Presse

Bildnachweis: Grether

28 Sep

Spendenübergabe und Kalendervorstellung für 2021

Angela Grether

GVS spendet für die Kinderhilfsaktion Herzenssache - und das zum neunten Mal.

„Kinderhilfsaktion Herzenssache e.V. und GVS sagen herzlichen Dank!“, betonen GVS-Geschäftsführer Dr. Michael Rimmler und Herzenssache-Botschafterin Christina Benz.

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Michael Rimmler: „Die Spende über 7.500 Euro aus dem letztjährigen Kalenderverkauf ist zwar schon lange überwiesen, allerdings verzögerte sich die offizielle Übergabe wegen der Corona-Pandemie. Daher nutzen wir nun die Gelegenheit und stellen auch gleich den GVS-Kalender 2021 vor. Ab Mitte November kann wieder eine limitierte Auflage über unsere Homepage für den guten Zweck erworben werden. Schon jetzt erreichen uns viele Anfragen der großen „Fangemeinde“. Die GVS-Kalender sind sehr begehrt und entwickeln sich zu echten Sammlerstücken. Dabei werden Kinderzeichnungen von Katharina Tersch-Baurmann und Sahar Aharoni zu einzigartigen Kunstwerken veredelt. Für den Kalender 2021 haben wir ein Best-of der Jahre 2009-2019 aufgelegt.“

Christina Benz: „Mit den traumhaft anmutenden Bildern und den liebevoll gestalteten Monatsblättern passt der GVS-Kalender hervorragend zu Herzenssache. 2020 feiern wir das 20-jährige Jubiläum der Kinderhilfsaktion. Unsere Aufgabe gilt heute wie damals: schützen, unterstützen und stark machen –  20 Jahre Zukunft für Kinder und Jugendliche im Südwesten.“

GVS spendet bereits zum neunten Mal  für die Aktion Herzenssache.

Herzenssache e.V.  ist die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank.

Bildunterschrift: Herzenssache-Botschafterin Christina Benz vom SWR freut sich über die Spende für die Kinderhilfsaktion. 7.500 Euro überreicht GVS-Geschäftsführer Michael Rimmler aus dem letztjährigen Kalenderverkauf.

12 Aug

Information und Austausch neu gelebt

Angela Grether

Mit der Corona-Krise hat sich bei GVS viel geändert und auch beschleunigt. Das Unternehmen führen, Projekte und Prozesse steuern, Informationen vermitteln und auch der interne und externe Dialog und Austausch. Neue Ausrichtung: 100% digital – 100% persönlich. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche – auch im Homeoffice-Modus.

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Bunte Zettel – digitales Board
Seit Mai 2019 arbeitet das GVS-Team mit der KANBAN-Methode. Das agile Instrument des Projektmanagements und der Steuerung folgt einer klaren Logik und zeigt den jeweiligen Status der Arbeiten an – offen, transparent und für alle Mitarbeiter*innen zugänglich. Bis März 2020 markierten bunte Zettel an den KANBAN-Wänden den aktuellen Stand in den Rubriken  „Backlog“, „Planung“, „In Arbeit“ und „Erledigt“. Nahtlos und mit geringem Reibungsverlust folgte darauf mit Corona der Umzug auf digitale Boards. Aus bunten Zetteln wurden mit einem Mal farbige Kästchen, die einfach per Mausklick umgehängt, ergänzt oder neu angelegt werden können.
 
Neue Regelung für Homeoffice
Was vor der Krise nicht einfach möglich erschien, geht dann plötzlich doch! Die bisherige Homeoffice-Regelung wurde überarbeitet und flexibler ausgestaltet. Mit der Betriebsvereinbarung „Mobiles Arbeiten“ können die GVS-Mitarbeiter*innen bis zu drei Tage von zuhause aus arbeiten – davon zwei fest bestimmte Tage sowie ein flexibler Tag. Zwar war die bisherige Ausstattung mit Laptop und Handy für fast alle Mitarbeiter*innen schon sehr zukunftsorientiert, doch ergänzten neue Headsets, auch mobile Konferenzlautsprecher, zusätzliche Bildschirme und eine Aufstockung verschiedener Lizenzen schnell das notwenige Equipment. Smarte Softwarelösungen sind plötzlich selbstverständlich und plötzlich werden nahezu alle Dokumente digital geteilt, bearbeitet oder weiterentwickelt – und alle sind immer auf dem aktuellsten Stand. Dasselbe gilt für Workshops: bisher kaum digital vorstellbar, sind virtuelle Workshops inzwischen Alltag. Das neu aufgesetzte Projekt „Homeoffice Next Level“ – quer durch alle GVS-Geschäftsbereiche – erarbeitet in vier Teilbereichen bis September weitere Optimierungen. Dienstreisen und externe Meetings stehen ebenso auf dem Prüfstand wie auch weitere Veranstaltungsformate – und das nicht nur vor dem Hintergrund des Klimaschutzes und des Zeitbedarfs.
 
Infoveranstaltungen und Betriebsratscafé
Vorbehaltlos akzeptierte das Team die virtuellen Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter*innen und das mit einer Teilnehmerquote von oft über 90 Prozent. Jeder kann sich von überall einwählen, mitdiskutieren und Fragen stellen. Die gute Performance der Videokonferenzen mit Chatfunktionen überzeugt. Auch die Mitarbeitervertreter setzten mit dem ersten Betriebsratscafé auf das digitale Format. Hier wird in großer Runde, bei virtuellem Kaffee und Kuchen, über aktuelle und anstehende Herausforderungen und Themen diskutiert. Trotz räumlicher Distanz schafft das neue Format Transparenz über das Stimmungsbild in der Mannschaft.
 
Webinare und Kundenkommunikation 
Inzwischen läuft auch die vertriebliche Ansprache nahezu vollständig über digitale Kanäle. Sicherlich, der ein oder andere vermisst den persönlichen Austausch vor Ort schon, aber im Kern lassen sich sehr viele vertrieblichen Prozesse auch ohne persönliche Anwesenheit abbilden. Insbesondere die Webinaren zu den unterschiedlichsten Themen entwickelten sich steil nach oben. Das digitale Format für Austausch und Fortbildung hat viele Vorteile: aktuelle Themen, ausgewiesene Experten, zeitsparend, unkompliziert und bequem. Eben 100% digital und 100% persönlich.
 

29 Jun

Webinare und Inhouse-Schulungen

Angela Grether

GVS bietet fachliches Know-how zu energiehandelsnahen Strom- und Gasthemen.

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GVS bietet fachliches Know-how zu energiehandelsnahen Strom- und Gasthemen

Lernen und Wissen vertiefen. Gerade im schnelllebigen Energiemarkt ist es entscheidend, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Genau darauf ist das aktuelle Webinar- und Inhouse-Schulungsangebot der GVS ausgerichtet. 

In einem überschaubaren Zeitrahmen, mit frei auswählbaren und kombinierbaren Modulen, vermitteln erfahrene Referenten theoretische Kenntnisse und praxisbezogenes Know-how zum Strom- und Gasmarkt – passend für neue Mitarbeiter, Auszubildende und fürs duale Studium, aber auch für die Fortbildung von Fachkräften.
„Die Themenpalette ist breit gefächert“, betont Sonja Baumann, Analystin bei der GVS. „Die aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt mit preisbeeinflussenden Fundamentaldaten, Beschaffungsmodelle für Strom und Gas, Portfoliomanagement, operative Anpassungen bei der Zusammenlegung der Marktgebiete zählen ebenso dazu wie auch die möglichen vorbereitenden Maßnahmen zur Umsetzung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes.“

Außerdem bietet GVS maßgeschneiderte Vor-Ort-Schulungen mit frei auszuwählenden Inhalten an. Das eröffnet gerade auch für neue Mitarbeiter und Auszubildende die Chance, Themen unmittelbar mit Kollegen zu diskutieren und die konkrete operative Arbeit im eigenen Unternehmen zu vertiefen. Während der aktuellen Situation bietet GVS diese Schulungen auch digital als Videokonferenz an. 

Individuelle Angebote können über info@e-point.de angefragt werden.

Webinar-Buchungen unter www.e-point.de/akademie

Das Webinar-Heft als PDF gibt es hier:

https://www.e-point.de/home/fileadmin/user_upload/Akademie/Webinare_2020.pdf
 

23 Jun

Taktik(X): Neues Tool für Energieversorger

Angela Grether

Die eigene Beschaffungsstrategie automatisiert überwachen.

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Taktik(X) überwacht automatisch die individuelle Beschaffungsstrategie des Energieversorgers. Der Kunde definiert zuvor die unternehmensspezifische Strategie und kombiniert technische Indikatoren mit zeitlichen und vertraglichen Vorgaben. Taktik(X) meldet anschließend automatisch, wann Fixierungen durchgeführt werden sollten und ermöglicht eine durchgehende Kontrolle der eigenen Strategie. Das dynamische, umfangreiche Reporting erleichtert das Management des Portfolios und sorgt für Überblick zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort.

Parameter messbar machen
Voraussetzung für den Einsatz von Taktik(X) ist die Operationalisierung der Strategien in ein maschinenlesbares Format. GVS unterstützt hierbei in einem Initialworkshop und erstellt im Anschluss den Code für die festgelegten Algorithmen. Der Einsatz von Taktik(X) bedeutet ab dann, dass es bei Beschaffungsentscheidungen keine Grauzonen mehr gibt, sondern nur ein rationales und digitales Prinzip: kaufen oder warten. „Die weiteren Vorteile liegen auf der Hand“, betont GVS-Geschäftsführer Michael Rimmler. „Die ständige manuelle Beobachtung von Preisverläufen entfällt. Es können auch komplexe mehrdimensionale Modelle beobachtet werden. Kaufzeitpunkte werden auch zu Zeiten, bei denen Mitarbeiter nicht verfügbar sind - Meetings, Urlaub, Krankheit - überwacht. Denn Taktik(X) meldet sich von ganz alleine, wenn die strategisch festgelegten Regeln oder Limits gerissen werden und daraus eine konkrete Kaufentscheidung getriggert wird.“

Höchstmaß an Flexibilität
Als eigene Entwicklung der GVS wurde das Tool von Anfang an darauf ausgelegt, den Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität zu geben, ihn zu unterstützen oder ganz neue Möglichkeiten zu eröffnen: ob im Rahmen eines Tranchenvertrages bei GVS, bei Dritten oder allgemein für das Timing der Ausschreibungen, das alles bestimmt der Kunde; auch die endgültige Entscheidung über die Beschaffung.

Automatisierung - Dokumentation - Transparenz
Beständig wiederkehrende Tätigkeiten sind ideale Felder für eine weitergehende Automatisierung. Preise einlesen, definierte Kriterien prüfen und die aufbereiteten Informationen übersichtlich darstellen, das alles ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch fehleranfällig. Auf Basis aktueller Technologien (Docker, Python, Angular) bietet Taktik(X) ein hohes Maß an Verfügbarkeit und Sicherheit für die Strategieüberwachung. Die umfangreiche und detaillierte Dokumentation hilft dabei die unternehmenseigene Strategie zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Täglich und fortlaufend lässt sich online die Strategie verfolgen. Push-Nachrichten per Mail sorgen für den aktuellen Stand und machen interne Prozesse und Reports noch transparenter.
www.gvs-erdgas.de; www.e-point.de
 

15 Jun

Kooperation: Fichtner IT Consulting und GVS

Angela Grether

Zwei Gesellschaften, ein strategisches Ziel: digitale Kundenbindungs- und Vermarktungstools für Energieversorger.

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Zwei Gesellschaften, ein strategisches Ziel: digitale Kundenbindungs- und Vermarktungstools für Energieversorger

Damit Energieversorger ihre Kundenbeziehungen noch agiler und digitaler gestalten können, arbeiten Fichtner IT Consulting (FIT) und GasVersorgung Süddeutschland (GVS) seit Jahren erfolgreich zusammen. Gemeinsames Ziel: die B2B- und B2C-Kundenprozesse weiter zu optimieren sowie Wechselrisiken zu minimieren. War es im ersten Schritt eine ganzheitliche CRM-Lösung, so folgte mit Gas2Go die Online-Bepreisung von Fahrplänen und mit Gas2Go Sales das passende White-Label-Produkt für Stadtwerke.  

Innovation treiben, um die Kultur zu verändern
Vergleichsportale, Wettbewerb, Erreichbarkeit, Shopping Now-Emotionen, Kundenfluktuation, die Welt der Energieversorger ist komplexer geworden. Der Mehrwert der GVS- und FIT-Initiative besteht für Versorger im Aufbau und Ausbau neuer Geschäftsmodelle, verbessertem Service, in der Festigung bestehender Kundenbeziehungen und der Erleichterung der Neukundengewinnung. Für ein Stadtwerk liefern Kontaktpunkte und Kundeninteraktionen wertvolle Indikatoren. Wie „tickt“  ein Verbraucher, wie wird er in der Zukunft reagieren und was steht auf seiner Wunschliste ganz oben? Voraussetzung dafür ist ein System, das diese Informationen aufnimmt, bearbeitet und analysiert, um daraus die richtigen Maßnahmen abzuleiten. GVS setzt dafür – wie viele andere Energieversorger – seit Jahren auf eine ganzheitliche CRM-Lösung. 

Effiziente B2B-Vertriebsunterstützung für Stadtwerke
Für den Energiehandel entwickelte die FIT gemeinsam mit GVS für die Bepreisung von Fahrplänen die Produkte Gas2Go und Gas2Go Sales.  „Mit der plattformbasierten Beratungs- und Vertriebslösung Gas2Go Sales können nun Stadtwerken ihren Industrie- und Gewerbekunden marktnahe Produkte mit Realtime-Preisen anbieten“, betont Götz Karcher, GVS-Bereichsleiter Geschäftsentwicklung. „Bindefristen sind individuell einstellbar und der Vertragsabschluss erfolgt digital. Das Stadtwerk ist damit in der Lage, bereits im Gespräch mit den Kunden aktuelle Preise anzubieten.“ Die Bedienung ist einfach, die Prozess- und Vertriebskosten gering und das ohne Wiedereindeckungsrisiko. Alternativ bindet das Stadtwerk Gas2Go Sales als White-Label-Produkt auf der stadtwerkeeigenen Internetseite ein. Der Industriekunde fragt sein Angebot an – und zwar wann, wo und so oft er will - und klickt den Preis direkt ab. Damit ist der Vertrieb noch schlagkräftiger und abschlussorientierter mit einem geschlossenen Workflow und zuverlässigem Datenfluss.
 
Hauptaugenmerk liegt auf dem sich verändernden B2C Kundenverhalten 
Das Kundenverhalten ändert sich schnell und oft grundlegend, wie zum Beispiel die neue Rolle des Endverbrauchers. Dieser ultimative Treiber des Marktwandels hat die Anforderungen an das Kundenmanagement neu definiert. „Wir helfen Versorgern, diese Anforderungen zu adressieren und näher an ihrem Kunden zu sein und sich mit wenig Aufwand intensiver und bedarfsgerecht um ihren Kunden zu kümmern“, unterstreicht Johan Zevenhuizen, Direktor Business Development Digital Services bei FIT, die Herangehensweise. GVS und FIT bieten gemeinsam seit Jahren zukunftsweisende Lösungen für gewerbliche Kunden an, die nun abgeschlossene strategische Vertriebspartnerschaft für Endverbraucher stellt den logischen nächsten Schritt dar.
Götz Karcher: „Unsere langjährige Zusammenarbeit ist professionell und zielorientiert – bis hin zur gemeinsamen Entwicklung von Produkten im Energiehandel. Der Kundennutzen hat dabei immer oberste Priorität; Meinungen werden unvoreingenommen bewertet und wir testen frühzeitig. Der Austausch ist offen, nah am Kunden und wir gehen dabei auch gemeinsam unkonventionelle Wege.”
Johan Zevenhuizen: „Beim kundenzentrischen Denken fehlen häufig digital ausgereifte Prozesse, der kluge Einsatz von Technologie, Out-of-the-Box Kreativität, aber auch sicher Mut zu Fehlern, um wegweisend Customer Expectation Management umsetzen zu können. Unser Ziel ist es, Kunden zu unterstützen, ihre Kundenkommunikation deutlich zu verbessern, die Kundenzufriedenheit zu steigern und durch den Einsatz von innovativen Apps eine längere Kundenbindung zu erzielen. Integrierte Themen solcher Portale und Apps sind Payment, eShop, Bonitätsauskünfte, Chat(bots) bis hin zu Bürger-Beteiligungsmodellen.“

GVS
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit Sitz in Stuttgart ist der Partner auf Augenhöhe von Stadtwerken, regionalen Energieversorgern und Industrieunternehmen im In- und Ausland. Neben Gas- und Stromprodukten bietet die GVS den Marktpartnern vielfältige Dienstleistungen. Mit dem Energiemarktplatz E-Point ist GVS der führende Anbieter von digitalen Services für die Energiewirtschaft. Zu den umfangreichen Online-Lösungen gehören auch partnerschaftliche Poolings wie der Rechnungsbilanzkreis BIKpool Erdgas und SPOTpool Strom. Professionelle Beratungsleistungen zu strategischen und operativen Fragestellungen sind  ein weiteres Geschäftsfeld der GVS. Im Unternehmen arbeiten 68 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alleiniger Gesellschafter ist die EnBW.

FIT
Die Fichtner IT Consulting GmbH (kurz: FIT) wurde 1992 in Stuttgart gegründet und ist ein Tochterunternehmen und das IT-Kompetenzzentrum der weltweit agierenden Fichtner-Gruppe. Mit über 100 Mitarbeitern sind wir am Hauptsitz Stuttgart und weiteren Niederlassungen (Berlin, Dinslaken, Dresden, Mannheim, Hamburg) vertreten. Der Schwerpunkt unserer Leistungen liegt im Bereich der IT-Beratung und IT-Entwicklung: Realisierung von intelligenten Strategien und wirtschaftliche Lösungen für Energie, Wasser, Infrastruktur, Verkehr, öffentliche Verwaltung und Produktion. Unsere Branchenkenntnis und das Prozess-Know-how verbinden wir mit aktuellster Technologiekompetenz und liefern so innovative und wirtschaftliche Lösungen für Ihren Erfolg. Wir sind Ihr kompetenter Partner für Digitalisierungsprojekte und begleiten Sie mit Erfahrung und Augenmaß bei der Ausrichtung der IT-Strategie und der Implementierung maßgeschneiderter, innovativer Anwendungen.
 

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