Presse

Helmut Oehler wird neuer Geschäftsführer der GVS

Helmut Oehler wird neuer Geschäftsführer der GVS

21 Jan

Helmut Oehler wird neuer Geschäftsführer der GVS

Angela Grether

Personalnachrichten

GasVersorgung Süddeutschland

Stuttgart – 21. Januar 2010: Helmut Oehler (48), GVS-Bereichsleiter Vertrieb, wird mit Wirkung zum 1. Februar 2010 zum Geschäftsführer der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, berufen. Er verantwortet die Bereiche Finanzen, Controlling, Personal, Recht, Einkauf und IT. Helmut Oehler tritt die Nachfolge von Hans-Günther Meier an, der zum Geschäftsführer der EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH (SIS) bestellt wurde. Der GVS-Geschäftsführung gehören weiterhin Dott.-Ing. Paolo Conti (Sprecher) und Dr.-Ing. Jörg Burkhardt an.

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Helmut Oehler leitete seit 1. Oktober 2008 den Bereich Vertrieb bei der GVS. Neben dem Gasabsatz im Stammland Baden-Württemberg zählte zu seinen Aufgabenschwerpunkten insbesondere der weitere Ausbau des In- und Auslandsgeschäfts bei Stadtwerken, regionalen Gasversorgern und Industriebetrieben. Darüber hinaus war er verantwortlich für das GVS-Marketing und die weitere Geschäftsentwicklung.

Helmut Oehler, 1961 in Pforzheim geboren, studierte an der Universität Karlsruhe Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Energie- und Hochspannungstechnik. Nach seinem Studium war er mehrere Jahre in der Automobilbranche tätig, bevor er zur Badenwerk AG, der heutigen EnBW, ging und bis zum Leiter des Bereichs Sondervertragskunden aufstieg. 1998 wechselte er zur Schweizer Watt AG, um Watt Deutschland zu konzipieren und von Beginn an als Geschäftsführer zum erfolgreichsten neuen Stromanbieter für mittelständische Unternehmen aufzubauen. Darüber hinaus ist Helmut Oehler Lehrbeauftragter der Fachhochschule Offenburg.

14 Jan

GVS Erdgas-Schüler-Cup schreibt Erfolgsgeschichte im Radsport

Angela Grether

Nachwuchsförderung: Landesweite Radrennserie geht ins 13. Jahr

Wettbewerb gilt bundesweit als Vorzeigemodell

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Stuttgart – 12. Januar 2010: Start frei heißt es am 17. April in Breisach für den GVS Erdgas-Schüler-Cup 2010. Bereits zum 13. Mal lobt die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, die Rennserie für den baden-württembergischen Radsportnachwuchs aus. Der Wettbewerb endet am 3. Oktober in Forst bei Bruchsal. Weitere Austragungsorte sind Wangen, Kehl, Volkertshausen, Geislingen, Keltern-Ellmendingen, Biberach, Stuttgart-Mühlhausen und Rottenburg-Wendelsheim.

„Mit unserem gesellschaftlichen Engagement orientieren wir uns an dem Grundsatz „Energie für Körper und Geist“, betont Dott.-Ing. Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. „Die Bereiche Sport und Bildung sind daher die Schwerpunkte des GVS-Engagements. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Förderung des Nachwuchses.“ Laut BDR-Präsident Rudolf Scharping ist der GVS Erdgas-Schüler-Cup bundesweit die bedeutendste Radrennserie im Schülerbereich.

Ziel des Wettbewerbs ist die Nachwuchsförderung und Talentsuche in den Radsportvereinen des Landes. Ganz bewusst richtet sich die Rennserie an die Jüngsten. Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahre), U13 sowie Schülerinnen und Schüler. Neun Veranstaltungen beinhaltet die Rennserie. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten System ermittelt wird. Darüber hinaus werden Teampreise für die erfolgreichsten Vereine vergeben.

Termine GVS Erdgas-Schüler-Cup Baden-Württemberg 2010 im Überblick

 

17. AprilBreisach (*)
24. AprilWangen im Allgäu
25. April Kehl (*)
1. Mai

 Volkertshausen

9. MaiGeislingen
16. MaiEllmendingen (*)
6. JuniBiberach  (*) U11 – U13 – und Schülerinnen
5. Sept. Stuttgart-Mühlhausen nur Schüler
26. Sept.Rottenburg-Wendelsheim (*)  
3. Okt.Forst (*)

(*) Fahrerinnen und Fahrer der Altersklasse U11 fahren 6 Rennen, fünf Rennen kommen in die Wertung.

21. Nov.Gesamtsiegerehrung in Heilbronn, Science Center „Experimenta“

Die GasVersorgung Süddeutschland zählt zu den großen Gasgesellschaften in Deutschland und beliefert Stadtwerke, regionale Gasversorger, Industriebetriebe und Kraftwerke im In- und Ausland mit Erdgas. 2009 lag der Gasabsatz bei rund 52 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei über 1,6 Milliarden Euro. Die GVS verfügt über ein 1.900 Kilometer langes Gashochdrucknetz und profitiert von nahezu 50 Jahren Erfahrung im Gashandel und Gastransport. Im Unternehmen arbeiten 235 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter sind die EnBW und der italienische Energiekonzern Eni.

Anmerkung an die Redaktion

Gerne senden wir Ihnen ein Bild zur Rennserie.

Rückfragen richten Sie bitte an:

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland GmbH

Medienreferentin

Tel.: 0711/7812-1322

Fax: 0711/7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

18 Dez

GVS ist Partner der BDEW-Imagekampagne Erdgas

Angela Grether

GVS ist Partner der BDEW-Imagekampagne Erdgas, die bereits im Dezember 2009 startete. Mit dabei sind rund 50 deutsche Gasgesellschaften sowie die Initiativen der Branche erdgas mobil und Initiative Erdgas Umwelt (IEU).

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GVS ist Partner der BDEW-Imagekampagne Erdgas, die bereits im Dezember 2009 startete. Mit dabei sind rund 50 deutsche Gasgesellschaften sowie die Initiativen der Branche erdgas mobil und Initiative Erdgas Umwelt (IEU).

Ziel ist eine offensive Produktpositionierung und eine nachhaltige Imageverbesserung über Information. Gleichzeitig wird das neue Erdgas-Signet platziert und eine spezielle Website eingerichtet. Wie entstand Erdgas und wie wird es gefördert? Wie kommt es zu uns und wie sicher ist die Versorgung? Durch welche Maßnahmen kann die Effizienz gesteigert werden und wie sieht die Umweltbilanz aus? Diese und weitere Fragen behandelt das neue Portal. Inhalte davon werden auch in die Internetseiten der GVS aufgenommen oder entsprechend verlinkt.

Von GVS arbeitet Marketingleiterin Irena Sunc - unterstützt von ihrem Team - in der bundesweiten Projektgruppe mit. Neben Kampagnenorganisation und Budgetplanung zählen sowohl die Media- und Themenplanung als auch Anzeigengestaltung, TV-Spots und Online-Beiträge dazu.

GVS-Vertriebschef Helmut Oehler (rechts) übergibt 30 Weihnachtsbäume an Pfarrer Martin Fritz für die Schwäbische Tafel Stuttgart.

GVS-Vertriebschef Helmut Oehler (rechts) übergibt 30 Weihnachtsbäume an Pfarrer Martin Fritz für die Schwäbische Tafel Stuttgart.

17 Dez

GVS spendet 30 Weihnachtsbäume an Bedürftige

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland unterstützt Schwäbische Tafel Stuttgart

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Stuttgart: GVS-Vertriebschef Helmut Oehler übergibt 30 Weihnachtsbäume an Pfarrer Martin Fritz für die Schwäbische Tafel Stuttgart. „Zu Weihnachten gehört einfach auch ein Weihnachtsbaum“, so Helmut Oehler von der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart. Wir sorgen mit den schön gewachsenen Nordmanntannen dafür, dass bei 30 bedürftigen Menschen aus Stuttgart ebenfalls Tannenduft und Lichterglanz ins Wohnzimmer kommen. Verteilt werden die Bäume in den LEO-Läden Stuttgart-City und Stuttgart Möhringen.

„Helfen können wir nur, wenn uns jemand hilft“, macht Pfarrer Martin Fritz bei der Entgegennahme der Spende deutlich. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Zuschüsse gekürzt und die Spendenbereitschaft geht merklich zurück.“ Die Unterstützung sozialer Einrichtungen mit viel Eigeninitiative hat bei der GVS Tradition. „Die GVS als große deutsche Gasgesellschaft ist nicht nur Energiedienstleister, sondern sieht sich als einen Teil der Region, mit einem engen Bezug zu den Menschen, die hier leben“, verdeutlicht Helmut Oehler das Engagement des Unternehmens im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereich.

In den vergangenen Jahren erhielten unter anderem die Körperbehindertenförderung Neckar-Alb, die Vesperkirche Stuttgart und der Eltern-Kind-Treff Mütterzentrum Stuttgart-Vaihingen diverse Spenden.

Geräteeinheit Stadtgebiet Heidenheim

Geräteeinheit Stadtgebiet Heidenheim

07 Dez

GVS und LW bündeln Baumaßnahme / Datenautobahn für den ländlichen Raum - Lichtwellenleiter-Netz wird weiter ausgebaut

Angela Grether

Stuttgart/Heidenheim/Aalen; 7. Dezember 2009: „Wir sind mit der Verlegung des Lichtwellenleiter-Kabelnetz (LWL) im Raum Heidenheim und Aalen voll im Zeitplan“, betont Christoph Finkenberg, Leiter Telekommunikation bei der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart. Voraussichtlich Ende 2009 sind die Tiefbauarbeiten weitgehend abgeschlossen. Mit der Inbetriebnahme der superschnellen Datenverbindung ist im Frühjahr 2010 zu rechnen. Auf dem 30 Kilometer langen Teilstück von Heidenheim über Königsbronn, Oberkochen und Aalen nach Essingen bündeln die GVS und die Landeswasserversorgung (LW) die Baumaßnahme. „Wir sparen rund eine Million Euro durch die gemeinsame Verlegung“, so GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt.

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„Gleichzeitig reduzieren wir die Eingriffe in die Natur deutlich und entlasten die betroffenen Grundstücke“, ergänzt Dr. Frieder Haakh, technischer Geschäftsführer der LW. Ursprünglich plante der Wasserversorger erst 2010 die Erneuerung der Betriebs- und Steuerkabel entlang der Fernwasserleitung. Durch die koordinierte Vorgehensweise werden nun zeitgleich die Kabelschutzrohre für die GVS und die LW verlegt. Das stößt auch bei den zahlreichen privaten Grundstückseigentümern auf breite Akzeptanz. Je nach Untergrund werden die Leerrohre eingepflügt, gefräst oder durch Spülbohrungen eingebracht. Im Zuge der Planungen sind darüber hinaus Ausgleichsmaßnahmen mit den Genehmigungsbehörden vereinbart. Dazu zählen die Pflege von Wachholderheiden oder das Pflanzen von Gehölzen.

Agraringenieur Karl Wieland führte vor Ort die Verhandlungen und erläutert die weitere Vorgehensweise: „Die Grundstücksbewirtschafter erhalten in den nächsten Wochen Flurentschädigungen nach dem aktuellen Schätzrahmen des Landesbauernverbands und zusätzliche Vergütungen für Aufwendungen und Wirtschaftserschwernisse.“

Mit der Verlegung von Glasfaserkabeln schafft die GVS die Infrastruktur und die Voraussetzungen, dass Gemeinden, Gewerbe- und Industriebetriebe auch im ländlichen Raum mit Breitbandtechnologie versorgt werden können. Die superschnelle Datenverbindung ermöglicht Übertragungsraten von 50 bis 1.000 Megabit pro Sekunde.

Die GVS-Initiative deckt sich mit dem Investitionsprogramm der Europäischen Union, das die Anbindung der ländlichen Räume an das Breitbandnetz vorantreiben soll, sowie mit dem Konjunkturpaket des Bundes und dem Landesinfrastrukturprogramm. Die GVS ist seit 2007 Mitglied in der Initiative Breitband für den ländlichen Raum.

Hintergrund

Parallel zu ihrem Baden-Württemberg überspannenden Gasrohrnetz hat die GVS ein flächendeckendes Breitband-Kabelnetz aufgebaut. Zum einen wird mit der modernen Technologie der Gasfluss exakt gesteuert, geregelt und überwacht; darüber hinaus dient sie der Übertragung von Daten für die Gasmessung und die betriebliche Kommunikation. Zum anderen vermietet die GVS freie Kapazitäten an große Telekommunikationskunden. Damit ist auch der ländliche Raum an die Datenautobahnen angeschlossen. Die LWL-Kabel der GVS sind in Kunststoffrohren rund zwei Meter von den Gasleitungen entfernt verlegt.

Im Telekommunikationsbereich engagiert sich die GVS seit 1996. Sie verfügt derzeit über ein rund 1.700 Kilometer langes Glasfasernetz. Im Rahmen des aktuellen LWL-4 Projektes wird das Netz um 320 Kilometer erweitert. Der erste Bauabschnitt startete im Juli ab der Erdgas-Verdichterstation Scharenstetten bei Ulm. Bis 2013 sollen in weiteren Abschnitten die Verbindungen nach Satteldorf, Kupferzell, Heilbronn und Kirrlach sowie der Ringschluss nach Stuttgart erfolgen. Beim aktuellen LWL-Projekt werden die Telekommunikationsstränge teilweise auch abweichend von den Gasleitungstrassen verlegt, um Ballungszentren direkt anzuschließen.

Die GasVersorgung Süddeutschland zählt zu den großen Gasgesellschaften in Deutschland und beliefert Stadtwerke, regionale Gasversorger, Industriebetriebe und Kraftwerke im In- und Ausland mit Erdgas. 2008 lag der Gasabsatz bei rund 56 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei über zwei Milliarden Euro. Die GVS verfügt über ein 1.900 Kilometer langes Gashochdrucknetz und profitiert von nahezu 50 Jahren Erfahrung im Gashandel und Gastransport. Im Unternehmen arbeiten 235 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gesellschafter sind die EnBW und der italienische Energiekonzern Eni.

Die Landeswasserversorgung ist eine der größten und traditionsreichsten Fernwasserversorgungen Deutschlands. Das Unternehmen wurde im Jahr 1912 gegründet. Heute steht die LW mit einer Jahresabgabe von rund 90 Millionen Kubikmetern Trinkwasser für die sichere und zuverlässige Versorgung von rund drei Millionen Menschen im Mittleren Neckarraum und im Nordosten Baden-Württembergs. Aus den beiden Wasserwerken in Langenau und Dischingen können über ein rund 790 Kilometer langes Fernleitungsnetz bis zu 450 Millionen Liter Trinkwasser täglich gefördert werden.

Rückfragen richten Sie bitte an:

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Tel.: 0711/7812-1322
Fax: 0711/7812-1480
E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

Bernhard Röhrle
Zweckverband Landeswasserversorgung
Abteilungsleitung Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0711/2175-1313
Fax: 0711/2175-49-1313
E-Mail: roehrle.b@lw-online.de

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