Presse

Scipione Chialà / Sprecher der GVS-Geschäftsführung

22 Feb

Wechsel in der GVS-Geschäftsführung

Angela Grether

Personalnachrichten: GasVersorgung Süddeutschland GmbH

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Stuttgart, 22. Februar 2011: Dott. Scipione Chialà (48) ist zum Sprecher der Geschäftsführung der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, bestellt worden. Ab 1. April leitet der europaweit erfahrene Gasexperte aus dem Eni-Konzern den Bereich Gaswirtschaft und Marketing. Er tritt die Nachfolge von Dott.-Ing. Paolo Conti an, der im Eni-Konzern eine neue Führungsposition übernimmt.

Der GVS-Geschäftsführung gehören weiterhin Dr.-Ing. Jörg Burkhardt, zuständig für Netzsteuerung, Netzservice, Managementsysteme und Technologieentwicklung, und Helmut Oehler, verantwortlich für Personal, Recht, Controlling, Finanzen und IT, an.

Scipione Chialà studierte Business Administration and Finance an der Bocconi University in Mailand. Ab 1989 war Chialà in unterschiedlichen Positionen im Erdgashandel für Eni tätig. 1996 wechselte er in das International Development and Trading Department, wo er anfangs als Projekt-Manager und später als Gebiets-Manager mit verschiedenen im Ausland befindlichen Entwicklungsprojekten befasst war. Seit 2004 ist er Leiter des Bereichs International Asset Management Department von Eni S.p.A – Gas & Power Division.

Auf italienischer Seite initiierte und gestaltete Chialà maßgeblich das Joint Venture von Eni und EnBW, die im Dezember 2002 die GVS erwarben. Von Beginn gehörte Chialà dem Aufsichtsrat der GVS an.

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Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
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07 Feb

GasVersorgung Süddeutschland auf der E-world 2011

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland auf der E-world 2011 in Halle 2 / Stand 214

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Essen / Stuttgart, 7. Februar 2011: Auf der E-world energy & water 2011 präsentiert sich die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) in Halle 2 / Stand 214 vom 8. bis 10. Februar. Im Mittelpunkt des GVS-Messeauftritts stehen die gesamte Palette der Handelsprodukte sowie Dienstleistungen rund ums Bilanzkreis- und Portfoliomanagement. Vorgestellt werden auch Neuheiten aus dem technischen Dienstleistungsbereich.

Foto: Hans-Peter Böhmerle / Die Schurwaldsternwarte ist Sieger des Wettbewerbs „Energie für Bildung“. Mit Andreas Philipp, Vorsitzender der Schurwaldsternwarte e.V., freuen sich die Viertklässler der Grundschule Aichtal.

27 Jan

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Schurwaldsternwarte siegt bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Projekt „Sonne – Stern des Lebens“ überzeugt Jury / Praxisorientierter Unterricht zur Energiegewinnung für alle Viertklässler der Aichwaldschule in der Sternwarte geplant. Foto: Hans-Peter Böhmerle

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Stuttgart, 27. Januar 2011. Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) zeichnet heute die Schurwaldsternwarte als Sieger ihres Wettbewerbs „Energie für Bildung“ aus. Die Sternwarte überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Sonne – Stern des Lebens“, bei dem Grundschülerinnen und Grundschülern ein anderer Blick auf das Thema Energie ermöglicht werden soll. „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt überzeugt hat“, so Andreas Philipp, Vorsitzender Schurwaldsternwarte e.V.

Ab dem Frühjahr haben die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse die Möglichkeit, die Sonne in der Sternwarte zu beobachten. Darüber hinaus werden in Unterrichtsblöcken die Sonnenphysik, die Auswirkungen der Sonne auf die Erde und die Möglichkeiten der Nutzung der Sonnenenergie einfach und anschaulich erörtert. „Normalerweise kommen Schüler in diesem Alter nur selten mit Astronomie in Berührung. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass sich auch schon Grundschüler dafür interessieren, insbesondere weil sie in der Sternwarte die Möglichkeit haben, selbst Beobachtungen anzustellen“, erläutert Wolfgang Bihl, Rektor der Grund- und Hauptschule Aichwald. „Deshalb freuen wir uns auch sehr über die Zusammenarbeit mit der Sternwarte.“

Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ möchte die GVS dazu beitragen, Projekte in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. „Die Zusammenarbeit von Grundschule und Sternwarte ermöglicht den Kindern, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Sie trägt damit enorm dazu bei, auch schon bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern das Interesse für Naturwissenschaft und Technik zu fördern“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisverleihung.

Die Förderung über 1.000 Euro, die mit dem Preis verbunden ist, soll für die Anschaffung von Spezialzubehör für die Sonnenbeobachtung und Unterrichtsmaterial verwendet werden.

Über das Projekt „Sonne – Stern des Lebens“ der Schurwaldsternwarte Mit dem Projekt soll das Interesse bei den Schülern der Grundschule Aichwald für das Thema Sonnenenergie geweckt werden, da die Sonne als Energielieferant in Zeiten der erneuerbaren Energien im Mittelpunkt steht.

Die Sternwarte im Jugendhaus Aichwald besteht seit 2008. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit Schulen, der Volkshochschule und Jugendprojekten zu fördern. In einer automatisierten 2,6 Meter Kuppel gibt es die Möglichkeit, mit einem 400-mm-Spiegelteleskop Beobachtungen vorzunehmen. Die Sternwarte verfügt über diverse Refraktoren sowie umfangreiches Zubehör wie CCD-Kameras oder Okulare.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr 2011 ist Ende April 2011.

Im vergangenen Jahr gehörten das Stuttgarter Feriencamp NASSY, die Physik-Schülerlabor-Initiative, die Schillerschule Rheinfelden und das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu den Preisträgern. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.


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GVS-Initiative Energie für Bildung: Preisübergabe an die  Physik-Schülerlabor-Initiative (PSI) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Von links Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Schülerlabors, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Studentin Natalie Schneider, die im Rahmen ihrer Staatsexamensarbeit für das Lehramt Physik den Versuch aufbaut und Dr. Ellen Gottschämmer, ihre Betreuerin aus der Geophys

24 Nov

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Physik-Schülerlabor siegt bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Geophysik-Versuch bietet Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Physik weit über den schulischen Unterricht hinaus: eigenständiges Experimentieren mit Spitzentechnologie und erste Kontakte zum Wissenschaftsbetrieb.

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Karlsruhe/Stuttgart, 24. November 2010. Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) zeichnet heute die Physik-Schülerlabor-Initiative (PSI) am Karlsruher Institut für Technologie, KIT, als Sieger ihres Wettbewerbs „Energie für Bildung“ aus. Die PSI überzeugt die Jury mit ihrem Geophysik-Versuch, bei dem Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ein Physikbereich näher gebracht wird, der in den Lehrplänen normalerweise nicht zu finden ist. „Die Auszeichnung bestätigt uns in unserer Arbeit. Wir möchten Schülern Berührungsängste nehmen und sie für die moderne Physik faszinieren“, so Dr. Antje Bergmann, Leiterin des Schülerlabors, bei der Preisübergabe. „Die Versuche haben immer auch eine spielerische Komponente, denn wir möchten zeigen, dass Physik auch Spaß machen kann“.

Genau dies ist auch eines der wichtigsten Ziele, die mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ verfolgt werden: Projekte, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert werden, in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen. „Dem Schülerlabor gelingt es besonders gut, junge Menschen für Physik zu begeistern und ihnen erste Kontakte zum Wissenschaftsbetrieb zu ermöglichen. Damit leistet die Initiative einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“, bei der Überreichung eines symbolischen Schecks über 1.000 Euro an Dr. Antje Bergmann.

Der neue Versuch im Schülerlabor soll Jugendlichen aus der Oberstufe einen Einblick in die Geophysik geben. Anhand ausgewählter Messverfahren soll den Schülern die Arbeitsmethodik der sogenannten Geoelektrik vermittelt werden. Das Geophysik-Projekt wird im Rahmen einer Staatsexamensarbeit zusammen mit Geophysikern der Fakultät völlig neu konzipiert und aufgebaut, wobei auch fachdidaktische Aspekte berücksichtigt werden.

Die Förderung, die mit dem Preis verbunden ist, soll als Anschubfinanzierung für eine studentische Hilfskraft im Rahmen der Neugestaltung der Geophysik-Versuche sowie für Material, elektrische Sonden, Messgeräte und den Bau eines Plexiglaskastens für eine Modelllandschaft genutzt werden.

Über die Physik-Schülerlabor-Initiative

Das Ende Juli 2009 offiziell eröffnete Schülerlabor möchte durch selbstständiges Experimentieren Physik für Schüler greifbar machen und sie nachhaltig dafür interessieren. In den drei Räumen des Labors können Schüler Versuche aus dem Bereich der Optik, Photonik, Quantenmechanik und der Elementarteilchenphysik sowie seit Neuestem auch aus der Geophysik durchführen. Die Experimente spiegeln die Forschungsprojekte der Fakultät für Physik am KIT wider. Sie wurden von Lehramtskandidaten im Rahmen von Staatsexamensarbeiten entwickelt und sind speziell auf die Arbeit mit Schülern ausgerichtet. Hier kann moderne und hochwertige Technologie selbst bedient werden, was die Vorgänge nachvollziehbarer macht. Die einzigartige Initiative bietet ihr Projekt als Ergänzung zum Schulunterricht an. Die Geräte machen Versuche möglich, die in den Schulen aus Kosten- und Zeitgründen nicht durchgeführt werden können. Im Schüler-Physiklabor stehen die Versuche schon fertig aufgebaut zur Verfügung und repräsentieren aktuelle Forschungsgebiete. So können Lehrer ihren Lehrplan um eine praktische Komponente erweitern, aber auch Themen ansprechen, die über den Lehrplan hinaus gehen. Zudem haben die Schüler direkten Kontakt zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und erhalten Einblicke in den Wissenschaftsbetrieb.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Bereits zum zweiten Mal führt die GasVersorgung Süddeutschland derzeit den Wettbewerb „Energie für Bildung“ durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr 2011 ist der 15. April 2011.

Neben der Physik-Schülerlabor-Initiative gehören zu den diesjährigen Preisträgern auch noch die Schillerschule Rheinfelden, das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe sowie das Stuttgarter Erlebniscamp NASSY. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

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Foto: Uli Hugger / Die Gesamtsieger des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2010: Bei der Siegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cups zeichneten BDR-Präsident Rudolf Scharping (zweiter von links) die Siegerinnen und Sieger sowie die besten Teams persönlich aus. Gesamtsiegerin Katja Breitenfellner (RV Bamlach); U13-Klasse Felix Bader (RSC Biberach);  in der U11 Richard Schulte (RSG Eichstetten), bei den Schülern  Marc Jurczyk (RSG Böblingen); U11 Katharina Hechler (RSV Oberhausen) und Celine Bubeck (1. RV Stuttgardia) U13. Mit dabei Verbandsvertreter sowie GVS-Projektleiterin Angela Grether.

22 Nov

Sechs Sieger und viele Gewinner.

Angela Grether

Siegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2010 im Science Center Heilbronn / GasVersorgung Süddeutschland fördert Radsportnachwuchs auch 2011. Foto: Uli Hugger

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Heilbronn/Stuttgart, 21. November 2010: Bei der Siegerehrung des GVS Erdgas-Schüler-Cups zeichneten Rudolf Scharping in seiner Funktion als Präsident des Bundes deutscher Radfahrer (BDR) und Toni Kirsch, BDR-Bundesjugendleiter, die Siegerinnen und Sieger sowie die besten Teams persönlich aus. Die Pokale für die beste Gesamtleistung in der Rennserie 2010 erhielten Katja Breitenfellner (RV Bamlach) und Marc Jurczyk (RSG Böblingen) bei den Schülerinnen und Schülern, Celine Bubeck (1. RV Stuttgardia) und Felix Bader (RSC Biberach) in der Klasse U-13 sowie Katharina Hechler (RSV Oberhausen) und Richard Schulte (RSG Eichstetten) in der Klasse U-11. Im Teamwettbewerb setzte sich der RSC Biberach erneut durch vor der 1. RV Stuttgardia und der TSG Leutkirch.

„Alle jungen Radsportler sind zu Recht sehr stolz darauf, dass Rudolf Scharping und Toni Kirsch die Siegerehrung persönlich vorgenommen haben“, sagt Angela Grether, GVS-Medienreferentin und Projektleiterin des Schüler-Cups. „Die Teilnahme der beiden BDR-Vertreter macht deutlich, welch hoher Stellenwert unserer Nachwuchsrennserie mittlerweile beigemessen wird.“ Der GVS Erdgas-Schüler-Cup gehört bundesweit zur wichtigsten Rennserie im Nachwuchsbereich. Ehemalige Teilnehmer feiern bereits nationale und internationale Erfolge. Daher beobachten Talentscouts sowie Vertreter der Radsportvereine und -verbände die Rennserie mit großem Interesse und profitieren insgesamt von der hohen Leistungsdichte in den verschiedenen Altersklassen.

Rund 200 Radfahrerinnen und Radfahrer kämpften bei der 13. Auflage der baden-württembergischen Nachwuchsrennserie um die Plätze und Punkte. Noch nie nahmen so viele Mannschaften wie in diesem Jahr teil. Besonders erfreulich ist auch die große Anzahl von Einsteigern, die erstmals Rennluft schnupperten.

Die Radsportgala zu Ehren des Nachwuchses fand im Science Center experimenta in Heilbronn statt. Auch im nächsten Jahr wird die GasVersorgung Süddeutschland die Rennserie fortsetzen „Als große deutsche Gasgesellschaft nehmen wir unsere Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt sehr ernst. Deshalb fördern wir auch weiterhin junge Talente in den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Sport“, so Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung.

Hintergrund GVS Erdgas-Schüler-Cup

Erklärtes Ziel des GVS Erdgas-Schüler-Cups: Die Jugendarbeit in den Vereinen des Landes soll unterstützt und weiter aktiviert werden. Ganz bewusst spricht der Wettbewerb die Jüngsten an. Die Rennserie wurde 1998 in enger Kooperation mit den Radsportvereinen und -verbänden aus der Taufe gehoben. Neun Veranstaltungen umfasst der Wettbewerb. In diesem Jahr wurden die Rennen in Breisach, Wangen, Kehl, Volkertshausen, Geislingen, Ellmendingen, Biberach, Stuttgart-Mühlhausen Rottenburg-Wendelsheim und Forst ausgetragen.

Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahre), U13 sowie Schüler. Mädchen und Jungen starten gemeinsam, werden jedoch getrennt gewertet. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten Punktesystem ermittelt wird. Die lizenzierten Radsportler müssen ihre Klasse sowohl bei Radkriterien, bei Straßen- und Bergrennen sowie beim Zeitfahren unter Beweis stellen.

Seit dem Jahr 2000 werden auch die besten Teams ausgezeichnet. Die in der Gesamtwertung besten fünf Fahrerinnen und Fahrer eines Vereins werden zu einem gemeinsamen Team zusammengefasst. Die verschiedenen Altersklassen sowie Jungen und Mädchen werden gemeinsam gewertet. Damit fördert der GVS Erdgas-Schüler-Cup ganz besonders den Teamgeist und die breite Nachwuchsarbeit der Vereine. Außerdem ist die landesweite Rennserie eine optimale Vorbereitung für die steigenden Anforderungen in der Jugend- und Juniorenklasse.

Nach zwölf Jahren trägt die nachhaltige Förderung der Talente auch auf internationalem Parkett Früchte. Radsportexperten werten mittlerweile den Gesamtsieg beim GVS Erdgas-Schüler-Cup höher als den Gewinn der Baden-Württembergischen Meisterschaft. Die Rennserie hat sich bundesweit zu einem innovativen und beispielhaften Modell der Talentsuche und Nachwuchsarbeit entwickelt.

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