Presse

01 Nov

Attraktives GVS-Angebot Winter Spezial

Angela Grether

Gasprodukte für Dezember 2013 zu besonders interessanten Konditionen

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Stuttgart, 1. November 2013:

Zu besonders interessanten Konditionen bietet die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) ab sofort für Dezember 2013 Bänder und flexible Bänder an. Die Kunden können die Gasprodukte zwischen 10 bis 60 Megawatt (MW) - jeweils in 10er-Schritten - wählen. Der Toleranzbereich bei den flexiblen Bändern liegt zwischen 90 und 110 Prozent. GVS bietet die Produkte für die Marktgebiete NCG-H und GP-H an. Weitere Informationen unter vertrieb@gvs-erdgas.de und +49 711 7812-1400.

Die Kinder vom Kindergarten „Unterm Regenbogen“ freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung.

Die Kinder vom Kindergarten „Unterm Regenbogen“ freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung.

23 Okt

Wettbewerb Energie für Bildung: Was leuchtet denn da? Forschungsprojekt „Technolino – Faszination von Licht und Farbe“ des katholischen Kindergartens „Unterm Regenbogen“ in Rottenburg-Seebronn

Angela Grether

Augen auf, sehen und entdecken! Kindergartenkinder brauchen nur kleine Anregun-gen und schon forschen und experimentieren sie mit Leidenschaft. Der katholische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ in Rottenburg-Seebronn forscht deshalb mit dem Projekt „Technolino“. Hier beschäftigten sich die Kinder bereits mit Wasser, Luft, Ma-thematik, Magnetismus und Licht. Jetzt werden sie unter dem Motto „Was leuchtet denn da?“ die Faszination von „Licht und Farbe“ erleben. Dieses neue Themengebiet des „Technolino“-Projekts wird mit einem Preis des Wettbewerbs Energie für Bildung gesponsert.

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Rottenburg-Seebronn/Stuttgart, 22. Oktober 2013.

Der katholische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ erhält einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Ausgezeichnet wird das fortlaufende Projekt „Technolino“ wegen seinem neuen Themenbereich „Faszination Licht und Farbe“. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie ermöglicht uns, für die Kinder ein weiteres Fenster in die Wissenschaft zu öffnen“, sagt Kindergartenleiterin Theresia Briol-Ludwig. „Mit dem Projekt „Technolino“ wollen wir den Kindern einen Eindruck der Vielfalt von Naturwissenschaft und Technik vermitteln. Deshalb ist es uns wichtig, immer neue Bereiche mit einzubeziehen.“

Der Kindergarten Unterm Regenbogen setzt dabei auf das Selbermachen, denn das schafft Selbstvertrauen und motiviert zu eigenen Ideen: Die Kinder experimentieren in kleinen Gruppen und probieren einfach aus. Die Beobachtungen fassen sie in eigene Worte und erzählen das Gesehene eifrig weiter. „Das Aha-Erlebnis ist sehr wichtig. Es schafft Begeisterung und Staunen. Darüber wollen Kinder dann auch sprechen. Und es regt sie an, weiter zu forschen“, sagt Theresia Briol-Ludwig. Projektleiterin Rita Hartmann ist mit Begeisterung und viel Herzblut tätig. Sie hat sogar zu Beginn des Projekts - gemeinsam mit den Kindern und einem Vater - extra ein Lied dazu komponiert und getextet: „Wir unterstützen den Wissensdrang immer wieder auch mit passenden Exkursionen, die Wasser, Luft, Magnetismus oder eben in Kürze auch Licht und Farbe noch von einer anderen Seite erfahrbar machen.“

Diese kindgerechte Herangehensweise an Forschung und komplexe, vielfältige Themen aus Naturwissenschaft und Technik beeindruckte die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung. „Besonders ist auch die Kontinuität des Projekts „Technolino“, die den Kindern ermöglicht, ein tiefes und bleibendes Interesse über einen längeren Zeitraum zu entwickeln. Das Thema „Faszination Licht und Farbe“ passt dabei hervorragend in die bestehende Reihe “, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. Und Patrick Esser, zuständig für Vertrieb und Marketing bei den Stadtwerken Rottenburg, ergänzt: „Die Förderung unserer Kinder ist in unserer Gesellschaft ein wichtiges Thema geworden. Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ werden die Kinder dort gefördert, wo Sie sich noch spielend mit der Umwelt befassen und damit ein frühes Interesse entwickeln können.“

„Ich freue mich sehr für die Kinder im Kindergarten „Unterm Regenbogen“, dass sie nun dank der Auszeichnung fleißig weiter experimentieren können“, sagte Oberbürgermeister Stephan Neher, und ergänzt schmunzelnd: „Wenn ich demnächst einen Experten in Sachen Lichttechnik benötige, weiß ich jetzt, wo ich suchen muss!“

Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen, die Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen, unterstützt werden. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Der katholische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ wird mit seinem Geldpreis Materialien anschaffen, um das Projekt “Faszination Licht und Farbe” im Rahmen von “Technolino” zu starten. Dazu gehören beispeilsweise ein Leuchttisch, ein Sensorik-Block, Röntgenbilder, Acrylformen sowie entsprechende Fachliteratur für Kinder.

Über den katholischen Kindergarten „Unterm Regenbogen“ und das Projekt „Technolino – Faszination Licht und Farbe“

Seit 2008 beschäftigt sich der katholische Kindergarten Unterm Regenbogen im Rahmen des Projekts “Technolino” mit Naturwissenschaft und Technik. Bereits damals erhielt die Einrichtung als erste im Kreis Tübingen die Auszeichnung “Technikfreundlicher Kindergarten”. Das Projekt “Technolino” hat bereits viele Phänomene aus unterschiedlichen Bereichen erforscht: Wasser, Luft, Mathematik und Magnetismus. Als nächstes auf dem Programm steht die “Faszination von Licht und Farbe: Was leuchtet denn da?” Das pädagogische Konzept dahinter: Selbermachen mit gezielter Anregung. Dabei werden neben dem Forschen und der reinen Wissensvermittlung im naturwissenschaftlichen Bereich auch vielfältige andere Qualifikationen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Durchhaltevermögen gefördert.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung

Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Die Ausschreibung 2014 lädt erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme ein: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland.

Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus. In diesem Jahr wurden bereits einige Projekte ausgezeichnet:

• das Projekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und der Mer-kurschule in Ottenau

• das Projekt „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“, Physik-Schülerlabor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

• das Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“, Haus der Astronomie in Heidelberg

• das „Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.

• das Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen

• das Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies

• das Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd

• das Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen

• der Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

Projektbüro
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480 

Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stuttgarter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.

Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn. Medienkontakt Angela Grether GasVersorgung Süddeutschland GmbH

Medienreferentin
Tel.: 0711 7812-1322
Fax: 0711 7812-1480
a.grether(at)gvs-erdgas-dot-de

Strahlende Gesichter bei der Preisübergabe des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung an das Kooperationsprojekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und der Merkurschule aus Ottenau. Mit dabei Bürgermeisterin Brigitte Schäuble, Stadtwerke-Geschäftsführer Paul Schreiner, Projektinitiator Otto Heming, die Schulleiter Barbara Fischer und Volker Bachura sowie die Techniklehrer Matthias Körber und Stephan Klumpp.

Strahlende Gesichter bei der Preisübergabe des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung an das Kooperationsprojekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und der Merkurschule aus Ottenau. Mit dabei Bürgermeisterin Brigitte Schäuble, Stadtwerke-Geschäftsführer Paul Schreiner, Projektinitiator Otto Heming, die Schulleiter Barbara Fischer und Volker Bachura sowie die Techniklehrer Matthias Körber und Stephan Klumpp.

01 Okt

Ein Solarfahrrad für Schüler und Azubis Auszeichnung für das Kooperationsprojekt „Heming-Way Solar AG“ der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und der Merkurschule, Ottenau

Angela Grether

Ein altes Solarfahrrad, zwei Schulen und eine Arbeitsgemeinschaft: Mechatronik-Azubis der Carl-Benz-Schule in Gaggenau und Werkrealschüler der Merkurschule in Ottenau modernisieren in der „Heming-Way Solar AG“ ein in die Tage gekommenes Solarfahrrad. Die Auszubildenden sind dabei Mentoren der Schüler. Die Schüler schnuppern in die Welt der Mechatronik. „Das Projekt vereint die verschiedensten Elemente: von Forschung und Technik über Tüfteln bis hin zum sozialen Lernen in der Gruppe“, begründet die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung die Auszeichnung für das Solar-Projekt.

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Gaggenau/Ottenau/Stuttgart, 2. Oktober 2013.

Die „Heming-Way Solar Arbeitsgemeinschaft (AG)“ erhält einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Seit September arbeiten schulübergreifend sechs Werkrealschüler aus den 9. Klassen (ehem. 8. Klassen) der Merkurschule aus Ottenau und den Mechatronik-Azubis der Carl-Benz-Schule, Gaggenau, zusammen: Sie bringen ein in die Jahre gekommenes Solarfahrrad auf den neuesten Stand und beschäftigen sich mit alternativen Antriebsmöglichkeiten. „Otto Heming, ein Tüftler der Region, hat dieses Projekt initiiert, indem er sein selbst entwickeltes Solarfahrrad aus Altersgründen unseren beiden Schulen „vermacht“ hat. Wir nutzen die Chance, seinen Weg hin zur Solarmobilität weiterzugehen und haben die „Heming-Way Solar AG“ gegründet“, erklären Schulleiter Volker Bachura und Rektorin Barbara Fischer von der Carl-Benz-Schule bzw. Merkurschule den Hintergrund ihrer Kooperation. Das Fahrrad wird zunächst generalüberholt und mechanisch instant gesetzt: Die Verkleidung wird entfernt, die Räder eingespeicht, Schläuche und Reifenmäntel erneuert, Bremsen gangbar gemacht und Rost entfernt. Dann geht es an die Technik: Die Solarmodule sollen platzsparender und stromlinienförmiger am Fahrrad angebracht werden. Dafür entwickeln die Schüler eine neue Verkleidung und Halterung für die Solarplatten. Die Batterien werden entsprechend neu eingebaut und an den Motor und den Laderegler angeschlossen.

Mit der „Heming-Way Solar AG“ haben die Schulen ein vorbildhaftes Projekt ins Leben gerufen, das nicht nur dem Fahrrad zu neuem Glanz und mehr Aerodynamik verhilft. „Eine Schülergruppe mit so unterschiedlichem Wissensstand hat viele Vorteile. Unsere Azubis lernen und lehren gleichzeitig. Das fördert ihre soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit“, beschreibt Matthias Körber, Techniklehrer an der Carl-Benz-Schule das Vorgehen. Techniklehrer Stephan Klumpp, der das Projekt auf Seiten der Merkurschule betreut, ergänzt: „Unse-re Werkrealschüler erhalten bei der Zusammenarbeit mit den älteren Jugendlichen neue Vorbilder, die sie eventuell für den naturwissenschaftlich-technischen Berufsweg motivieren.“

Der Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung gefiel besonders, dass das Projekt den Übergang von Schule in einen technischen Beruf thematisiert und die Schüler in der AG beim konkreten Arbeiten zum ökologischen Denken animiert werden. „Für den Fahrradumbau gibt es keine vorgefertigte Lösung. Die Schüler und Azubis entwickeln das alte Modell selbstständig weiter“, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether.

Bürgermeisterin Brigitte Schäuble findet es besonders bemerkenswert, dass eine nachhaltige Teamarbeit ausgezeichnet wird. „ Es freut mich sehr, dass die GasVersorgung Süddeutschland die Vorzüge dieses Projekt erkannt hat und die Protagonisten dafür auszeichnet. Auch im Namen von Herrn Oberbürgermeister Florus und des Gemeinderats der Stadt Gaggenau beglückwünsche ich alle am Wettbewerb Beteiligten zu ihrem Erfolg auf dem Sektor nachhaltiger Energieformen, denen sicher die Zukunft gehören wird.“

Stadtwerke-Geschäftsführer Paul Schreiner: „Die Stadtwerke Gaggenau haben die Carl-Benz-Schule und deren Arbeitsgemeinschaften bereits in der Vergangenheit bei Projekten für alternative Mobilität und deren Infrastruktur unterstützt. Diese Aktivitäten zur alternativen Mobilität verdienen gerade in einer Stadt wie Gaggenau besondere Aufmerksamkeit, da die Stadt Gaggenau in sehr hohem Maße mit der automobilen Geschichte verbunden ist. Dass dieses Engagement der Auszubildenden und der Schüler, aber auch der Schulen, mit dieser Auszeichnung auch überregionale Aufmerksamkeit gewonnen hat, freut uns als örtliches Unternehmen natürlich besonders.“ Die Stadtwerke wirken mit eigenen Ausbildungsplätzen - aber auch in einer Ausbildungskooperation mit den Stadtwerken Baden-Baden - dem Fachkräftemangel entgegen.

Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen, die Kinder und Jugendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen, unterstützt werden. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Die “Heming-Way Solar AG” wird mit dem Preisgeld Fahrradersatzteile, wie Reifenmäntel oder Schläuche anschaffen. Außerdem werden Holz, Kunststoffe, Aluminium, etc. für die Verkleidung und Batterien, Leitungen sowie Leistungselektronik für die elektrische Antriebs-konzeption benötigt.

Über die Carl-Benz-Schule, Gaggenau, und die Werkrealschule Merkurschule, Ottenau

Die Carl-Benz-Schule in Gaggenau bietet als berufliche Schule des Landkreises Rastatt zahlreiche technische Ausbildungs- und Bildungsgänge an, unter anderem auch die duale Ausbildung zum Mechatroniker. Die Merkurschule in Ottenau ist eine Werkrealschule mit Grundschule, die derzeit von ca. 460 Schülern besucht wird. Mit der “Heming-Way Solar AG” starten die Schulen eine Kooperation, die die Zusammenarbeit von Werkreal- und beruflichen Schulen intensivieren soll. Ziel ist zum einen das “soziale Lernen” und zum anderen, Schülern einen Einblick in die Ausbildungs- und Berufswelt zu ermöglichen. Gleichzeitig wird das Verständnis und Interesse an E-Mobilität geweckt.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung

Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Die Ausschreibung 2014 lädt erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme ein: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland.

Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

• „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“, Physik-Schülerlabor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

• das Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“, Haus der Astrono-mie in Heidelberg

• das „Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.

• das Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen

• das Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies

• das Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd

• das Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen

• der Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

Projektbüro
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Tel.: 030 700186-870
Fax: 0711 7812-1480

Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stutt-garter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bilanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.

Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.

Medienkontakt:
Medienreferentin Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Tel.: 0711 7812-1322
Fax: 0711 7812-1480
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Pressegespräch im Bruchsaler Rathaus zur Radsportveranstaltung am 3.Oktober mit der Abschlussetappe des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2013. Mit dabei Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Vertreter des Radsport Team Kraichgau sowie die Sponsoren. Bild: Wirblich

Pressegespräch im Bruchsaler Rathaus zur Radsportveranstaltung am 3.Oktober mit der Abschlussetappe des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2013. Mit dabei Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Vertreter des Radsport Team Kraichgau sowie die Sponsoren. Bild: Wirblich

25 Sep

Radrenntag am 3. Oktober: Nachwuchselite des Landes am Start

Angela Grether

Schlussetappe um den GVS Erdgas-Schüler-Cup in Bruchsal

Einsteiger können Rennluft schnuppern/ Stadtmeisterschaften und für Jedermann. Bild: Wirblich

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Bruchsal/Stuttgart, 24. September 2013:

Am 3. Oktober gibt es in Bruchsal spannenden Radrennsport. Das Radsport Team Kraichgau e.V. richtet im Rahmen des Renntags „Rund am Schloss Bruchsal“ erneut die Schlussetappe des GVS Erdgas-Schüler-Cups Baden-Württemberg aus. Am Start ist die gesamte Nachwuchselite des Landes. Dabei geht es für die jungen Pedaleure um die begehrten Punkte für den Gesamtsieg. Zusätzlich ermitteln die Senioren, die Jugend und die Amateure die Sieger. Die Stadtmeisterschaften und das Rennen für Jedermann stehen ebenfalls auf dem Programm.

Über 400 Fahrerinnen und Fahrer gehen im Bruchsaler Stadtzentrum ab 9:30 Uhr auf den schnellen Rundkurs.  „Wir sind stolz darauf, dass unser junger Verein auch 2013 für die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) eine Etappe des GVS Erdgas-Schüler-Cups ausrichten wird “, betont Organisator Klaus Mohr. „Uns ist die Nachwuchsförderung besonders wichtig, konnten wir doch 2007 mit Jonathan Bühn den ersten Gesamtsieger der Nachwuchsrennserie bei den Schülern feiern. Wir hoffen daher auch auf viele interessierte Kinder aus der Region.“ Und Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick ergänzt: „Ich freue mich sehr, dass erneut die letzte Etappe des GVS Erdgas-Schüler-Cups in Bruchsal ausgefahren wird. Bruchsal ist Schul- und Sportstadt, und insgesamt wird hier die Talentsuche groß geschrieben. Nicht nur am 3. Oktober beim „Rund am Schloss Bruchsal“ ist die bundesweit bedeutendste Radrennserie für den Nachwuchs hier in Bruchsal zu Gast, sondern erstmalig findet auch die Gesamtsiegerehrung am 17. November im Bruchsaler Schloss statt. Dazu hat sich auch BDR-Präsident Rudolf Scharping angekündigt. Dieser Ehrentag des Radsportnachwuchses ist sowohl eine Auszeichnung für unsere Stadt als auch eine Anerkennung für die beispielhafte Arbeit des Radsport Team Kraichgau e.V.“

„Der rasante Rundkurs über 1500 Meter bringt auf der Schlussetappe die Entscheidung über den Gesamtsieg beim GVS Erdgas-Schüler-Cup; die Zuschauer dürfen sich auf spannende Wettbewerbe freuen“, so Angela Grether, Projektleiterin der Nachwuchsrennserie bei der GVS. In der Kaiserstraße starten die insgesamt elf Rennen und führen über die Schlossstraße, Wilderich,- Friedrich- und Huttenstraße, Seilersbahn und Pfeilerstraße zurück zu Start und Ziel. Ein erdgasbetriebenes Vorausfahrzeug der Energie- und Wasserversorgung Bruchsal GmbH (ewb), des Energiedienstleisters im Unternehmensverbund Stadtwerke Bruchsal, hält die Radsportler umweltbewusst auf Kurs.

Über 100 Helfer sind bei der Veranstaltung im Einsatz. Getränke, leckere Gerichte sowie Kaffee und Kuchen stehen für die hoffentlich zahlreichen Besucher bereit.

Auch Anfänger können Rennluft schnuppern

Parallel bietet das Radsport Team Kraichgau am Sonntag gegen 12:00 Uhr interessierten Kindern und Jugendlichen bei den Einsteiger-Rennen die Gelegenheit, endlich auch einmal „Rennluft“ zu schnuppern. Anmeldungen sind noch bis eine Stunde vor dem Start möglich. Mitradeln  können auf einer verkürzten Strecke – Rundenlänge 550 Meter -  alle Kinder  und Jugendlichen  bis  15 Jahre - und zwar kostenlos. Den  Erstplatzierten  winken  schöne  Pokale. Außerdem erhalten alle Kinder ein pfiffiges Biker-T-Shirt und können ein Sportlerset gewinnen. Mitzubringen sind das eigene Fahrrad, ein Fahrradhelm und ordentlich Power für das Rennen.

Projekt Thermografie in Forschung und Umwelt des KIT gewinnt GVS-Wettbewerb Energie für Bildung: Über die Auszeichnung durch GVS-Medienreferentin Angela Grether freuen sich Prof. Günter Quast, Leiter des Instituts für Experimentelle Kernphysik am KIT, Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Physik-Schülerlabors, Dr. Jens Küchenmeister und die Lehramtsstudenten Christian Lang und Michael Späck.

Projekt Thermografie in Forschung und Umwelt des KIT gewinnt GVS-Wettbewerb Energie für Bildung: Über die Auszeichnung durch GVS-Medienreferentin Angela Grether freuen sich Prof. Günter Quast, Leiter des Instituts für Experimentelle Kernphysik am KIT, Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Physik-Schülerlabors, Dr. Jens Küchenmeister und die Lehramtsstudenten Christian Lang und Michael Späck.

15 Aug

Schüler forschen mit Wärmebildkameras Auszeichnung für das Projekt „Thermografie in Forschung und Umwelt“ des KIT

Angela Grether

Wärme und Kälte kann man fotografieren – das können Jugendliche demnächst beim KIT in Karlsruhe selbst ausprobieren. In einer vorgefertigten Versuchsreihe haben sie die Möglichkeit, mit einer Wärmebildkamera beispielsweise Energieverluste bei Gebäuden sichtbar zu machen und die Grundlagen der Infrarot-Messtechnik zu erlernen. „Ein besonderes Projekt, das den Jugendlichen durch eigenes Forschen und Experimentieren einen persönlichen Zugang zur aktuellen Energiediskussion verschafft“, so die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung, die einen Preis an das KIT vergibt.

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Karlsruhe/Stuttgart, 15. August 2013.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält für sein Projekt „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“ einen Preis im Wettbewerb Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Das Projekt wird als Versuch im KIT-Physik-Schülerlabor angeboten, das Schulen kostenfrei zur Verfügung steht. Oberstufenschüler können in diesem Rahmen bald mit Wärmebildkameras experimentieren und die Welt einmal ganz anders wahrnehmen: „Durch die graphische Darstellung von Strahlung im mittleren Infrarotbereich sieht man förmlich die Wärme, die von Gegenständen, Menschen, Tieren oder Gebäuden abgestrahlt wird“, sagt Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Physik-Schülerlabors. Diese Technik wird in vielen Bereichen genutzt, am bekanntesten aber ist die Gebäudethermografie, die z. B. Kältebrücken und schlechte Dämmung bei Häusern sichtbar macht.  Auf diesem Gebiet sollen auch die Jugendlichen hauptsächlich experimentieren. „Baumaterialien, Bauweise, Dämmung und ebenso die Architektur im Allgemeinen haben einen Einfluss auf die Energieeffizienz eines Hauses. Deshalb soll für die Versuchsreihe auch ein Model entstehen, an dem all diese Faktoren mit der Wärmekamera überprüft werden können“, erklärt Prof. Dr. Günter Quast, Leiter des Instituts für Experimentelle Kern-physik am KIT, und Vorsitzender der Kommission für Lehramtsangelegenheiten der Fakultät für Physik. Der Versuchsaufbau stammt von Christian Lang, der  - wie bei jedem Schülerlabor-Experiment  - von einem Lehramtsstudenten im Rahmen seiner Staatsexamensarbeit entwickelt wird.

Zusätzlich zu den praxisnahen Versuchen vermittelt das Projekt auch die physikalischen Grundlagen beispielsweise von Wärmestrahlung und ihren Eigenschaften. Ebenso steht die Funktionsweise der Infrarot-Messtechnik auf dem Programm. „Wir wollen die Jugendlichen aus den oberen Schulklassen für naturwissenschaftliche Themen interessieren. Manche können wir mit unserem Labor vielleicht sogar zu einem entsprechenden Studium motivieren“, erklärt Dr. Antje Bergmann ihre Ziele.

Der Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung gefiel besonders, dass die Schüler durch den Alltagsbezug und den Schwerpunkt „Energie“ ein Bewusstsein für die aktuelle Energiediskussion entwickeln.  „Den Jugendlichen wird bei diesem Projekt klar, dass im Bereich Energie in Zukunft noch viel gestaltet werden muss und kann. Durch die praxisnahen Versuche sehen sie, dass auch sie daran mitwirken können“, sagt die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether.
 
Der Wettbewerb Energie für Bildung fördert den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs, indem jährlich zwölf vorbildliche Projekte, Initiativen oder Ideen, die Kinder und Ju-gendliche an Naturwissenschaft und Technik heranführen, unterstützt werden. Die Auszeichnung wird monatlich vergeben und ist mit Personal- und/oder Sachleistungen im Wert von bis zu 1.000 Euro für das Projekt verbunden.

Das Karlsruher Institut für Technologie investiert seinen Geldpreis in Infrarot-Thermometer, Klima-Datenlogger, Bastelmaterial und Elektronikteile. Der Hauptteil des Preisgeldes fließt in das Gehalt einer studentischen Hilfskraft für ein Semester.

Über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Physik-Schülerlabor-Initiative (PSI)

Das Projekt „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“ wird im Rahmen der seit 2009 bestehenden Physik-Schülerlabor-Initiative (PSI) des KIT durchgeführt. Dort können Lehrer und Oberstufenschüler im Rahmen der Fächer Physik und NwT Experimente durchführen, die für die Schule zu teuer sind oder für die das nötige Material und Know-how fehlen. Ziel ist, Jugendlichen die Möglichkeiten von Naturwissenschaft und eigenem Forschen aufzuzeigen, ihnen Wissen zu vermitteln und sie eventuell zu einer entsprechenden Berufswahl zu motivieren. Alle Experimente des Labors werden im Rahmen von Staatsexamensarbeiten entwickelt und sind speziell für Schüler aufbereitet – auch die Versuche für das  Projekt „Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt“. Das Labor betreut mit einem sehr kleinen Team pro Jahr mehr als zweihundert Oberstufenschüler, mehrere Praktikanten, die sich für ein Physikstudium interessieren, Schüler vom Hector-Seminar und einzelne Schüler, die ihre GFS (Referat mit Präsentation) oder Facharbeit im Labor anfertigen. Zudem wird das Labor auch für Lehrerfortbildungen genutzt.

Über den Wettbewerb Energie für Bildung
Der Wettbewerb Energie für Bildung wird bereits seit 2010 in Baden-Württemberg durchgeführt. Die Ausschreibung 2014 lädt erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme ein: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland.

Die Initiative Energie für Bildung ist Teil des vielfältigen gesellschaftlichen Engagements der GVS in der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Die GVS möchte mit dem Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, steht, das Interesse an diesem Bereich wecken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer legt der Wettbewerb großen Wert auf die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die hier prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Projekte aus.

In diesem Jahr wurden bereits einige Projekte ausgezeichnet:

• das Projekt „Kosmische Strahlung – Teilchenregen aus dem All“, Haus der Astrono-mie in Heidelberg
• das „Bachschulzimmer“ der Naturschule Konstanz e. V.
• das Projekt „120 km/h“ der Buchenbergschule in Ellwangen
• das Projekt “Mini-Ökomobil” des Kindergartens Hausen a. A. in Krauchenwies
• das Konzept „Smartphone Mechanics“ der PH Schwäbisch Gmünd
•das Projekt „Windenergie im Brettacher Wald“ des Eduard-Mörike-Gymnasiums in Neuenstadt und des DLR-Schülerlabors in Lampoldshausen
• der Schülerinnen-Club Physik und Astronomie „Wolke 7“ der Universität Heidelberg

Am Wettbewerb teilnehmen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

Bewerbung für Wettbewerb Energie für Bildung 2014 bis zum 30. September

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Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480

Über die GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) gehört zu den großen Erdgasgesellschaften in Deutschland. 2012 lagen der Gasabsatz bei 50,7 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei rund 1,4 Milliarden Euro. Seit 1961 ist sie Partner von Stadtwerken und Industrie im In- und Ausland. Neben dem Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bietet das Stutt-garter Unternehmen vielfältige Dienstleistungen an, darunter z. B. ein Portfolio- und ein Bi-lanzkreismanagement sowie Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media. Im Unternehmen arbeiten 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter ist die EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH.
Das gesellschaftliche Engagement umfasst neben dem Wettbewerb Energie für Bildung den GVS Erdgas-Schüler-Cup für junge Radsportler, den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förde-rung junger Künstler, Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Kli-matechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des Science Centers experimenta in Heilbronn.
 
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