Presse

30 Jun

Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung:

Angela Grether

GVS zeichnet Elterninitiative Südendschule e. V. aus

 

Elterninitiative stattet Nachmittagsbetreuung mit Bildungsinseln und Forscherlabor aus / GVS fördert mit Wettbewerb Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik

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Karlsruhe/Stuttgart: Die Elterninitiative Südendschule e. V. ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung. Die Jury möchte damit das Engagement von Eltern der Grund- und Werkrealschule würdigen, die die Nachmittagsbetreuung im Hort mit einem Forscherlabor und Bildungsinseln zu naturwissenschaftliche Themen gestalten wollen. „Auch schon ganz junge Schülerinnen und Schüler sind neugierig und möchten vieles erforschen. Mit dem Projekt erhalten sie die Möglichkeit dazu“, sagt Stefanie Nagel, Elterninitiative Südendschule e.V. 

Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ sollen Projekte in die Öffentlichkeit gerückt und unterstützt werden, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik nachhaltig gefördert wird. „Im Forscherlabor der Elterninitiative können sich die Kinder im Hort der Südendschule schon sehr früh auf spielerische Art und Weise mit naturwissenschaftlich-technischen Inhalten beschäftigen. Das finden wir vorbildlich und möchten wir auszeichnen“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisübergabe. 

Durch das Foscherlabor und die Bildungsinseln erhalten die Hort-Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren viele Möglichkeiten zum selbstentdeckenden Lernen und praktischen Handeln. Mit der Förderung, die mit dem Preis verbunden ist, soll eine Grundausstattung für das mit verschiedenen Instrumenten und Materialien, wie z.B. Mikroskope, Reagenzgläser, etc., angeschafft werden. 

Über die Elterninitiative Südendschule e. V. 

Eltern der Südendschule haben den Verein "Elterninitiative Südendschule e.V." ins Leben gerufen. Ziel des Vereins ist es, für die Grundschulkinder der Schule vor und nach dem Unterricht eine zuverlässige Betreuung durch erfahrene Fachkräfte zu organisieren und durchzuführen. So werden derzeit rund 80 Kinder in vier altersgemischten Gruppen betreut. 

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“ 

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. 

Im vergangenen Jahr gehörten das Stuttgarter Feriencamp NASSY, die Physik-Schülerlabor-Initiative, die Schillerschule Rheinfelden und das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu den Preisträgern. Preisträger in 2011 sind bisher die Schurwaldsternwarte in Aichwald, die Realschule Calmbach, die Hochschule Ravensburg-Weingarten, die Buttenbergschule in Inzlingen sowie der Arbeitskreis Solar des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion. 

 

21 Jun

Neustrukturierung der GVS zum 1. Juli 2011

Angela Grether

Stuttgart, den 21. Juni 2011: Zum 1. Juli 2011 stellt sich die GVS neu auf.

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Unter dem Dach der Muttergesellschaft EnBW Eni Verwaltungsgesellschaft mbH werden dann zwei eigenständige Unternehmen agieren: die Erdgashandels- und Vertriebsgesellschaft GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS) sowie der Netzbetreiber GVS Netz GmbH.

Die neue gesellschaftsrechtliche Struktur wird in hohem Maße den geänderten Marktanforderungen gerecht und bietet darüber hinaus eine gute Ausgangsbasis für die strategische Weiterentwicklung sowohl der Vertriebs- und Handelsaktivitäten als auch des Gastransports.

Bestehende Erdgaslieferungs-, Transport- und Dienstleistungsverträge gehen automatisch auf die jeweilige Gesellschaft im Wege der Gesamtrechtsnachfolge über.

Firmensitz mit Adresse, Telefonnummern usw. bleibt unverändert. Die Kunden und Geschäftspartner haben weiterhin die gleichen Ansprechpartner.

Foto: Bleich / 1.  Spatenstich für die LWL-Verlegung - Scharenstetten erhält Anschluss an die Datenautobahn. Von links: Bürgermeister Rainer Braig, Dornstadt, Christoph Finkenberg, Leiter Telekommunikation bei der GasVersorgung Süddeutschland, Scharenstettens Ortsvorsteherin Gabriela Erb, NeckarCom-Geschäftsführer Jürgen Herrmann und GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt.

Foto: Bleich / 1. Spatenstich für die LWL-Verlegung - Scharenstetten erhält Anschluss an die Datenautobahn. Von links: Bürgermeister Rainer Braig, Dornstadt, Christoph Finkenberg, Leiter Telekommunikation bei der GasVersorgung Süddeutschland, Scharenstettens Ortsvorsteherin Gabriela Erb, NeckarCom-Geschäftsführer Jürgen Herrmann und GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt.

09 Jun

GVS verlegt Lichtwellenleiter – Beitrag zum 750-jährigen Ortsjubiläum

Angela Grether

Scharenstetten erhält Anschluss an die Datenautobahn. Foto: Bleich

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Dornstadt-Scharenstetten, Stuttgart; 9. Juni 2011: Schnelles „Surfen“ im Internet wird in Scharenstetten demnächst möglich sein. Die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, verlegt eine rund 800 Meter lange Glasfaser-Verbindungsleitung nach Scharenstetten. Damit erhält der Ortsteil von Dornstadt durch die GVS Anschluss an das Breitbandnetz und Zugang zur Datenautobahn. An der Gashochdruck-Trasse beim Sportplatz Scharenstetten beginnen am 27. Juni die Bauarbeiten, die voraussichtlich nach rund vier Wochen abgeschlossen sein werden. Bürgermeister Rainer Braig, Ortsvorsteherin Gabriela Erb, GVS-Geschäftsführer Dr. Jörg Burkhardt und NeckarCom-Geschäftsführer Jürgen Herrmann gaben dafür den Start mit einem symbolischen 1. Spatenstich. Die NeckarCom wird dann im Ortsteil von Dornstadt die Hausanschlüsse errichten und vermarkten.

„Scharenstetten feierte im vergangenen Jahr das 750-jährige Gemeindejubiläum. Daher stellt GVS der Gemeinde die Glasfaser-Verbindungsleitung zur Verfügung. Es ist ein Zeichen unserer Verbundenheit mit der Standortgemeinde der GVS-Betriebsanlage und Verdichterstation“, begründet GVS-Geschäftsführer Burkhardt das Engagement der großen deutschen Gasgesellschaft.

„Die Versorgung mit leistungsfähigen und sicheren Breitband-Anschlüssen sind wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung einer Kommune und ein bedeutender Standortfaktor - insbesondere für unsere Orte im ländlichen Raum“, unterstreicht Bürgermeister Braig. „Schneller Datenaustausch zwischen Unternehmen, Heimarbeitsplätze, höhere Lebensqualität für die Bürger und weitere Arbeitsmöglichkeiten für Freiberufler sind nur einige Vorteile.“

NeckarCom-Geschäftsführer Jürgen Herrmann: „Die NeckarCom hat in den vergangenen Monaten in zahlreichen baden-württembergischen Kommunen eine äußert leistungsfähige Breitbandinfrastruktur aufgebaut. Wir freuen uns daher, dass wir hier im Ortsteil Scharenstetten einen weiteren Beitrag zur Breitbandversorgung des ländlichen Raums leisten können.“

Die Verlegetechnik mit speziellen Baggern ist umweltschonend und zeitsparend. Die Kabelschutzrohre werden rund  ein Meter tief verlegt. Anschließend wird der Arbeitsbereich wieder hergestellt. Bei Sonderflächen wie Straßen, Wege, Gewässer erfolgt die Verlegung im Spülbohrverfahren. Später werden die Lichtwellenleiterkabel mit einer speziellen Drucklufttechnik eingeblasen.
Interessenten wenden sich bitte an die Serviceline der NeckarCom Tel.: 0800/6325272,
E-Mail: support@neckarcom.de, oder an die Ortsvorsteherin von Scharenstetten, Gabriela Erb, Tel.: 07336/326, E-Mail: Gabriela.Erb@dornstadt.de

Hintergrund

Parallel zum Pipelinesystem für Erdgas baut GVS seit 1996 Zug um Zug ein flächendeckendes Breitbandkabelnetz auf. Zum einen wird die moderne Technologie genutzt, um den Gasfluss exakt zu steuern, zu regeln und zu überwachen, und sie dient der Übertragung von Daten für die Gasmessung und der betrieblichen Kommunikation. Zum anderen vermietet die GVS freie Kapazitäten an große Telekommunikationskunden.

Die GVS-Initiative deckt sich mit dem Investitionsprogramm der Europäischen Union, das die Anbindung der ländlichen Räume an das Breitbandnetz vorantreiben soll. Ebenso mit dem Konjunkturpaket des Bundes und dem Landesinfrastrukturprogramm. GVS ist seit 2007 Mitglied in der Initiative Breitband für den ländlichen Raum.


Medienkontakt

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Tel.: 0711/7812-1322
Fax: 0711/7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

18 Mai

Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung: GVS zeichnet Arbeitskreis aus

Angela Grether

GVS zeichnet Arbeitskreis Solar des ZAWiW der Universität Ulm aus.

 

Seniorstudierende führen in Schulen Projekte zum Thema Energie durch / GVS fördert mit dem Wettbewerb Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik

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Ulm/Stuttgart, 18. Mai 2011: Der Arbeitskreis Solar des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung – ZAWiW – der Universität Ulm ist Sieger des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“. Das Projekt überzeugte die Jury durch seinen innovativen Ansatz: Seniorstudierende bieten unter anderem in Schulen Projekte zum Thema Energie an. Sie wollen den Schülerinnen und Schülern physikalische Grundbegriffe wie Arbeit, Energie und Wirkungsgrad anschaulich vermitteln und die Notwendigkeit von ressourcenschonendem Verhalten verdeutlichen. „Wir finden es wichtig, gerade auch junge Menschen für erneuerbare Energien  zu interessieren“, so der Projektleiter und wissenschaftliche Mitarbeiter des ZAWiW, Dipl. Biologe Erwin Hutterer. „Uns gelingt das auch, weil in unseren Projekten die Praxis, das eigene Experimentieren und die Freude am Lernen nicht zu kurz kommen.“ Der Preis wurde dem Arbeitskreis heute bei der Informationsbörse „Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm“ überreicht.

Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ sollen Projekte, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendliche für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert werden, in die Öffentlichkeit gerückt und unterstützt werden. „Der Ansatz des Projektes, dass generationenübergreifend erfahrene, ältere Menschen ihr Wissen sehr anschaulich an Jugendliche weitergeben, hat uns beeindruckt. Damit leistet der Arbeitskreis Solar einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisübergabe.

Seniorstudierende des „Arbeitskreises Solar“ des ZAWiW führen in enger Zusammenarbeit mit der Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm Projekte zu Energiefragen an Schulen und bei öffentlichen Veranstaltungen durch. Zu Demonstrationszwecken wurde u.a. ein Energiefahrrad gebaut, mit dem verschiedene elektrische Geräte betrieben werden können (Niederspannung). Mit der Förderung von 1.000 Euro, die mit der Auszeichnung verbunden ist, soll ein MicroController zur Steuerung des Energiefahrrads hergestellt werden. So können die Ergebnisse des Energieverbrauchs im Niederspannungsbereich optimal angezeigt und damit besser ausgewertet werden.

Über das ZAWiW und den Arbeitskreis Solar an der Universität Ulm

Das Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung – ZAWiW – wurde 1994 von der Universität Ulm gegründet, um der wachsenden Nachfrage nach einer Weiterbildungsmöglichkeit besonders im 3. Lebensabschnitt gerecht zu werden. Neben den Frühjahrs- und Herbstakademien zu aktuellen Themen werden für interessierte Teilnehmer Arbeitskreise und Projektgruppen angeboten. Es besteht sowohl ein fachlicher Austausch als auch eine Zusammenarbeit mit universitären Einrichtungen und wissenschaftlichen Institutionen mit ähnlichen Zielsetzungen. Der Arbeitskreis Solar möchte insbesondere jungen Menschen vermitteln, dass Sonnenenergie künftig intensiver genutzt werden sollte, insbesondere vor dem Hintergrund zur Neige gehender fossiler Brennstoffe. Die Mitglieder des Arbeitskreises informieren über Möglichkeiten zur Nutzung der Sonnenenergie z. B. durch die Umwandlung in Strom (Photovoltaik) oder zur Erwärmung von Wasser (Solarthermie). Auch auf den ressourcenschonenden Umgang mit Energien soll hingewiesen und Energiesparmaßnahmen aufgezeigt werden. In enger Zusammenarbeit mit der Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm veranstaltet der Arbeitskreis Solar dazu Projekte mit Kindern und Jugendlichen.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet.

Im vergangenen Jahr gehörten das Stuttgarter Feriencamp NASSY, die Physik-Schülerlabor-Initiative, die Schillerschule Rheinfelden und das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu den Preisträgern. Preisträger in 2011 sind bisher die Schurwaldsternwarte in Aichwald, die Realschule Calmbach, die Hochschule Ravensburg-Weingarten sowie die Buttenbergschule in Inzlingen. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Die Jury besteht aus Dr. Ute Hänsler, Wissenschaftsjournalistin, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Ulrich Köngeter, Geschäftsführer Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH, sowie Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung, und Brigitte Weiß, stellv. GVS-Betriebsratsvorsitzende.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
Am Wallgraben 135
70565 Stuttgart
Tel.: 030 700186-870
Fax: 0711 7812-1480

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18 Apr

GVS Erdgas-Schüler-Cup schreibt Erfolgsgeschichte im Radsport

Nachwuchsförderung: Landesweite Radrennserie geht ins 14. Jahr / Wettbewerb gilt bundesweit als Vorzeigemodell

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Stuttgart – 18. April 2011: Start frei heißt es am 1. Mai in Öschelbronn für den GVS Erdgas-Schüler-Cup 2011. Bereits zum 14. Mal lobt die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, die Rennserie für den baden-württembergischen Radsportnachwuchs aus. Der Wettbewerb endet am 3. Oktober in Bruchsal. Weitere Austragungsorte sind Leutkirch, Ellmendingen, Linkenheim, Eichstetten und Stuttgart-Mühlhausen.

„Mit unserem gesellschaftlichen Engagement orientieren wir uns an dem Grundsatz Energie für Körper und Geist“, betont Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. „Die Bereiche Sport und Bildung sind daher die Schwerpunkte des GVS-Engagements. Dabei liegt unser Hauptaugenmerk auf der Förderung des Nachwuchses.“ Laut BDR-Präsident Rudolf Scharping ist der GVS Erdgas-Schüler-Cup bundesweit ein Vorzeigemodell und die bedeutendste Radrennserie im Schülerbereich.

Ziel des Wettbewerbs ist die Nachwuchsförderung und Talentsuche in den Radsportvereinen des Landes. Ganz bewusst richtet sich die Rennserie an die Jüngsten. Teilnahmeberechtigt sind die Altersklassen U11 (unter 11 Jahre), U13 sowie Schülerinnen und Schüler. Sechs Veranstaltungen beinhaltet die Rennserie. Ein Punktekonto entscheidet über den Gesamtsieg, der nach einem ausgeklügelten System ermittelt wird. Darüber hinaus werden Teampreise für die erfolgreichsten Vereine vergeben. Gleichzeitig können die Kinder der Region bei den Einsteigerrennen „Rennluft“ schnuppern und erste Erfahrungen sammeln.

Termine GVS Erdgas-Schüler-Cup Baden-Württemberg 2011 im Überblick

1. Mai: Öschelbronn

8. Mai: Leutkirch

5. Juni: Ellmendingen

26. Juni: Linkenheim nur U11 / U13 männlich - weiblich        

17. Juli: Eichstetten

4. Sept.: Stuttgart-Mühlhausen nur Schülerinnen und Schüler

3. Okt.: Bruchsal

4. Dez.: Gesamtsiegerehrung in Keltern-DietlingenMedienkontakt

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