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Foto: Uli Hugger / Die Gesamtsieger des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2010: Bei der Siegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cups zeichneten BDR-Präsident Rudolf Scharping (zweiter von links) die Siegerinnen und Sieger sowie die besten Teams persönlich aus. Gesamtsiegerin Katja Breitenfellner (RV Bamlach); U13-Klasse Felix Bader (RSC Biberach);  in der U11 Richard Schulte (RSG Eichstetten), bei den Schülern  Marc Jurczyk (RSG Böblingen); U11 Katharina Hechler (RSV Oberhausen) und Celine Bubeck (1. RV Stuttgardia) U13. Mit dabei Verbandsvertreter sowie GVS-Projektleiterin Angela Grether.

22 Nov

Sechs Sieger und viele Gewinner.

Angela Grether

Siegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2010 im Science Center Heilbronn / GasVersorgung Süddeutschland fördert Radsportnachwuchs auch 2011. Foto: Uli Hugger

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Heilbronn/Stuttgart, 21. November 2010: Bei der Siegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cups zeichneten Rudolf Scharping in seiner Funktion als Präsident des Bundes deutscher Radfahrer (BDR) und Toni Kirsch, BDR-Bundesjugendleiter, die Siegerinnen und Sieger sowie die besten Teams persönlich aus. Die Pokale für die beste Gesamtleistung in der Rennserie 2010 erhielten Katja Breitenfellner (RV Bamlach) und Marc Jurczyk (RSG Böblingen) bei den Schülerinnen und Schülern, Celine Bubeck (1. RV Stuttgardia) und Felix Bader (RSC Biberach) in der Klasse U-13 sowie Katharina Hechler (RSV Oberhausen) und Richard Schulte (RSG Eichstetten) in der Klasse U-11. Im Teamwettbewerb setzte sich der RSC Biberach erneut durch vor der 1. RV Stuttgardia und der TSG Leutkirch.

„Alle jungen Radsportler sind zu Recht sehr stolz darauf, dass Rudolf Scharping und Toni Kirsch die Siegerehrung persönlich vorgenommen haben“, sagt Angela Grether, GVS-Medienreferentin und Projektleiterin des Schüler-Cups. „Die Teilnahme der beiden BDR-Vertreter macht deutlich, welch hoher Stellenwert unserer Nachwuchsrennserie mittlerweile beigemessen wird.“ Der GVS Erdgas-Schüler-Cup gehört bundesweit zur wichtigsten Rennserie im Nachwuchsbereich. Ehemalige Teilnehmer feiern bereits nationale und internationale Erfolge. Daher beobachten Talentscouts sowie Vertreter der Radsportvereine und -verbände die Rennserie mit großem Interesse und profitieren insgesamt von der hohen Leistungsdichte in den verschiedenen Altersklassen.

Rund 200 Radfahrerinnen und Radfahrer kämpften bei der 13. Auflage der baden-württembergischen Nachwuchsrennserie um die Plätze und Punkte. Noch nie nahmen so viele Mannschaften wie in diesem Jahr teil. Besonders erfreulich ist auch die große Anzahl von Einsteigern, die erstmals Rennluft schnupperten.

Die Radsportgala zu Ehren des Nachwuchses fand im Science Center experimenta in Heilbronn statt. Auch im nächsten Jahr wird die GasVersorgung Süddeutschland die Rennserie fortsetzen „Als große deutsche Gasgesellschaft nehmen wir unsere Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt sehr ernst. Deshalb fördern wir auch weiterhin junge Talente in den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Sport“, so Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung.

Hintergrund GVS Erdgas-Schüler-Cup

Erklärtes Ziel des GVS Erdgas-Schüler-Cups: Die Jugendarbeit in den Vereinen des Landes soll unterstützt und weiter aktiviert werden. Ganz bewusst spricht der Wettbewerb die Jüngsten an. Die Rennserie wurde 1998 in enger Kooperation mit den Radsportvereinen und -verbänden aus der Taufe gehoben. Neun Veranstaltungen umfasst der Wettbewerb. In diesem Jahr wurden die Rennen in Breisach, Wangen, Kehl, Volkertshausen, Geislingen, Ellmendingen, Biberach, Stuttgart-Mühlhausen Rottenburg-Wendelsheim und Forst ausgetragen.

Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahre), U13 sowie Schüler. Mädchen und Jungen starten gemeinsam, werden jedoch getrennt gewertet. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten Punktesystem ermittelt wird. Die lizenzierten Radsportler müssen ihre Klasse sowohl bei Radkriterien, bei Straßen- und Bergrennen sowie beim Zeitfahren unter Beweis stellen.

Seit dem Jahr 2000 werden auch die besten Teams ausgezeichnet. Die in der Gesamtwertung besten fünf Fahrerinnen und Fahrer eines Vereins werden zu einem gemeinsamen Team zusammengefasst. Die verschiedenen Altersklassen sowie Jungen und Mädchen werden gemeinsam gewertet. Damit fördert der GVS Erdgas-Schüler-Cup ganz besonders den Teamgeist und die breite Nachwuchsarbeit der Vereine. Außerdem ist die landesweite Rennserie eine optimale Vorbereitung für die steigenden Anforderungen in der Jugend- und Juniorenklasse.

Nach zwölf Jahren trägt die nachhaltige Förderung der Talente auch auf internationalem Parkett Früchte. Radsportexperten werten mittlerweile den Gesamtsieg beim GVS Erdgas-Schüler-Cup höher als den Gewinn der Baden-Württembergischen Meisterschaft. Die Rennserie hat sich bundesweit zu einem innovativen und beispielhaften Modell der Talentsuche und Nachwuchsarbeit entwickelt.

Medienkontakt

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Tel.: 0711/7812-1322
Fax: 0711/7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

10 Nov

BDR-Präsident Rudolf Scharping zeichnet die Sieger des GVS Erdgas-Schüler-Cups 2010 aus

Angela Grether

Siegerehrung am 21. November im Science Center experimenta in Heilbronn.

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Heilbronn/Stuttgart, 10. November 2010: Rudolf Scharping, Präsident des Bundes deutscher Radfahrer (BDR), und BDR-Bundesjugendleiter Toni Kirsch werden am 21. November 2010 die Siegerinnen und Sieger sowie die besten Teams des diesjährigen GVS Erdgas-Schüler-Cups persönlich auszeichnen. „Für die Radsporttalente in Baden-Württemberg ist es etwas ganz Besonderes, dass Rudolf Scharping und Toni Kirsch persönlich zur Siegerehrung kommen“, sagt Angela Grether, GVS-Medienreferentin. „Dies zeigt auch die große Bedeutung, die der Erdgas-Schüler-Cup als Nachwuchsrennserie mittlerweile erreicht hat.“ Die Gala zu Ehren der Radsporttalente findet zum ersten Mal in der experimenta in Heilbronn statt.

Ausgezeichnet werden die Gesamtsieger des GVS Erdgas-Schüler-Cups 2010 in der Klasse der Schülerinnen und Schüler, U-13 und U-11 sowie die besten Teams. Noch nie beteiligten sich so viele Mannschaften wie in diesem Jahr am Erdgas-Schüler Cup. Insgesamt kämpften rund 200 Radfahrerinnen und Radfahrer bei der baden-württembergischen Nachwuchsrennserie um die Plätze und Punkte. Besonders viele Einsteiger schnupperten zum ersten Mal Rennluft.

Hintergrund GVS Erdgas-Schüler-Cup

Erklärtes Ziel des GVS Erdgas-Schüler-Cups: Die Jugendarbeit in den Vereinen des Landes soll unterstützt und weiter aktiviert werden. Ganz bewusst spricht der Wettbewerb die Jüngsten an. Die Rennserie wurde 1998 in enger Kooperation mit den Radsportvereinen und -verbänden aus der Taufe gehoben. Neun Veranstaltungen umfasst der Wettbewerb. In diesem Jahr wurden die Rennen in Breisach, Wangen, Kehl, Volkertshausen, Geislingen, Ellmendingen, Biberach, Stuttgart-Mühlhausen, Rottenburg-Wendelsheim und Forst ausgetragen.

Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahre), U13 sowie Schüler. Mädchen und Jungen starten gemeinsam, werden jedoch getrennt gewertet. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten Punktesystem ermittelt wird. Die lizenzierten Radsportler müssen ihre Klasse sowohl bei Radkriterien, bei Straßen- und Bergrennen sowie beim Zeitfahren unter Beweis stellen.

Seit dem Jahr 2000 werden auch die besten Teams ausgezeichnet. Die in der Gesamtwertung besten fünf Fahrerinnen und Fahrer eines Vereins werden zu einem gemeinsamen Team zusammengefasst. Die verschiedenen Altersklassen sowie Jungen und Mädchen werden gemeinsam gewertet. Damit fördert der GVS Erdgas-Schüler-Cup ganz besonders den Teamgeist und die breite Nachwuchsarbeit der Vereine. Außerdem ist die landesweite Rennserie eine optimale Vorbereitung für die steigenden Anforderungen in der Jugend- und Juniorenklasse.

Nach zwölf Jahren trägt die nachhaltige Förderung der Talente auch auf internationalem Parkett Früchte. Radsportexperten werten mittlerweile den Gesamtsieg beim GVS Erdgas-Schüler-Cup höher als den Gewinn der Baden-Württembergischen Meisterschaft. Die Rennserie hat sich bundesweit zu einem innovativen und beispielhaften Modell der Talentsuche und Nachwuchsarbeit entwickelt.

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Foto: Arndt / Die Schillerschule Rheinfelden ist Oktober-Sieger beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Die angehenden Energielotsen freuen sich mit Schulleiter Karlfrieder Schmidt, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Winfried Markus, Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Rheinfelden, und Fachoberlehrer Gerold Limberger

22 Okt

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Schillerschule Oktober-Sieger bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

LernErgietag und Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Energielotsen überzeugt Jury. Foto: Arndt

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Rheinfelden/Stuttgart, 22. Oktober 2010. Der „LernErgietag" der Schillerschule in Rheinfelden wurde heute als Sieger des Wettbewerbs „Energie für Bildung“ der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, geehrt. „Wir sind sehr stolz über die Auszeichnung, die wir vor allem dem Engagement des „Teams der Lernenergielotsen“ aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie unserem Fachoberlehrer Gerold Limberger zu verdanken haben“, sagt Karlfrieder Schmidt, Leiter der Schillerschule. Als besonders vorbildlich bezeichnete Oberbürgermeister Eberhard Niethammer die Initiative. „Wir freuen uns sehr, dass eine unserer Schulen diesen Wettbewerb gewonnen hat“, so das Stadtoberhaupt von Rheinfelden. „Der Preis wird die Bekanntheit des Projektes über die Schule und die Stadt hinaus fördern und so dazu beitragen, dass andere diesem ausgezeichneten Beispiel folgen.“ OB-Stellvertreter Winfried Markus betonte bei der Preisverleihung die Wichtigkeit sich gerade in jungen Jahren mit Energie zu beschäftigen und ins Bewusstsein zu rufen. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans niemals mehr.“

Einen symbolischen Scheck über 1.000 Euro überreichte Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“, bei der heutigen Siegerehrung den Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse um Gerold Limberger  „Besonders beeindruckend ist, wie viele Schüler der Schillerschule am LernErgietag und an den Vorbereitungen beteiligt sind. Das zeigt, dass sich von den jüngsten bis zu den ältesten Schülern alle für naturwissenschaftlich-technische Themen begeistern lassen“, so Angela Grether. Genau das ist auch eines der wichtigsten Ziele, die mit „Energie für Bildung“ verfolgt werden: Projekte, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert werden, in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen.

Der LernErgietag ist nicht nur ein ausgezeichnetes Beispiel für die Begeisterungsfähigkeit junger Menschen für Naturwissenschaft und Technik. Die Jury lobte ausdrücklich das Konzept des LernErgietages, dass die Modelle inklusiv der Betreuung durch Energielotsen auch von anderen Schulen in Zukunft genutzt werden können. Auch die Idee der Ausbildung von Energielotsen in den Klassenstufen 9 und 10, die mittels selbst erarbeiteter Materialien jüngere Schüler für das Thema Energie sensibilisieren, überzeugte.

Die Förderung, die mit dem Preis verbunden ist, soll zur Neuanschaffung eines Solarstromkoffers für Experimente u.a. am LernErgietag und eines Energierades verwendet werden.

Über den LernErgietag

Der LernErgietag wurde 2009 zum ersten Mal an der Schillerschule durchgeführt. Rund 150 Schülerinnen und Schüler haben sich daran beteiligt. Ziel ist es, die jungen Menschen für das Thema Energie zu sensibilisieren und damit zur Entwicklung eines umfassenden Verständnisses und positiven Energieverhaltens beizutragen. Außerdem soll durch das Projekt das Selbstbewusstsein bei den Energielotsen gestärkt werden, in dem sie Verantwortung übernehmen und ihr Wissen an jüngere Mitschüler weitergeben.
Im Unterricht der Klassen 9 und 10 werden die theoretischen Grundlagen zu den Themen Energie und Nachhaltigkeit von den Energielotsen in Kleingruppen erarbeitet. Die Schüler entwickeln zur spielerischen Auseinandersetzung Modelle sowie Brett- und Kartenspiele zu verschiedenen Themen wie regenerative Energien, Berufsbilder, Energieeinsparung. Außerdem planen die Schüler den LernErgietag und erstellen eine Energielotsenzeitung. Der Einstieg in die Thematik Energie am LernErgietag erfolgt über eine selbst entwickelte PowerPoint-Präsentation  zum Thema. Am LerErgietag vermitteln die Energielotsen theoretisches und praktisches Wissen den Klassenstufen 5 bis 8 mittels der erarbeiteten Materialen rund um das Thema Energie.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Bereits zum zweiten Mal führt die GasVersorgung Süddeutschland derzeit den Wettbewerb „Energie für Bildung“ durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2010 für das erste und April 2011 für das zweite Halbjahr 2011.

Neben der Schillerschule Rheinfelden gehören zu den diesjährigen Preisträgern auch noch das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY, sowie die Karlsruher Physik-Schülerlabor-Initiative. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
Am Wallgraben 135
70565 Stuttgart
Tel.: 030 700186-870
Fax: 0711 7812-1480

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„Seit 25 Jahren ist die GVS-Betriebsanlage Satteldorf ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, betont Werner Schwichtenberg (rechts), Leiter der Betriebsanlage. Von hier aus werden 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwacht und gewartet. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

21 Okt

25 Jahre GVS-Betriebsanlage Nord in Satteldorf

Angela Grether

229 Jahre geballte Erfahrung

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Satteldorf/Stuttgart: 250 Kilometer Gashochdruckleitungen überwachen und warten, 45 Regelanlagen instandhalten, 25 Erdgas-Tankstellen betriebsbereit halten und reparieren, GVS-weit die Leitungsbefliegung per Hubschrauber und die dazugehörige Logistik planen - das sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Aufgaben, die von der GVS-Betriebsanlage Nord im Satteldorfer Industriegebiet aus zuverlässig und engagiert erledigt werden. Im gesamten Betriebsführungsbereich wurden bisher insgesamt 94 Millionen Euro investiert.

Vor 25 Jahren wurde die GVS Betriebsanlage in Satteldorf feierlich eingeweiht. Vier „Männer der ersten Stunde“ sind auch heute noch aktiv: Ernst Bergold, Rudolf Maier, Wilfried Lechler und Alfred Wollny feierten im vergangenen Jahr ihr 25jähriges Dienstjubiläum. Zusammen mit dem Leiter der Betriebsanlage, Werner Schwichtenberg, sowie Gerhard Denzer, Manfred Lausch, Torsten Sievering und Günter Wiedmann bringt es das neunköpfige Team auf stattliche 229 Jahre Betriebserfahrung. „Und dieses umfangreiche Fachwissen, verbunden mit hoher Kompetenz, Effizienz und Leistungsbereitschaft bringen die Kollegen jeden Tag engagiert ein“, betont GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt anerkennend. „Die Betriebsanlage Satteldorf ist ein wichtiger Baustein der sicheren Erdgasversorgung von Baden-Württemberg“, verdeutlicht Werner Schwichtenberg. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Gasnetz und Gashandel sind getrennt, der Netzbereich ist reguliert und umfangreiche Effizienzsteigerungsprogramme sind zu erfüllen.

Vielfältige technische Dienstleistungen und die Verlegung von Glasfaserkabel ergänzen das Aufgabenspektrum. Doch eines steht für das Team um Werner Schwichtenberg fest: Sie stehen für den sicheren und reibungslosen Betrieb des Erdgastransportsystems. Im Zuständigkeitsgebiet der Betriebsanlage Nord, das sich im Westen bis Heilbronn und Bönnigheim, im Süden bis Heidenheim und im Nordosten bis Michelbach/Lücke erstreckt, haben die Satteldorfer GVS-Mitarbeiter alle anstehenden Aufgaben fest und verantwortungsvoll im Blick.

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Löschübung GVS-Verdichteranlage

19 Okt

Feuerwehr Hauptübung in der GVS-Verdichteranlage Scharenstetten

Angela Grether

Brandmelder, Laufkarten und „Wasser marsch“.

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Scharenstetten/Stuttgart: „Wir sind ausgesprochen zufrieden mit dem raschen und umsichtigen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Scharenstetten in der GVS-Verdichteranlage,“ ziehen Gesamtkommandant Achim Lang und Abteilungskommandant Manfred Müller nach der Löschübung Bilanz. „Auch die neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr haben sich stark eingebracht.,“ betont Manfred Müller. Simuliert wurde ein Schwelbrand in der Maschinenhalle mit einem Verletzten. Ihn galt es zu finden und zu retten. Darüber hinaus stand der Schutz der umliegenden Gebäude im Fokus der Löschübung.

„Das Transportsystem der GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit der Verdichteranlage Scharenstetten stellt die Erdgasversorgung im Osten Baden-Württembergs und des angrenzendes Auslandes sicher“, verdeutlicht Egbert Glas, Leiter der Betriebsanlage,  den 20 Feuerwehrleuten und DRK-Rettungskräften die Bedeutung der Einrichtung. Durch die Komplexität der Anlage sind die Anforderungen an die örtliche Feuerwehr im Brandfall sehr hoch. Und entsprechend detailliert besprachen die GVS-Mitarbeiter und die Feuerwehrleute um Abteilungskommandant Manfred Müller die Vorgehensweise im Ernstfall. „Eine schnelle und sichere Brandbekämpfung ist nur dann garantiert, wenn die Abläufe zwischen Feuerwehr und GVS genau aufeinander abgestimmt sind“, so Ernst Bosch, Brandschutz-Beauftragter des Verdichters.

Einwandfrei funktionierte nach der simulierten Brandmeldung die Entriegelung des Schlüsselkastens, der den Einsatzkräften den sofortigen Zugang über das Stationstor zur Messwarte ermöglicht. Abteilungskommandant Müller quittierte am Feuerwehrbedienfeld den Alarm und erläuterte den Aufbau der Laufkarten, mit denen der Brandherd eindeutig identifiziert und eingegrenzt werden  kann.

Die Feuerwehr baute zügig und routiniert die Schlauchleitungen zwischen „Brandherd“ und dem betriebseigenen Löschwasserteich sowie dem Wasserhydranten auf. Dann arbeitete sich der Angriffstrupp unter Atemschutz zu dem Verletzten vor und übergaben ihn zur Erstversorgung an die beiden Helfer des  Deutsche Roten Kreuz.

Nach soviel Einsatz mit gesteigertem Energieverbrauch, konnten die Einsatzkräfte den eigenen Energiespeicher mit einem zünftigen Vesper wieder auffüllen.

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