Presse

50 Jahre GVS - Die GVS-Geschäftsführung (v.l.) Helmut Oehler, Dott.-Ing. Paolo Conti (Sprecher) und Dr. Jörg Burkhardt sowie Scipione Chialà (Sprecher ab 1.4.2011) vor dem Jubiläums-Bus.

06 Mär

50 Jahre GVS: Für die Zukunft gut aufgestellt

Angela Grether

Mit der GVS startete das Erdgaszeitalter in Baden-Württemberg / Herausforderungen heute durch zunehmenden Wettbewerb geprägt

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Stuttgart: Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, stellt ihren 50. Geburtstag unter das Motto „Wir feiern Sie!“. Damit möchte sich das Unternehmen in seinem Jubiläumsjahr auch bei Kunden, Partnern und Mitarbeiter für die Erfolge bedanken. Der Marktführer in Baden-Württemberg gehört heute zu den großen Gasgesellschaften in Deutschland und beliefert Stadtwerke regionale Gasversorger, Industriekunden und Kraftwerke im In- und Ausland mit Erdgas.

Am 6. März 1961 gründeten die Städte Baden-Baden, Göppingen, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart und Ulm sowie die Südwestdeutsche Ferngas AG die GVS. Damit begann das Erdgaszeitalter im Land. Ziel war der Aufbau eines überregionalen Verbundsystems, um den Städten und Gemeinden des Landes Gas in ausreichenden Mengen zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung zu stellen. Der Übergang von der lokalen Produktion von Kokereigas auf zunächst Raffineriegas und schließlich Erdgas erforderte den kostspieligen Aufbau der Infrastruktur.

Die Anfangsjahre: Pioniergeist und hohes unternehmerisches Risiko

„Die Gründer akzeptierten damals ein hohes Risiko und haben sehr viel investiert, um Baden-Württemberg flächendeckend mit Erdgas versorgen zu können“, so Dott.-Ing. Paolo Conti, Sprecher der GVS-Geschäftsführung. „Durch die Öffnung des Gasmarktes stehen wir heute vor ganz anderen Herausforderungen, die wir weiterhin erfolgreich meistern wollen.“ Es gibt einen zunehmend intensiveren Wettbewerb und eine größere Gasförderung bei rückgängiger Nachfrage. Hinzu kommen deutliche Abweichungen zwischen den an liquiden Handelsplätzen erzielten Preisen für Spotmengen und den Preisen aus langfristigen, ölgebundene Bezugsverträgen. Dies führt zu spürbarem Druck auf Preise und Margen. Die Kunden wählen immer häufiger ein Mehrlieferantenmodell bei kurzfristigen Abnahmeverträgen mit Laufzeiten oft schon unter einem Jahr. Hinzu kommen neue gesetzliche Regelungen, die umgesetzt werden müssen.

Die GVS stellt sich dem Wettbewerb - innovative Produkte und Services

„Wir sind stolz auf 50 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte, aber darauf können und wollen wir uns nicht ausruhen. Wir passen unser Geschäftsmodell laufend den veränderten Anforderungen des Gasmarkts an und sind bereits seit Jahren deutschlandweit aktiv. Im Gasvertrieb bieten wir ein erweitertes Produktportfolio an, das den Wünschen der Kunden noch besser entspricht und das wir kontinuierlich weiterentwickeln. Also noch flexiblere Liefermodelle, innovative Produkte und Services. Wir wollen auch außerhalb unserer Stammregion Baden-Württemberg noch mehr Kunden gewinnen. Aber auch in der Technik bauen wir sukzessive unser Dienstleistungsgeschäft weiter aus“, skizziert Conti die Unternehmensstrategie.

Neben Handel, Transport und Speicherung von Erdgas bietet die GVS mit ihren rund 250 Mitarbeitern auch zahlreiche Dienstleistungen in der Gaswirtschaft, Gastechnik und Telekommunikation an und betreibt über ihre 100prozentige Tochter GVS Netz ein rund 2.000 Kilometer langes Gashochdrucknetz sowie ein Glasfaserkabelnetz. Die GVS engagiert sich für die Menschen in der Region insbesondere bei der Nachwuchsförderung und für die Umwelt. Beim Thema Bio-Erdgas hat die GVS mit ihrem Engagement eine Vorreiterrolle eingenommen. Bereits seit den 1990er Jahren setzt sich das Unternehmen für Erdgas als Kraftstoff ein. Die GVS hat in den fünfzig Jahren ihres Bestehens insgesamt 621 Millionen Euro investiert.

22 Feb

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Realschule Calmbach siegt bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Projekt „Steuern und Regeln“ überzeugt Jury / Praxisorientiertes Arbeiten bei Schülerinnen und Schülern beliebt / Intensive Auseinandersetzung mit Technik außerhalb des Lehrplans

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Calmbach/Stuttgart, 22. Februar 2011. Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) zeichnet heute die Realschule Calmbach als Sieger ihres Wettbewerbs „Energie für Bildung“ aus. Die Schule überzeugte die Jury mit ihrer Arbeitsgruppe „Steuern und Regeln“, bei dem Schülerinnen und Schülern mit der Steuerungs- und Regeltechnik ein spannender Bereich zugänglich gemacht wird, der nicht Bestandteil von Lehrplänen ist.  „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt überzeugt hat“, so Jürgen Libicher, Schulleiter.

Mit dem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler für technische Themen interessiert werden. Dabei haben Steuerungen mit dem Computer  einen besonders hohen Anreiz.

Darüber hinaus bietet die AG besonders begabten Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit Regel- und Steuerungstechnik zu befassen, ein Bereich, der weit über den Lehrplan hinausgeht.  „Gerade die Verbindung von praktischem Arbeiten beim Bau der Modelle und dem Programmieren am PC spricht die Schüler an. Wenn dann z.B. das Fahrzeug sich nach dem Programm durch den Raum bewegt ist das für die Schüler ein großes Erfolgserlebnis“, erläutert Guido Störk, Projektleiter und stellvertretender Schulleiter.

Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ möchte die GVS dazu beitragen, Projekte in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. „Das Projekt zeigt, dass sich junge Menschen sehr wohl für technische  Themen interessieren, insbesondere wenn sie Theorie und Praxis direkt miteinander verbinden können“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisverleihung.

Die Förderung über 1.000 Euro, die mit dem Preis verbunden ist, soll für Laptops, für Technik-Baukästen sowie für Interface verwendet werden.


Über das Projekt „Steuern und Regeln“ der Realschule Calmbach

Die Arbeitsgruppe richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen. Mit dem Projekt möchte man das Interesse bei Mädchen und Jungen für naturwissenschaftlich-technische Themen wecken. Besonders auf die Verknüpfung von Theorie und Praxis wird geachtet. Schüler wählen sich ein Themengebiet aus und bearbeiten dies zu zweit oder
in einer Gruppe. Vorgabe ist, dass das ausgewählte Thema zu einer Steuerung bzw. Regelung führen muss. Es werden Modelle gebaut, um  Steuerungs- und Regeltechnik direkt in der Praxis zu erproben, z. B. Fahrzeuge, Aufzüge, Lauflichter, Roboter oder  Ampeln. Mit den Projekten soll bei den Teilnehmern ein tieferes Verständnis für die technische Umwelt geschaffen und gleichzeitig das Interesse an diesen Themen gefördert werden.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr 2011 ist Ende April 2011.

Im vergangenen Jahr gehörten das Stuttgarter Feriencamp NASSY, die Physik-Schülerlabor-Initiative, die Schillerschule Rheinfelden und das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu den Preisträgern. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.

Projektbüro

GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
Am Wallgraben 135
70565 Stuttgart
Tel.: 030 700186-870
Fax: 0711 7812-1480

Medienkontakt

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Tel.: 0711/7812-1322
Fax: 0711/7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

Scipione Chialà / Sprecher der GVS-Geschäftsführung

22 Feb

Wechsel in der GVS-Geschäftsführung

Angela Grether

Personalnachrichten: GasVersorgung Süddeutschland GmbH

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Stuttgart, 22. Februar 2011: Dott. Scipione Chialà (48) ist zum Sprecher der Geschäftsführung der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart, bestellt worden. Ab 1. April leitet der europaweit erfahrene Gasexperte aus dem Eni-Konzern den Bereich Gaswirtschaft und Marketing. Er tritt die Nachfolge von Dott.-Ing. Paolo Conti an, der im Eni-Konzern eine neue Führungsposition übernimmt.

Der GVS-Geschäftsführung gehören weiterhin Dr.-Ing. Jörg Burkhardt, zuständig für Netzsteuerung, Netzservice, Managementsysteme und Technologieentwicklung, und Helmut Oehler, verantwortlich für Personal, Recht, Controlling, Finanzen und IT, an.

Scipione Chialà studierte Business Administration and Finance an der Bocconi University in Mailand. Ab 1989 war Chialà in unterschiedlichen Positionen im Erdgashandel für Eni tätig. 1996 wechselte er in das International Development and Trading Department, wo er anfangs als Projekt-Manager und später als Gebiets-Manager mit verschiedenen im Ausland befindlichen Entwicklungsprojekten befasst war. Seit 2004 ist er Leiter des Bereichs International Asset Management Department von Eni S.p.A – Gas & Power Division.

Auf italienischer Seite initiierte und gestaltete Chialà maßgeblich das Joint Venture von Eni und EnBW, die im Dezember 2002 die GVS erwarben. Von Beginn gehörte Chialà dem Aufsichtsrat der GVS an.

Medienkontakt

Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Medienreferentin
Tel.: 0711/7812-1322
Fax: 0711/7812-1480

E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de

07 Feb

GasVersorgung Süddeutschland auf der E-world 2011

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland auf der E-world 2011 in Halle 2 / Stand 214

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Essen / Stuttgart, 7. Februar 2011: Auf der E-world energy & water 2011 präsentiert sich die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) in Halle 2 / Stand 214 vom 8. bis 10. Februar. Im Mittelpunkt des GVS-Messeauftritts stehen die gesamte Palette der Handelsprodukte sowie Dienstleistungen rund ums Bilanzkreis- und Portfoliomanagement. Vorgestellt werden auch Neuheiten aus dem technischen Dienstleistungsbereich.

Foto: Hans-Peter Böhmerle / Die Schurwaldsternwarte ist Sieger des Wettbewerbs „Energie für Bildung“. Mit Andreas Philipp, Vorsitzender der Schurwaldsternwarte e.V., freuen sich die Viertklässler der Grundschule Aichtal.

27 Jan

GVS fördert Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik: Schurwaldsternwarte siegt bei Wettbewerb „Energie für Bildung“

Angela Grether

Projekt „Sonne – Stern des Lebens“ überzeugt Jury / Praxisorientierter Unterricht zur Energiegewinnung für alle Viertklässler der Aichwaldschule in der Sternwarte geplant. Foto: Hans-Peter Böhmerle

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Stuttgart, 27. Januar 2011. Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) zeichnet heute die Schurwaldsternwarte als Sieger ihres Wettbewerbs „Energie für Bildung“ aus. Die Sternwarte überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Sonne – Stern des Lebens“, bei dem Grundschülerinnen und Grundschülern ein anderer Blick auf das Thema Energie ermöglicht werden soll. „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt überzeugt hat“, so Andreas Philipp, Vorsitzender Schurwaldsternwarte e.V.

Ab dem Frühjahr haben die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse die Möglichkeit, die Sonne in der Sternwarte zu beobachten. Darüber hinaus werden in Unterrichtsblöcken die Sonnenphysik, die Auswirkungen der Sonne auf die Erde und die Möglichkeiten der Nutzung der Sonnenenergie einfach und anschaulich erörtert. „Normalerweise kommen Schüler in diesem Alter nur selten mit Astronomie in Berührung. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass sich auch schon Grundschüler dafür interessieren, insbesondere weil sie in der Sternwarte die Möglichkeit haben, selbst Beobachtungen anzustellen“, erläutert Wolfgang Bihl, Rektor der Grund- und Hauptschule Aichwald. „Deshalb freuen wir uns auch sehr über die Zusammenarbeit mit der Sternwarte.“

Mit dem Wettbewerb „Energie für Bildung“ möchte die GVS dazu beitragen, Projekte in die Öffentlichkeit zu rücken und zu unterstützen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen nachhaltig gefördert wird. „Die Zusammenarbeit von Grundschule und Sternwarte ermöglicht den Kindern, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Sie trägt damit enorm dazu bei, auch schon bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern das Interesse für Naturwissenschaft und Technik zu fördern“, so Angela Grether, Projektleiterin des GVS-Wettbewerbs „Energie für Bildung“ bei der Preisverleihung.

Die Förderung über 1.000 Euro, die mit dem Preis verbunden ist, soll für die Anschaffung von Spezialzubehör für die Sonnenbeobachtung und Unterrichtsmaterial verwendet werden.

Über das Projekt „Sonne – Stern des Lebens“ der Schurwaldsternwarte Mit dem Projekt soll das Interesse bei den Schülern der Grundschule Aichwald für das Thema Sonnenenergie geweckt werden, da die Sonne als Energielieferant in Zeiten der erneuerbaren Energien im Mittelpunkt steht.

Die Sternwarte im Jugendhaus Aichwald besteht seit 2008. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit Schulen, der Volkshochschule und Jugendprojekten zu fördern. In einer automatisierten 2,6 Meter Kuppel gibt es die Möglichkeit, mit einem 400-mm-Spiegelteleskop Beobachtungen vorzunehmen. Die Sternwarte verfügt über diverse Refraktoren sowie umfangreiches Zubehör wie CCD-Kameras oder Okulare.

Über den Wettbewerb „Energie für Bildung“

Die GasVersorgung Süddeutschland führt den Wettbewerb „Energie für Bildung“ im zweiten Jahr durch. Mitmachen können alle öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen aus Baden-Württemberg, die Projekte planen oder durchführen, bei denen das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Naturwissenschaft und Technik gefördert wird. Die monatlichen Sieger werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss für das zweite Halbjahr 2011 ist Ende April 2011.

Im vergangenen Jahr gehörten das Stuttgarter Feriencamp NASSY, die Physik-Schülerlabor-Initiative, die Schillerschule Rheinfelden und das Kinderlabor des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu den Preisträgern. Der Wettbewerb ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS im Bereich der Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen und die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Eine Ursache dafür ist fehlendes Interesse an diesen Themen. Dem möchte die GasVersorgung Süddeutschland mit ihrem Engagement entgegenwirken. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichneten Projekte haben deshalb auch eine Vorbildfunktion.


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GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro „Energie für Bildung“
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