Presse

Preisübergabe an das Schülerlabor des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) / Abteilung für Didaktik der Mathematik an der Universität Karlsruhe. // (v.l.n.r.) Prof. Dr. Frank Herrlich, Dekan der Fakultät für Mathematik; Dr. Ingrid Lenhardt, Abteilung für Didaktik; Angela Grether,  GasVersorgung Süddeutschland; Eva Rudolph, Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe; Projektleiterin Ernestina Dittrich, Abteilung für Didaktik der Mathematik; Dr. Klaus Spitzmüller, Geschäftsführer der Fakultät; Anne-Marie Vacchiani, Abteilung für Didaktik der Mathematik

21 Mär

Wettbewerb Energie für Bildung: GasVersorgung Süddeutschland zeichnet Schülerlabor am Karlsruher Institut für Technologie aus

Angela Grether

Projekt Mathematische Workshops im Schülerlabor als Schnittstelle zwischen Schule und Universität / Förderung begabter Schüler durch maßgeschneidertes Angebot

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Karlsruhe/Stuttgart, 21. März 2012.

Das Schülerlabor des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)/Abteilung für Didaktik der Mathematik an der Universität Karlsruhe ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland, GVS. Die Einrichtung überzeugte die Jury mit ihrem Projekt Mathematische Workshops, in denen interessierte und mathematisch begabte Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 9 ein Schuljahr lang besonders gefördert werden. Das Projekt fungiert an der Schnittstelle von Schule und Universität und ermögliche den jungen Menschen Einblicke in Mathematik als Wissenschaft, so die Jury. „Über eine intensive und individuelle Betreuung sowie ein maßgeschneidertes Lernkonzept  können wir die Schülerinnen und Schüler schon früh für mathematische Themen und Fragestellungen interessieren, die deutlich über den herkömmlichen Unterricht hinausgehen“, sagt Ernestina Dittrich, Projektleiterin.

Die Kurse leitet eine Lehrerin mit Unterstützung von Lehramtsstudierenden, die dadurch wichtige Praxiserfahrungen sammeln können. Damit trägt das Projekt auch zur Verbesserung der Lehre der Lehramtsstudierenden bei.

Mit dem Wettbewerb möchte die GVS Projekte in die Öffentlichkeit rücken und unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. „Die Jugendlichen lernen in den Workshops, dass Mathematik in vielen Studiengängen und Berufen eine wichtige Rolle spielt, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung, bei der Preisverleihung. „Dies kann sie später bei der eignen Berufswahl unterstützen.“ Das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld von rund 1.000 Euro soll für ein neuen Laptops, Arbeitsmaterialien und Literatur verwendet werden.

Über das Projekt Mathematische Workshops im Schülerlabor

Die Abteilung für Didaktik der Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bietet jeweils ein Schuljahr lang für interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 bis 9 ein Projekt zur Durchführung und Erstellung von Workshops in Mathematik an. Die Veranstaltungen finden donnerstags von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr im Schülerlabor des KIT statt. Als didaktisches Konzept steht entdeckendes Lernen und schülerzentriertes Arbeiten im Vordergrund. Später entwickeln die Schüler eigenständig einen neuen Workshop und werden so an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt. Das Projekt ist schul- und klassenübergreifend.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb Energie für Bildung im dritten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr ist Ende April 2012. In diesem Jahr wurde bereits der Kinder- und Jugendtreff Münster in Stuttgart, die Thermographie-AG des Salier-Gymnasiums in Waiblingen und das ExploHeidelberg ausgezeichnet.

Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Die Jury besteht aus Dr. Ute Hänsler, Wissenschaftsjournalistin, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Ulrich Köngeter, Geschäftsführer Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH, sowie Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung, und Brigitte Weiß, stellv. GVS-Betriebsratsvorsitzende.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Am Wallgraben 135
70565 Stuttgart

Fax: 0711 7812-1480

Medienkontakt

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin

Tel.: 0711 7812-1322
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a.grether@gvs-erdgas.de
 

Foto Wallenwein; frei zur Veröffentlichung // Auszeichnung für das ExploHeidelberg: Das Lernlabor des ExploHeidelberg ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS). Für das Projekt Untersuchung der Verbreitung einer HIV-Infektion nimmt Dr. Fred Engelbrecht, Leiter des Lernlabors, die Auszeichnung von GVS-Medienreferentin Angela Grether entgegen. Mit dabei Ellen Frings, Sprecherin der Stadtwerke Heidelberg, sowie die 12. Klasse des Kepler-Gymnasiums Freudenstadt mit den Lehrkräften Roswitha Emerich und Urs Latscha.

06 Mär

Wettbewerb Energie für Bildung: GasVersorgung Süddeutschland zeichnet Lernlabor des ExploHeidelberg aus

Angela Grether

Projekt Untersuchung der Verbreitung einer HIV-Infektion trägt zur Aufklärung bei und fördert durch seinen Praxisbezug das Interesse für naturwissenschaftliches Arbeiten

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Heidelberg/Stuttgart, 6. März 2012.

Das ExploHeidelberg ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland. Die Einrichtung überzeugte die Jury mit ihrem Projekt Untersuchung der Verbreitung einer HIV-Infektion, bei dem Schülerinnen und Schüler mittels einer innovativen, didaktischen Methodik die Übertragung der HIV-Infektion untersuchen. Sie lobte auch den thematischen Schwerpunkt, da HIV und Aids für Jugendliche von besonderer Relevanz seien. „Wir möchten mit dem Projekt nicht nur zur Aufklärung beitragen, sondern auch junge Menschen über ein für sie bedeutsames Thema für naturwissenschaftliches Arbeiten interessieren“, so Dr. Fred Engelbrecht, Leiter des Lernlabors im ExploHeidelberg.

In dem Projekt simulieren die Teilnehmer mit dem Austausch fiktiver Körperflüssigkeiten die Weitergabe von HIV-Infektionen. Der eigene „Infektionsstatus“ ist den Teilnehmern zunächst unbekannt und wird erst anschließend mittels ELISA, einer häufig angewandten Technik auf dem Gebiet der Infektionsdiagnostik, festgestellt. Der Test weist außerdem nach, wie die Infektion durch den mehrfachen Austausch von Körperflüssigkeiten auf andere Teilnehmer weitergegeben wurde. Den Schülerinnen und Schülern wird in dem Projekt erstes wissenschaftliches Experimentieren in einem realen Labor ermöglicht. Die Erkenntnisse, die die jungen Menschen dabei gewinnen, wären durch reine Theorie so nicht möglich gewesen.

„Das Lernlabor begeistert junge Menschen durch seinen praktischen Ansatz und ein für sie relevantes Thema. So wird ihnen der Zugang zu einem naturwissenschaftlichen oder technischen Studienfach oder Berufsfeld erleichtert“, sagte Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung bei der Preisverleihung. Mit dem Wettbewerb möchte die GVS dazu beitragen, Projekte in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. „Die mit dem Preis verbundene finanzielle Unterstützung über rund 1.000 Euro ist für Sachleistungen, Reagenzien, Verbrauchsmaterialien und Versuchsprotokolle sowie für eine intensive Betreuung der Schüler vorgesehen.

Der Preis setzt genau dort an, wo der Bedarf ist: Er fördert anregende und kreative Bildungsangebote, die wir brauchen, um im zunehmenden Kampf um junge Talente schon früh für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern“, ergänzt Ellen Frings, Sprecherin der Stadtwerke Heidelberg.

Über das ExploHeidelberg

Das ExploHeidelberg, eine Einrichtung der Stadt Heidelberg,  ist ein interaktives Studienzentrum mit naturwissenschaftlichem Bildungsangebot. Schüler und Lehrer, Kinder und Erwachsene erfahren hier gemeinsam mit Forschern spielerisch wissenschaftliche Phänomene und werden darüber für Naturwissenschaften begeistert. Das Lernlabor des ExploHeidelberg bietet Schülern die Möglichkeit, ihre Neigungen für die experimentelle Biologie noch vor der Entscheidung für einen Beruf oder Studiengang zu erproben. Es richtet sich schwerpunktmäßig an Schüler der Mittel- und Oberstufe aus dem Bereich Biologie/Chemie. Es besteht die Möglichkeit, im Klassenverband molekularbiologische Experimente durchzuführen, die an der Schule aus Sicherheitsgründen nicht möglich sind. Das mit hohem Qualitäts- und Sicherheitsstandard ausgestattete Gentechnik-Labor der Sicherheitsstufe 1 bietet viele unterschiedliche Versuche an.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb Energie für Bildung im dritten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr ist Ende April 2012. In diesem Jahr wurde bereits der Kinder- und Jugendtreff Münster in Stuttgart  und die Thermographie-AG des Salier-Gymnasiums in Waiblingen ausgezeichnet.

Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Die Jury besteht aus Dr. Ute Hänsler, Wissenschaftsjournalistin, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Ulrich Köngeter, Geschäftsführer Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH, sowie Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung, und Brigitte Weiß, stellv. GVS-Betriebsratsvorsitzende.

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29 Feb

Zum goldenen Hirschen Stuttgart neue Leitagentur der GVS

Angela Grether

Zum goldenen Hirschen Stuttgart berät ab sofort die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS).

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Stuttgart, 29. Februar 2012. In einem mehrstufigen Pitch setzte sich das Team um Standortleiter Henrik Bunzendahl und Wolfgang Voggel gegen namhafte Konkurrenz durch und sicherte sich den Etat als Leitagentur der GVS.

„Seit 50 Jahren zeichnet sich unser Unternehmen dadurch aus, kundennah, dialogorientiert und stark im Service zu sein“, so der Bereichsleiter Vertrieb, Michael Kirschner. „Wir haben eine Agentur gesucht, die das Geschäftsfeld und unsere Unternehmenskultur versteht. Die ‚Hirschen’ haben uns dabei sowohl professionell als auch menschlich absolut überzeugt.“

Als kreative und strategische Berater der GVS werden die Stuttgarter Hirschen in den kommenden Monaten tragfähige Kommunikationsmaßnahmen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Public Relations erarbeiten sowie laufende Projekte wie die aktuelle Imagekampagne, die Produktvermarktung , den Kundennewsletter, das Serviceportal und das gesellschaftliche Engagement weiterentwickeln.

Erst Ende Januar hatten Jost Kölner und Philipp Keller, Geschäftsführer von Zum goldenen Hirschen Köln, in Stuttgart zur Eröffnung ihrer Dependance geladen. Schon seit letztem Herbst arbeitet das Stuttgarter Büro für Kunden wie das Staatsministerium Baden-Württemberg oder die LBBW/BW-Bank. Nun können die dortigen Standortleiter Wolfgang Voggel und Henrik Bunzendahl mit der GVS den ersten Neu-Kunden für 2012 vorstellen.

Zum goldenen Hirschen wurde 1995 gegründet und gehört laut Umfragen des Handelsblatt unter Marketingentscheidern zu den fünf besten und kreativsten Kommunikationsagenturen Deutschlands. Aktuell arbeiten über 275 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und New York und betreuen ein Etatvolumen von über 120 Mio. Euro. Integrierte Campaigning-Teams aus Strategie-, Werbe-, PR- und Online-Experten decken das gesamte Feld der Kommunikation ab und entwickeln zielgenaue kreative Lösungen von hoher persönlicher und öffentlicher Relevanz. Das Spektrum der über 40 Kunden reicht von Konsumgüterherstellern wie Ferrero (nutella) über Handelsketten wie Metro (real,-), Finanzdienstleister wie die Bank of Scotland, Medienkunden wie den Axel Springer Verlag, Energieversorger wie RheinEnergie und Hamburg Energie bis hin zu Verbänden wie dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und institutionellen Kunden wie dem Staatsministerium Baden-Württemberg und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Bild: Schott // Freude bei der Thermographie-AG des Salier-Gymnasium Waiblingen über den Sieg beim Wettbewerb Energie für Bildung. Die erfolgreichen Schüler mit ihrem Lehrer Prof. Dr. Franz Kranzinger (dritter von rechts), Schulleiter Dr. Matthias Dimter, Oberbürgermeister Andreas Hesky sowie Angela Grether von der GVS.

28 Feb

Energie für Bildung: GVS zeichnet Thermographie-AG des Salier-Gymnasiums Waiblingen aus

Angela Grether

Sensibilisierung von Jugendlichen für einen nachhaltigen und reflektierten Umgang mit Energie im Alltag / Interesse für physikalische Themen durch Praxisbezug fördern. Bild: Schott

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Stuttgart/Waiblingen, 28. Februar 2012. 

Die Thermographie-AG des Salier-Gymnasiums in Waiblingen ist Sieger des Wettbewerbs Energie für Bildung der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart. In der Arbeitsgruppe der Schule erlernen die Teilnehmer zunächst das Basiswissen zur Wärmelehre. Anschließend führen die Schülerinnen und Schüler Analysen zur Energieoptimierung von Häusern durch und erhalten so einen direkten Bezug zur Praxis. Die Analysen sind außerdem Geschäftsgrundlage für eine Schülerfirma. Die Kombination aus Grundlagenwissen und Alltagsbezug überzeugte die Jury des Wettbewerbs. „Die Schüler erleben, wie sie Erlerntes in der Praxis und im Alltag nutzen können. Über diesen Ansatz werden sie außerdem motiviert, sich mit naturwissenschaftlich-technischen Themen aus­einanderzusetzen, auch über den herkömmlichen Unterricht hinaus“, so Prof. Franz Kranzinger, Projektleiter und Lehrer des Gymnasiums in Waiblingen. 

 Mit dem Wettbewerb Energie für Bildung möchte die GVS dazu beitragen, Projekte in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. „Die AG begeistert durch ihren praktischen Ansatz junge Menschen für diese Fächer und erleichtert ihnen so den Zugang zu einem entsprechenden Studienfach oder Ausbildung“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs Energie für Bildung bei der Preisverleihung. Die finanzielle Förderung über rund 1.000 Euro ist für die Anschaffung einer Styrodurschneidemaschine vorgesehen.

Schulleiter Matthias Dimter freut sich besonders, dass ein mehrere Fächer verbindendes Projekt ausgezeichnet werden soll: "Die Schülerinnen und Schüler erwerben zuerst naturwissenschaftlich-technisches Wissen im Bereich Nachhaltigkeit und Ökologie, und sollen dann in einer Schülerfirma lernen, wie solches Wissen wirtschaftlich sinnvoll als Dienstleistung angeboten und verwertet werden kann." Der erste Groß-Kunde allerdings muss noch nichts bezahlen. Für die Generalsanierung des Schulgebäudes hat die AG über 40 Thermografien angefertigt, die nun von den Architekten bei der Planung der Sanierung einbezogen werden. So konnten die Schülerinnen und Schüler auch gleich den unmittelbaren praktischen Nutzen ihrer neuen Kenntnisse und Fertigkeiten erleben.   

Über die Thermographie-AG des Salier Gymnasiums 

In der Thermographie-AG lernen die Teilnehmer zunächst die physikalischen Grundlagen der Wärmelehre. Anschließend beschäftigen sie sich mit der Energieproblematik bei der Heizungstechnik in Wohnhäusern. Sie erlernen den Umgang mit einer Wärmebild-Kamera, um ihr Zuhause zu „thermographieren“. So können sie z. B. Schwachstellen bei der Wärmeisolierung feststellen. Geplant ist die Gründung einer Schülerfirma, die in spielerischer Form das Wissen und die Fähigkeiten dieser Schülergruppe den Eltern der beteiligten Schulen anbietet. Die AG besteht seit 2010 und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus den Sekundarstufen I und II. 

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“ 

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb Energie für Bildung im dritten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr ist Ende April 2012. In diesem Jahr wurde bereits der Kinder- und Jugendtreff Münster in Stuttgart ausgezeichnet.

Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs prämierten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Die Jury besteht aus Dr. Ute Hänsler, Wissenschaftsjournalistin, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Ulrich Köngeter, Geschäftsführer Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH, sowie Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung, und Brigitte Weiß, stellv. GVS-Betriebsratsvorsitzende. 

Projektbüro 

GasVersorgung Süddeutschland GmbH 
Projektbüro Energie für Bildung 
Am Wallgraben 135 
70565 Stuttgart 
Tel.: 030 700186-870 
Fax: 0711 7812-1480 
 

Die GasVersorgung Süddeutschland erhielt auf der E-World 2012 in Essen den Connect Award Communication

14 Feb

Sieger des Connect Award Communication

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland für besten Messeauftritt bei der E-World 2012 in Essen ausgezeichnet. Konsequente Umsetzung der Imagemotive auf allen Kommunikationsebenen; sympathische, kompetente und offene Teamleistung überzeugen Jury!Fotograf Gert Becker

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Der Messeauftritt der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, wurde unter den 580 Ausstellern der Energie- und Wasserwirtschaft aus 20 Ländern zum besten Stand auf der E-World 2012 gekürt. Den Connect Award Kommunikation erhielt die GVS für ihren effizienten Medieneinsatz und ihre hervorragende Kundenansprache. In der Laudatio lobte die Jury die konsequente Umsetzung der Imagemotive auf allen Kommunikationsebenen sowie den sympathischen Gesamteindruck, das Know-how, Engagement und freundlichen Service. „Für uns ist das nicht nur eine Bestätigung unseres Image-Konzeptes, sondern auch Ausdruck gelebter Unternehmensphilosophie“, sagte Dott. Scipione Chialà, Sprecher der GVS-Geschäftsführung, bei der Preisübergabe. „Es ist eine gelungene Leistung des gesamten Teams. Unsere Mitarbeiter füllen unseren Unternehmensclaim Ihre Energie. Unsere Leidenschaft mit Leben und Engagement. Dies spiegelt sich auch in unserem Messekonzept wider.“

Die GVS stellte auf der Leitmesse für die Energie- und Wasserwirtschaft das neue Motiv ihrer bereits mehrfach ausgezeichneten Imagekampagne vor. Das Motiv Curling sei ein herausragendes Beispiel für gelungene Kundenansprache. Es ziere nicht nur den Messestand, sondern sei in der gesamten Messekommunikation präsent: vom Gewinnspiel als Interaktionsform bis zur Besucheransprache mit Curling-Kit, so die Jury bei der Preisverleihung.

Mit dem neuen Motiv unter dem Motto Mit Energie und Leidenschaft wird alles zum glatten Erfolg möchte das Stuttgarter Unternehmen mit einem Augenzwinkern auf seine umfassende Servicepalette aufmerksam machen. Bei dem Image-Konzept des Stuttgarter Unternehmens stehen immer Mitarbeiter, Kunden und Partner des Stuttgarter Unternehmens gemeinsam im Mittelpunkt.

Den Connect Award Design gewann Trianel; in der Kategorie Specialties hatte Veolia die Nase vorn.

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