seltenes: In den Verhandlungen mit Ihren Kunden müssen Sie fortlaufend aktuelle Erdgaspreise abrufen und gegebenenfalls das Angebot nachjustieren. Ein neues GVS-Werkzeug macht Ihnen diese Arbeit jetzt entscheidend leichter: Mit dem GVS Kalkulator Direktkönnen Sie ganz einfach vom Schreibtisch aus verbindliche Preise berechnen und jederzeit aktualisieren. Die eigene Marge kann ebenfalls problemlos eingepreist werden, sodass Sie auf Knopfdruck jederzeit ein konkurrenzfähiges Angebot erstellen können. Profitieren Sie von aktuellen und transparenten Preisen und lernen Sie die Vorzüge der schnellen, flexiblen und professionellen Angebotserstellung kennen.

Noch Fragen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Die jungen Energieexperten der Grundschule Steinbach freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Bei der Preisverleihung mit dabei Schuldezernentin des Landkreises Gießen Christiane Schmahl, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Bürgermeister Stefan Bechthold, Schulleiter Manfred Weller und Regierungspräsident Dr. Lars Witteck. Foto: Seeh

Die jungen Energieexperten der Grundschule Steinbach freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Bei der Preisverleihung mit dabei Schuldezernentin des Landkreises Gießen Christiane Schmahl, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Bürgermeister Stefan Bechthold, Schulleiter Manfred Weller und Regierungspräsident Dr. Lars Witteck. Foto: Seehars Musikalische Umrahmung der Preisverleihung: Auch ein Lied zum Advent durfte nicht fehlen. Foto: Seehars

12 Dez

Wettbewerb Energie für Bildung: Wer clever ist, spart bares Geld. Auszeichnung für das Projekt „Energieexperten“ der Grundschul-e Steinbach, Fernwald

Angela Grether

Energieeffizienz hat immer mehr an Bedeutung gewonnen. Wer überlegt und sparsam mit Energie umgeht, spart bares Geld. Doch auch das muss man erst lernen – und damit kann man gar nicht früh genug beginnen. Die Fernwalder Grundschule Stein-bach macht vor, wie man bereits Kinder jüngerer Jahrgänge an den verantwortungs-vollen Umgang mit der kostbaren Ressource Energie heranführen kann. Dabei geht die Schule kreative Wege und schafft es die Jungen und Mädchen für das aktuelle Thema zu begeistern. Die Schüler basteln, messen und versuchen die Energiekosten ihrer Schule zu senken. Ein Teil von dem, was sie einzusparen helfen, stellt man den Klassen zur Motivation anschließend für Anschaffungen zur Verfügung. Eine gute Idee, fand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird. Dafür erhält die Schule nun eine Auszeichnung.Foto: Seehars

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Fernwald, 11. Dezember 2014. Das Thema Energie kann spannend sein. Vor allem: Es hat konkrete Relevanz für den Alltag und den Geldbeutel. Wer hier die Zusammenhänge erkennt und sein Verhalten daran anpasst, kann erheblich sparen. Auf die Familie übertragen bedeutet dies, dass möglicherweise Mittel für Anschaffungen und Aktivitäten frei werden, die sonst nicht zur Verfügung gestanden hätten.

An der Grundschule Steinbach im mittelhessischen Fernwald tauchen Jungen und Mädchen der 3. und 4. Klasse (zur Zeit 49 Schüler/innen) mit Begeisterung in das Themenfeld Energie ein. „Als guter Einstieg hat sich erwiesen, die Kinder basteln zu lassen“, berichtet Schulleiter Manfred Weller. „Aus Alltagsgegenständen und Artikeln vom Bau- und Elektromarkt lassen wir sie einfache energietechnische Exponate und Installationen erstellen. Dabei staunen wir immer wieder, wie kreativ die Kinder sind und wie schnell sie lernen. Die spielerisch gewonnenen Erkenntnisse übertragen wir dann auf das Umfeld der Kinder: daheim und in der Schule. Wie läuft das mit der Heizung, der Beleuchtung, der Wasserversorgung? Dies alles sind im wahrsten Sinne des Wortes sehr naheliegende Themen, zu denen die Kinder einen unmittelbaren Bezug haben.“

Immer im Wechsel lesen zwei Kinder in der Schule jeden Tag zur gleichen Zeit Wasser-, Gas- und Stromzähler ab und übertragen die Werte auf eine plakative Grafik. Das macht die Verbräuche in der Schule übersichtlich und verdeutlicht zudem, ob und in welchem Umfang bestimmte Sparmaßnahmen und veränderte Gewohnheiten einen Effekt bringen.

Belohnung motiviert

Manfred Weller: „Wo es uns nachweislich gelingt, Kosten zu senken, stellt uns der Schulträger anschließend einen Teil des rechnerisch vermiedenen Betrages für Anschaffungen in der Klasse zur Verfügung. Das hat einen enormen pädagogischen Effekt: Die Kinder lernen, dass es sich lohnt, umsichtig mit Energie umzugehen. Diese Erkenntnis wird ihnen im späteren Leben eine Menge nützen.“

„Der in Fernwald gewählte altersgerechte Ansatz hat uns begeistert“, kommentiert die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. „Hier lernen Kinder etwas, was für den Alltag praktischen Wert hat. Und ganz offensichtlich haben Schüler und Lehrer sogar großen Spaß daran. Eine solche kreative Herangehensweise entspricht voll der Intention unseres Wettbewerbs Energie für Bildung. Dessen Ziel ist bekanntlich, die frühzeitige Beschäftigung junger Menschen mit Technik und Naturwissenschaften zu fördern.“

Von dem mit der Auszeichnung der GasVersorgung Süddeutschland verbundenen Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro will die Schule Material und Werkzeuge für den Bau weiterer Exponate und Installationen anschaffen. Es gibt Überlegungen, das seit dem Schuljahr 2013/14 laufende Fernwalder Projekt auch auf andere Schulen zu übertragen. In Kooperation mit dem Technikmuseum Wettenberg und Hessen-Forst soll das Thema „Nachhaltigkeit“ noch größere unterrichtliche Bedeutung bekommen.

Energie für Bildung:
Ein Wettbewerb trägt Früchte

Die Initiative Energie für Bildung ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS und zielt auf die Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen sowie die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern.

Mit dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, möchte die GVS das Interesse an diesem Themenfeld wecken und verstärken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer geht es um die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die prämierten Projekte haben damit auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Preisträger aus.

Energie für Bildung wird in Baden-Württemberg bereits seit 2010 durchgeführt. Mit der Ausschreibung für 2014 wurden dann erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme eingeladen: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Teilnehmen können öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

Januar: „Sferics – Stimme der Blitze“ des Otto-Hahn-Gymnasiums, Landau

Februar: „Science Camp“ der Universität Ulm

März: „Insektenhotel“ des Kindergartens St. Johannes, Bamberg

April: Schülerlabor „Advanced Materials“ der Universität des Saarlandes

Mai: „Energieküche/Energy Food“ der Wilhelm-Leuschner-Schule, Niesetal

Juni: „MINTbegeistert!“ des Gymnasiums Berchtesgaden

Juli: „Wunderfitze im Krankenhaus“, Rust

August: HighTech-Werkstatt „Fabrication Laboratory „IFLLAB“, Bayreuth

September: „Mit dem Notebook forschern, experimentieren und kreativ sein“, Kita „Regenbogenland“ Stuttgart

Oktober:     „NaWi-Lernwerkstatt“ der Grundschule Zugspitzstraße, Nürnberg

November:  „Bioraffinerie”, Technische Hochschule Kaiserslautern

Kontakt:
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480

Die GVS auf einen Blick
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit Sitz in Stuttgart gehört zu den großen deutschen Erdgasgesellschaften. Seit 1961 sind wir Partner von Stadtwerken und Industrieunternehmen im In- und Ausland. Unser Erdgas-Absatz lag 2013 bei 55,6 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei 1,58 Milliarden Euro.Neben Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bieten wir unseren Marktpartnern vielfältige energie-nahe Dienstleistungen. Hierzu gehören ein Portfolio- und Bilanzkreismanagement sowie professionelle Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media.
Das gesellschaftliche Engagement der GasVersorgung Süddeutschland fördert ganz gezielt den Nachwuchs und beschränkt sich nicht auf den Wettbewerb Energie für Bildung. Es umfasst auch den GVS Erdgas-Schüler-Cup im Radsport und den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler. Hinzu kommen Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des renommierten Science Center experimenta in Heilbronn und unterstützt die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

Medienkontakt
Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Tel.: 0711 7812-1322
Fax: 0711 7812-1480
E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de
 

Mit dem Projekt „Bioraffinerie“ überzeugte das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern. v.l.n.r. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Biologe Ralf Stadtmüller, Prof. Dr.-Ing. Norbert Wehn, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales der Technischen Universität Kaiserslautern , Dipl.-Ing. Doris Geib,  Prof. Dr. Roland Ulber, Leiter des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik an der TU, GVS-Projektleiterin Angela Grether und  Ortwin Kafitz, Leiter des Bereiches Vertrieb und Handel, SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG. Foto: TU Kaiserslautern

Mit dem Projekt „Bioraffinerie“ überzeugte das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern. v.l.n.r. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Biologe Ralf Stadtmüller, Prof. Dr.-Ing. Norbert Wehn, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales der Technischen Universität Kaiserslautern , Dipl.-Ing. Doris Geib, Prof. Dr. Roland Ulber, Leiter des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik an der TU, GVS-Projektleiterin Angela Grether und Ortwin Kafitz, Leiter des Bereiches Vertrieb und Handel, SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG. Foto: TU Kaiserslautern

21 Nov

Wettbewerb Energie für Bildung: Forschung „hautnah“ erlebt Auszeichnung für das Kurskonzept „Bioraffinerie“ der Technischen Universität Kaiserslautern

Angela Grether

Im Zuge der Energiewende haben die Erneuerbaren Energien von der Politik eine Schlüsselrolle zugewiesen bekommen. Neben Fotovoltaik und Windenergie hat die energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe zunehmende Bedeutung. Hier sind noch längst nicht alle Potenziale genutzt. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, be-reits Schülerinnen und Schüler für entsprechende Forschungsthemen zu interessie-ren. Genau dies ist das Ziel des Kurskonzepts „Bioraffinerie“, einer Initiative des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Ulber. Das breit aufgestellte Maßnahmenpaket bindet Schüler/innen und Lehrer/innen aktiv in das Thema „Energetische sowie stoffliche Nutzung Nachwachsender Rohstoffe“ ein und dient einer nachhaltigen Nachwuchs-förderung. Dafür erhielt das Kurskonzept nun eine Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.Foto: TU Kaiserslautern

 

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Kaiserslautern/Stuttgart , 21. November 2014. Das seit dem Schuljahr 2013/2014 bestehende Projekt umfasst Inhalte aus Biologie, Chemie und Ingenieurwesen und basiert auf vier ineinandergreifenden Maßnahmen. Den ersten Zugang zu dem spannenden Themenfeld bieteneintägige Schnupperkurse. Sie ermöglichen den Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe anhand einfacher Laborexperimente einen praktischen Einblick in die aktuelle Forschung.

Einwöchige Schülerkurse bilden die zweite Säule des Leistungskatalogs. Zu Beginn setzen sich die Jugendlichen mit den Herausforderungen einer nachhaltigen Energiewirtschaft und den Potenzialen Nachwachsender Rohstoffe auseinander, sowohl im Kontext der moralischen Verantwortung als auch der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit. Dabei geht es auch um Synergien aus ingenieurswissenschaftlichen Disziplinen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen wie zum Beispiel der Gentechnik. Diese theoretische Basis nutzen die Teilnehmer/innen anschließend bei Laborversuchen. „Besonders wichtig ist uns in diesem Stadium die Einbeziehung von Vertretern aus der Industrie in unsere Kurse, um den Schülern den praktischen Nutzen der aktuellen Forschung zu demonstrieren“, so Professor Roland Ulber. 

Enge Einbindung der Lehrer/innen

Die dritte Säule des Konzepts bindet die Lehrer/innen in zweitägigen Fortbildungsveranstaltungen in das Konzept ein. Das Lehrpersonal setzt sich mit identischen Fragestellungen auseinander, wird aber hinsichtlich der Laborpraxis speziell für Experimente geschult, die direkt in den Schulen aufgegriffen werden können. Hierzu steht ein mobiles Kleinlabor zur Verfügung, das kostenlos von Schulen ausgeliehen werden kann. Dieses Kleinlabor bietet von der apparativen Ausstattung bis hin zu einem Unterrichtsleitfaden eine lückenlose, kostenlos zur Verfügung gestellte Vollausstattung. Es ermöglicht eine anschauliche Vermittlung von Lehrplaninhalten, unabhängig von den jeweiligen finanziellen Möglichkeiten der Schulen. 

„Die TU Kaiserslautern kooperiert mit einer Vielzahl von Schulen in der Region“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Norbert Wehn, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales. Solche Partnerschaften seien ein wichtiger Baustein im Lehrerausbildungs- und Weiterbildungskonzept der TU Kaiserslautern. Das vielseitige Projekt „Bioraffinerie“ verstehe jede der Maßnahmen als Möglichkeit für einen ersten, direkten Kontakt zu den Schüler/innen. So würden die Teilnehmer/innen konkret über mögliche Studienziele sowie berufliche Perspektiven informiert. Professor Wehn: „Ein wichtiges langfristiges Ziel ist es, insbesondere den Anteil hochqualifizierter, weiblicher Fachkräfte zu erhöhen.“ 

„Inzwischen haben bereits rund 1.000 Schüler/innen an unseren Kursen teilgenommen. Ihre Rückmeldung ist sehr positiv“, freut sich Professor Ulber. „Die Auszeichnung des Konzepts durch die GVS ist für uns eine weitere Bestätigung. Dies motiviert uns, die Zusammenarbeit zwischen dem Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik sowie den Fachdidaktikern der Technischen Universität Kaiserslautern noch weiter auszubauen – im Sinne einer aktiven und nachhaltigen Nachwuchsförderung im Bereich ingenieurstechnischer/naturwissenschaftlicher Disziplinen.“ 

„Das Kurskonzept Bioraffinerie ist ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Thema“, kommentiert die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. „Hier gelingt es, junge Menschen für energetische und gesellschaftliche Fragestellungen zu begeistern. Dies entspricht voll der Intention unseres Wettbewerbs Energie für Bildung, dessen Ziel es ist, die frühzeitige Beschäftigung junger Menschen mit Technik und Naturwissenschaften zu fördern. Nach Einschätzung der Jury geht das ganzheitliche Kurskonzept der Technischen Universität Kaiserslautern genau in die richtige Richtung.“ 

Die SWK Stadtwerke Kaiserslautern begrüßen es sehr, dass junge Menschen sich im Rahmen des Projektes „Bioraffinerie“ mit den Herausforderungen vertraut machen, vor denen die Energiewirtschaft heute steht. Da die Energiewirtschaft im Wandel begriffen ist, wird für SWK als Versorger viel davon abhängen, dass bei der Suche nach neuen Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung wettbewerbsfähige Lösungen mit einem praktischen Nutzen erarbeitet werden. Als Projektpartner sind die SWK sehr stolz, dass gerade das Kurskonzept der Technischen Universität Kaiserslautern ausgezeichnet wird. Die Stadtwerke Kaiserslautern verbinden damit auch die Hoffnung, dass mehr Jugendliche an energiewirtschaftliche Berufsfelder herangeführt werden und bieten daher nicht nur Ausbildungs- und Praktikumsplätze, sondern betreuen auch gerne wissenschaftliche Arbeiten.

Das mit der Auszeichnung der GasVersorgung Süddeutschland verbundene Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro soll unter anderem zur Finanzierung einer studentischen Hilfskraft zur Vorbereitung der Versuche sowie für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Betreuung verwendet werden.

Energie für Bildung:
Ein Wettbewerb trägt Früchte

Die Initiative Energie für Bildung ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS und zielt auf die Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen sowie die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern.

Mit dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, möchte die GVS das Interesse an diesem Themenfeld wecken und verstärken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer geht es um die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die prämierten Projekte haben damit auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Preisträger aus.

Energie für Bildung wird in Baden-Württemberg bereits seit 2010 durchgeführt. Mit der Ausschreibung für 2014 wurden dann erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme eingeladen: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Teilnehmen können öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

Januar: „Sferics – Stimme der Blitze“ des Otto-Hahn-Gymnasiums, Landau

Februar: „Science Camp“ der Universität Ulm

März: „Insektenhotel“ des Kindergartens St. Johannes, Bamberg

April: Schülerlabor „Advanced Materials“ der Universität des Saarlandes

Mai: „Energieküche/Energy Food“ der Wilhelm-Leuschner-Schule, Niesetal

Juni: „MINTbegeistert!“ des Gymnasiums Berchtesgaden

Juli: „Wunderfitze im Krankenhaus“, Rust

August: HighTech-Werkstatt „Fabrication Laboratory „IFLLAB“, Bayreuth

September: „Mit dem Notebook forschern, experimentieren und kreativ sein“, Kita „Regenbogenland“ Stuttgart

Oktober:     „NaWi-Lernwerkstatt“ der Grundschule Zugspitzstraße, Nürnberg

Kontakt:
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480

Die GVS auf einen Blick
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit Sitz in Stuttgart gehört zu den großen deutschen Erdgasgesellschaften. Seit 1961 sind wir Partner von Stadtwerken und Industrieunternehmen im In- und Ausland. Unser Erdgas-Absatz lag 2013 bei 55,6 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei 1,58 Milliarden Euro.Neben Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bieten wir unseren Marktpartnern vielfältige energie-nahe Dienstleistungen. Hierzu gehören ein Portfolio- und Bilanzkreismanagement sowie professionelle Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media.
Das gesellschaftliche Engagement der GasVersorgung Süddeutschland fördert ganz gezielt den Nachwuchs und beschränkt sich nicht auf den Wettbewerb Energie für Bildung. Es umfasst auch den GVS Erdgas-Schüler-Cup im Radsport und den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler. Hinzu kommen Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des renommierten Science Center experimenta in Heilbronn und unterstützt die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

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GasVersorgung Süddeutschland GmbH
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Fax: 0711 7812-1480
E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de
 

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