Presse

Neues Netzzugangsmodell nimmt Fahrt auf

14 Nov

Neues Netzzugangsmodell nimmt Fahrt auf

Angela Grether

Mehr Flexibilität beim Erdgas-Transport - Nach Genehmigung ihrer Netzzugangsentgelte durch die Bundesnetzagentur bietet die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, allen Transportkunden ein neues Modell für den Zugang zu ihrem Erdgasnetz an. Ziel ist es, beim Netzzugang noch mehr Transparenz und Flexibilität als bisher zu erreichen.

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Stuttgart: „Unsere Transportkunden haben nunmehr die Möglichkeit, ihre Transporte nach der Zweivertragsvariante im gemeinsamen Marktgebiet von GVS und Eni Deutschland zu organisieren oder weiterhin nach der Einzelbuchungsvariante zu verfahren,“ erläutert GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt das neue Modell. Beide Varianten ermöglichen die separate Buchung individueller Kapazitätsrechte an Einspeise- und Ausspeisepunkten. Innerhalb des Marktgebiets GVS/Eni D sind gebuchte Kapazitäten frei zuordenbar. Jedem Einspeise- und Ausspeisepunkt im rund 1900 Kilometer langen GVS-Netz wurde ein Kapazitätsentgelt zugeordnet.
GVS bietet ihren Transportkunden Kapazitäten auf fester und unterbrechbarer Basis an. Diese können auf Jahres-, Monats-, Wochen- oder Tagesbasis erworben werden.
Auch vom Gaswirtschaftjahr (01.10. bis 01.10. des Folgejahres) abweichende Jahresverträge sind möglich. Außerdem ist es möglich, Gasmengen am so genannten virtuellen Punkt frei zu handeln. Bestehende Transportverträge können an das neue Netzzugangsmodell angepasst werden.

Hintergrund
Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH hat im Jahr 2005 die eigenständige Organisationseinheit „GVS-Transport TSO“ für den Transportbereich geschaffen, welche die Aufgaben und Pflichten des Netzbetreibers im Sinne des Gesetzes über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnWG) vom 7. Juli 2005 und der dazugehörigen Verordnungen wahrnimmt.
Die GVS befindet sich zu 100 % im Eigentum der EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH, Karlsruhe, deren Anteilseigner zu je 50 % die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) und die Eni S.p.A. (Eni) sind. Mit der Kompetenz aus 45 Jahren Erfahrung im Gastransport bietet die GVS ihren Transportkunden den diskriminierungsfreien, sicheren und effektiven Transport von Gas in ihrem regionalen, rund 1.900 km langen Fernleitungsnetz an.

GVS- Presse & Medien
Angela Grether
Tel.: +49 (0) 711 7812 1322
Fax.: +49 (0) 711 7812 1291

GVS vergibt Förderpreis Junge Künstler

10 Nov

GVS vergibt Förderpreis Junge Künstler

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland verstärkt Nachwuchsförderung - Veronika Rettich ist Preisträgerin des GVS-Förderpreis Junge Künstler 2006. Den zweiten Platz vergab die Jury an Jan Löchte; Drittplatzierte wurde Philip Loersch. Seit 2005 lobt die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, diesen Wettbewerb aus und ergänzt damit ihre vielfältige Nachwuchsförderung auch im Bereich Kunst. Der GVS-Förderpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und richtete sich an alle Absolventen und Studierende der beiden Akademien der Bildenden Künste in Karlsruhe und Stuttgart. Professor Dr. Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, übernahm erneut die Schirmherrschaft.

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Stuttgart/Karlsruhe: Die insgesamt 40 Werke sind vom 10. November bis 15. Dezember in der GVS-Hauptverwaltung, Am Wallgraben 135 in Stuttgart-Vaihingen zu sehen. Am 23. und 29. November, jeweils 17:00 Uhr, werden Führungen angeboten. Anmeldungen unter foerderpreis@gvs-erdgas.de oder Telefon 0711/7812-1418.
Die in München geborene Veronika Rettich besuchte von 1997 bis 2000 die Berufsfachschule für Schnitzerei. Danach studierte sie Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Harald Klingelhöller; 2004 folgte das Erasmus-Stipendium Ecole des Beaux Artes de Nantes. Seit 2005 ist sie Meisterschülerin bei Prof. Harald Klingelhöller. Der Ravensburger Jan Löchte absolvierte eine Ausbildung zum Metallbauer, Fachrichtung Metallgestaltung. Seit 2001 studiert er Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Werner Pokorny, Anna Tretter, Prof. Udo Koch, Alexandra Ranner und Prof. Christian Jankowski. Die prämierte Diashow „Wäsche waschen“ entstand bei einem dreimonatigen Auslandssemester an der Kunstakademie in Vilnius, Litauen, bei Prof. Mindaugas Navakas. Philip Loersch, geboren in Aachen, studiert seit 2000 Freie Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Holger Bunk und Prof. Alexander Roob.
Für die GasVersorgung Süddeutschland ist Kunst ein Motor. Das wird einerseits genutzt, um eine wirkungsvolle Förderung des künstlerischen Nachwuchses im Technikland Baden-Württemberg zu erreichen; andererseits bedeutet Kunst Kreativität, signalisiert Aufbruch, Neugierde und Beweglichkeit. Als große deutsche Gasgesellschaft sieht sich die GVS nicht nur als Energiedienstleister, sondern auch als verlässlicher, leistungsorientierter und kompetenter Partner für die Menschen und die Betriebe der Region. Daher engagiert sich das Unternehmen langfristig verstärkt im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereich. Besonders die Nachwuchsförderung steht und stand beim GVS-Sponsoring im Mittelpunkt.

„Aus Sicht der beiden Akademien der Bildenden Künste in Stuttgart und Karlsruhe ist es ein
Glücksfall, dass sich die GasVersorgung Süddeutschland auch in diesem Jahr entschieden hat, einen Förderpreis für junge Künstler auszuschreiben“, verdeutlichen Prof. Erwin Gross, Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und sein Stuttgarter Kollege Prof. Dr. Ludger Hünnekens unisono. „Die baden-württembergischen Kunsthochschulen, die für eine exzellente Ausbildung von Künstlern und Kunsterziehern stehen, werden mit dem neuen GVS-Förderpreis in die Lage versetzt, den jungen Künstlern ein öffentliches Forum zur Präsentation ihrer Arbeiten zu bieten. Dieser Schritt aus den Ateliers heraus und zugleich die Herausforderung, sich einer externen Jury zu stellen, ist Anreiz, Weiterbildung und unmittelbare Förderung ihrer künstlerischen Entwicklung und Selbstbestimmung.“

Jurymitglieder GVS-Förderpreis Junge Künstler 2006
Iris Dressler, Direktorin des Württembergischen Kunstvereins, Stuttgart
Karl Moritz Gruenbauer, Kunsthistoriker, Tübingen
Gregor Jansen, Leiter Museum für Neue Kunst am Zentrum für Kunst- und Medientechnologie, Karlsruhe
Uwe Lindau, Künstler, Karlsruhe
Christian Marquart, Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift KULTUR, Stuttgart
Andreas Seifert, Architekt, Stuttgart
Angelika Stepken, Direktorin des Badischen Kunstvereins, Karlsruhe
Rainer Wehr, Galerist, Stuttgart
Jörg Zimmermann, Künstler, Uhingen

Anmerkung an die Redaktion
Die ausgezeichneten Werke haben wir zusammen mit der Pressemitteilung unter "downloads" für Sie als PDF zusammengefasst.

Telefon: +49 (0) 711 7812 1322, e-mail: grether@gvs-erdgas.de

Bundesnetzagentur genehmigt Gasnetzentgelte der GVS

04 Nov

Bundesnetzagentur genehmigt Gasnetzentgelte der GVS

Angela Grether

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Netzzugangsentgelte der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, genehmigt. Gegenüber den beantragten Entgelten beträgt die Abweichung 14,6 Prozent. Die neuen Preise sind ab sofort bis zum 31. März 2008 gültig und wurden in das Preisblatt des Netzzugangsmodells eingearbeitet.

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Stuttgart: Die BNetzA hat Kürzungen im Wesentlichen bei den Kapitalkosten und der Gewerbesteuer vorgenommen. Diese Punkte sind in der Energiebranche generell strittig und werden derzeit gerichtlich geklärt. Der Bescheid stellt einen erheblichen Eingriff in das Netzgeschäft der GVS dar. Das Unternehmen behält sich rechtliche Schritte gegen
den Bescheid vor.

HINTERGRUND
Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS) zählt zu den großen deutschen Gasgesellschaften und bringt seit über 45 Jahren als leistungsfähiger Partner der Stadtwerke und der Industrie Erdgas umweltschonend und zuverlässig ins Land. Seit der Gründung im Jahre 1961 wurden flächendeckend alle Regionen Baden-Württembergs mit einem rund 1900 Kilometer langen Fernleitungsnetz erschlossen. Die GVS beliefert Kunden in rund 750 Städten und Gemeinden
des Landes sowie in Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein.

GVS- Presse & Medien
Angela Grether
Tel.: +49 (0) 711 7812 1322
Fax.: +49 (0) 711 7812 1291

Gasleitung durchquert die Erms bei Metzingen

23 Okt

Gasleitung durchquert die Erms bei Metzingen

Angela Grether

Landschaft nahezu vollständig wieder hergestellt - Kreuzen Gasleitungen Flüsse, so sind besondere technische Maßnahmen erforderlich. Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, ersetzte die oberirdische Rohrbrücke im Bereich Metzingen/Riederich durch einen Düker im Untergrund und schloss nun den aufwändigen Bau erfolgreich

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Stuttgart/Metzingen:  „Besonders durch massiven Fels und starken Wasserandrang stellte die Ermsquerung in der Nähe von Metzingen eine Herausforderung für die Techniker dar“, betonte GVS-Projektleiter Erhard Friedrich. Die ursprüngliche Landschaft ist nahezu vollständig wieder hergestellt. Im kommenden Frühjahr sind noch weitere Pflanzungen vorgesehen.

Beim Bau der Schwarzwaldleitung vor über 40 Jahren, mit der in der Region das Erdgaszeitalter begann, wurde die Erms mit einer Rohrbrücke überquert. „In den vergangenen Jahren gab es häufiger Hochwasser. „Wir analysierten für alle Rohrbrücken im Bereich des GVS-Transportsystems die möglichen Gefahren;“ verdeutlichte Rainer Höck, Leiter der GVS-Betriebsanlage Deißlingen. „Insbesondere bei starken Regenfällen im Frühjahr standen diese Bereiche unter besonderer Beobachtung. Abhilfe konnte nun mit einer Spezialkonstruktion, dem Erms-Düker, geschaffen werden,“ so Höck weiter. Dazu fertigte die Fachfirma Bohlen & Doyen ein Leitungsstück an, das in seiner Form genau auf das Profil der Erms abgestimmt war. Aus Gründen der Stabilität umgibt das sieben Millimeter starke Stahlrohr ein fester Betonmantel, der gleichzeitig auch den Auftrieb verhindert. Zwei Autokräne senkten das 35 Meter lange und 16 Tonnen schwere Leitungsstück in die herausgemeißelte Rinne. Anschließend verschweißten Fachmonteure an beiden Ufern den Düker mit der Schwarzwaldleitung. Zuvor testeten Ingenieure des TÜV mit 105 bar Wasserdruck die Gasleitung. Das entspricht mehr als dem doppelten Betriebsdruck, mit dem die Pipeline betrieben wird.

Über die 186 Kilometer lange Schwarzwaldleitung von Offenburg über Villingen-Schwenningen bis in den Raum Stuttgart werden große Erdgasmengen sicher, schnell und wirtschaftlich in die Region transportiert. Gleichzeitig ist es ein äußerst umweltschonender Weg der Energieversorgung. Und die Felder und Wiesen können nun nach der Einbindung des Erms-Dükers nahezu ohne Einschränkungen wieder genutzt werden. Das Fazit von Erhard Friedrich: „Von der Baumaßnahme ist fast nichts mehr zu sehen, die ersten Grashalme sprießen bereits!“

HINTERGRUNG
Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS) zählt zu den großen deutschen Gasgesellschaften und bringt seit über 45 Jahren als leistungsfähiger Partner der Stadtwerke und der Industrie Erdgas umweltschonend und zuverlässig ins Land. Seit der Gründung im Jahre 1961 wurden flächendeckend alle Regionen Baden-Württembergs mit einem rund 1900 Kilometer langen Fernleitungsnetz erschlossen. Die GVS beliefert Kunden in rund 750 Städten und Gemeinden des Landes sowie in Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein.

Anmerkung an die Redaktion: Rückfragen richten Sie bitte an:
Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Tel.: +49 (0) 711 7812 1322; grether@gvs-erdgas.de

GVS stiftet Engler-Bunte-Institut ein Messfahrzeug

22 Mär

GVS stiftet Engler-Bunte-Institut ein Messfahrzeug

Angela Grether

Erdgas-Fahrzeug gespendet - Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, fördert mit einem erdgasbetriebenen Fahrzeug die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe.

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Stuttgart/Karlsruhe: Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, übergab an Professor Rainer Reimert die Autoschlüssel. „Als große deutsche Gasgesellschaft – mit Schwerpunkt in Baden-Württemberg - fühlen wir uns der Umwelt und der sicheren Erdgasversorgung besonders verpflichtet“, betonte Angela Grether bei der Übergabe. Der Fiat Multipla fährt mit umweltfreundlichem Erdgas und wird mit einer Fahrstrecke von über 30.000 Kilometer pro Jahr vorzugsweise im süddeutschen Raum unterwegs sein. Ausgestattet mit hoch-empfindlichen Messgeräten überprüfen die Mitarbeiter der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut die sicherheitsrelevante Odorierung des verteilten Erdgases. „Dies ist nun schon das zweite Fahrzeug, das wir dankenswerter Weise von der GVS erhalten“, äußerte sich Prof. Reimert zufrieden. „Das erste Erdgasfahrzeug ist bisher 210.000 km gelaufen, und es hat uns insbesondere durch seine niedrigen Verbrauchskosten überzeugt.“

Mit dem Fahrzeugsponsoring verfolgt die GVS gleich mehrere Ziele: Zum einen wird der hohe Sicherheitsstandard in der Erdgasversorgung hervorgehoben. Zum andern bedeutet es Werbung für das Produkt Erdgas. Erdgas wird nicht nur als Energie fürs Heizen, die Warmwasserbereitung und das Kochen eingesetzt, sondern auch als umweltschonender, zukunftsorientierter und preisgünstiger Kraftstoff. Für Professor Rainer Reimert, Leiter des Lehrstuhls für Chemie und Technik von Gas, Erdöl und Kohle an der Universität Karlsruhe und Leiter des Bereichs Gastechnik der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut, unterstreicht die Fahrzeugspende der GasVersorgung Süddeutschland darüber hinaus die enge, langjährige Zusammenarbeit mit der baden-württembergischen Gaswirtschaft. Der Einsatz als Messfahrzeug beschreibt nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Betätigungsfeld des Gasbereichs der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die umfassende Beratung der Versorgungsindustrie in Fragen der Sicherheitstechnik und des Umweltschutzes. Die Entwicklung - zusammen mit dem Lehrstuhlbereich der Universität Karlsruhe - neuer Anwendungstechniken (Brennstoffzelle) und neuer Versorgungskonzepte (Biogas, Bio-SNG) bildet einen weiteren Schwerpunkt.

HINTERGRUND
Erdgas ist von Natur aus geruchlos. Damit eventuell austretendes Erdgas auch in kleinsten Mengen sofort wahrgenommen werden kann, wird ihm von den örtlichen Gasversorgungsunternehmen ein Geruchsstoff beigemischt. Dabei handelt es sich entweder um den schwefelhaltigen Kohlenwasserstoff Tetrahydrothiophen (THT) oder - neuerdings - um einen schwefelfreien Geruchsstoff mit dem Markennamen GasodorTMS-FreeTM. Diese Duftstoffe riechen selbst in geringster Konzentration äußerst unangenehm und sie sind deshalb ein wesentlicher Baustein der vorbeugenden Sicherheitsmaßnahmen in der öffentlichen Gasversorgung. Die Mitarbeiter der DVGW-Forschungsstelle überprüfen bei ihren Messungen, ob das verteilte Erdgas die vorgeschriebene Menge an Duftstoff enthält.

Die GVS als Vorlieferant der kommunalen und regionalen Gasversorgungsunternehmen im Land hat in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um in Baden-Württemberg ein flächendeckendes Erdgas-Tankstellennetz aufzubauen. Dafür legte die Ferngasgesellschaft ein umfassendes Förderprogramm auf. Derzeit gibt es in Baden-Württemberg über 70 öffentliche Erdgas-Tankstellen; bis Ende 2006 gehen voraussichtlich weitere 9 Anlagen in Betrieb. Damit wird die GVS ihrer Vorreiterrolle bei der Nutzung von Erdgas als Kraftstoff weiter gerecht. Bundesweit gibt es 650 öffentliche Erdgas-Tankstellen. Geplant sind in Deutschland bis Ende 2007 zirka 1000 Stationen.

Die Abteilung Technologieberatung Gas der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut beschäftigt sich seit vielen Jahrzehnten mit gasfachlichen Fragestellungen. Die Anbindung an den Lehrstuhl Chemie und Technik von Gas, Erdöl und Kohle des Engler-Bunte-Instituts ermöglicht die Verknüpfung von universitärer Forschung mit der praxisbezogenen Umsetzung. In den letzten Jahren wurde vor allem die Einführung eines schwefelfreien Odoriermittels wissenschaftlich begleitet. Daneben bietet die DVGW-Forschungsstelle verschiedenste Beratungs- und Laborleistungen im Bereich der Gastechnik an.

Ein Bild zur Presseinformation finden Sie unter "downloads".

Bildunterschrift
Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, fördert mit einem erdgasbetriebenen Fahrzeug die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe. Angela Grether, Medienreferentin der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, übergab an Professor Rainer Reimert die Autoschlüssel.

Bild frei zur Veröffentlichung
Foto: Strickling


Ihre Fragen richten Sie bitte an:

GVS- Presse & Medien
Angela Grether
Tel.: +49 (0) 711 7812 1322
Fax.: +49 (0) 711 7812 1291

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