Presse

Die jungen Energieexperten der Grundschule Steinbach freuen sich über die Auszeichnung beim GVS-Wettbewerb Energie für Bildung. Bei der Preisverleihung mit dabei Schuldezernentin des Landkreises Gießen Christiane Schmahl, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Bürgermeister Stefan Bechthold, Schulleiter Manfred Weller und Regierungspräsident Dr. Lars Witteck. Foto: Seeh

12 Dez

Wettbewerb Energie für Bildung: Wer clever ist, spart bares Geld. Auszeichnung für das Projekt „Energieexperten“ der Grundschul-e Steinbach, Fernwald

Angela Grether

Energieeffizienz hat immer mehr an Bedeutung gewonnen. Wer überlegt und sparsam mit Energie umgeht, spart bares Geld. Doch auch das muss man erst lernen – und damit kann man gar nicht früh genug beginnen. Die Fernwalder Grundschule Stein-bach macht vor, wie man bereits Kinder jüngerer Jahrgänge an den verantwortungs-vollen Umgang mit der kostbaren Ressource Energie heranführen kann. Dabei geht die Schule kreative Wege und schafft es die Jungen und Mädchen für das aktuelle Thema zu begeistern. Die Schüler basteln, messen und versuchen die Energiekosten ihrer Schule zu senken. Ein Teil von dem, was sie einzusparen helfen, stellt man den Klassen zur Motivation anschließend für Anschaffungen zur Verfügung. Eine gute Idee, fand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird. Dafür erhält die Schule nun eine Auszeichnung.Foto: Seehars

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Fernwald, 11. Dezember 2014. Das Thema Energie kann spannend sein. Vor allem: Es hat konkrete Relevanz für den Alltag und den Geldbeutel. Wer hier die Zusammenhänge erkennt und sein Verhalten daran anpasst, kann erheblich sparen. Auf die Familie übertragen bedeutet dies, dass möglicherweise Mittel für Anschaffungen und Aktivitäten frei werden, die sonst nicht zur Verfügung gestanden hätten.

An der Grundschule Steinbach im mittelhessischen Fernwald tauchen Jungen und Mädchen der 3. und 4. Klasse (zur Zeit 49 Schüler/innen) mit Begeisterung in das Themenfeld Energie ein. „Als guter Einstieg hat sich erwiesen, die Kinder basteln zu lassen“, berichtet Schulleiter Manfred Weller. „Aus Alltagsgegenständen und Artikeln vom Bau- und Elektromarkt lassen wir sie einfache energietechnische Exponate und Installationen erstellen. Dabei staunen wir immer wieder, wie kreativ die Kinder sind und wie schnell sie lernen. Die spielerisch gewonnenen Erkenntnisse übertragen wir dann auf das Umfeld der Kinder: daheim und in der Schule. Wie läuft das mit der Heizung, der Beleuchtung, der Wasserversorgung? Dies alles sind im wahrsten Sinne des Wortes sehr naheliegende Themen, zu denen die Kinder einen unmittelbaren Bezug haben.“

Immer im Wechsel lesen zwei Kinder in der Schule jeden Tag zur gleichen Zeit Wasser-, Gas- und Stromzähler ab und übertragen die Werte auf eine plakative Grafik. Das macht die Verbräuche in der Schule übersichtlich und verdeutlicht zudem, ob und in welchem Umfang bestimmte Sparmaßnahmen und veränderte Gewohnheiten einen Effekt bringen.

Belohnung motiviert

Manfred Weller: „Wo es uns nachweislich gelingt, Kosten zu senken, stellt uns der Schulträger anschließend einen Teil des rechnerisch vermiedenen Betrages für Anschaffungen in der Klasse zur Verfügung. Das hat einen enormen pädagogischen Effekt: Die Kinder lernen, dass es sich lohnt, umsichtig mit Energie umzugehen. Diese Erkenntnis wird ihnen im späteren Leben eine Menge nützen.“

„Der in Fernwald gewählte altersgerechte Ansatz hat uns begeistert“, kommentiert die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. „Hier lernen Kinder etwas, was für den Alltag praktischen Wert hat. Und ganz offensichtlich haben Schüler und Lehrer sogar großen Spaß daran. Eine solche kreative Herangehensweise entspricht voll der Intention unseres Wettbewerbs Energie für Bildung. Dessen Ziel ist bekanntlich, die frühzeitige Beschäftigung junger Menschen mit Technik und Naturwissenschaften zu fördern.“

Von dem mit der Auszeichnung der GasVersorgung Süddeutschland verbundenen Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro will die Schule Material und Werkzeuge für den Bau weiterer Exponate und Installationen anschaffen. Es gibt Überlegungen, das seit dem Schuljahr 2013/14 laufende Fernwalder Projekt auch auf andere Schulen zu übertragen. In Kooperation mit dem Technikmuseum Wettenberg und Hessen-Forst soll das Thema „Nachhaltigkeit“ noch größere unterrichtliche Bedeutung bekommen.

Energie für Bildung:
Ein Wettbewerb trägt Früchte

Die Initiative Energie für Bildung ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS und zielt auf die Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen sowie die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern.

Mit dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, möchte die GVS das Interesse an diesem Themenfeld wecken und verstärken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer geht es um die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die prämierten Projekte haben damit auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Preisträger aus.

Energie für Bildung wird in Baden-Württemberg bereits seit 2010 durchgeführt. Mit der Ausschreibung für 2014 wurden dann erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme eingeladen: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Teilnehmen können öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

Januar: „Sferics – Stimme der Blitze“ des Otto-Hahn-Gymnasiums, Landau

Februar: „Science Camp“ der Universität Ulm

März: „Insektenhotel“ des Kindergartens St. Johannes, Bamberg

April: Schülerlabor „Advanced Materials“ der Universität des Saarlandes

Mai: „Energieküche/Energy Food“ der Wilhelm-Leuschner-Schule, Niesetal

Juni: „MINTbegeistert!“ des Gymnasiums Berchtesgaden

Juli: „Wunderfitze im Krankenhaus“, Rust

August: HighTech-Werkstatt „Fabrication Laboratory „IFLLAB“, Bayreuth

September: „Mit dem Notebook forschern, experimentieren und kreativ sein“, Kita „Regenbogenland“ Stuttgart

Oktober:     „NaWi-Lernwerkstatt“ der Grundschule Zugspitzstraße, Nürnberg

November:  „Bioraffinerie”, Technische Hochschule Kaiserslautern

Kontakt:
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480

Die GVS auf einen Blick
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit Sitz in Stuttgart gehört zu den großen deutschen Erdgasgesellschaften. Seit 1961 sind wir Partner von Stadtwerken und Industrieunternehmen im In- und Ausland. Unser Erdgas-Absatz lag 2013 bei 55,6 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei 1,58 Milliarden Euro.Neben Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bieten wir unseren Marktpartnern vielfältige energie-nahe Dienstleistungen. Hierzu gehören ein Portfolio- und Bilanzkreismanagement sowie professionelle Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media.
Das gesellschaftliche Engagement der GasVersorgung Süddeutschland fördert ganz gezielt den Nachwuchs und beschränkt sich nicht auf den Wettbewerb Energie für Bildung. Es umfasst auch den GVS Erdgas-Schüler-Cup im Radsport und den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler. Hinzu kommen Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des renommierten Science Center experimenta in Heilbronn und unterstützt die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

Medienkontakt
Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Tel.: 0711 7812-1322
Fax: 0711 7812-1480
E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de
 

Mit dem Projekt „Bioraffinerie“ überzeugte das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern. v.l.n.r. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Dipl.-Biologe Ralf Stadtmüller, Prof. Dr.-Ing. Norbert Wehn, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales der Technischen Universität Kaiserslautern , Dipl.-Ing. Doris Geib,  Prof. Dr. Roland Ulber, Leiter des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik an der TU, GVS-Projektleiterin Angela Grether und  Ortwin Kafitz, Leiter des Bereiches Vertrieb und Handel, SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG. Foto: TU Kaiserslautern

21 Nov

Wettbewerb Energie für Bildung: Forschung „hautnah“ erlebt Auszeichnung für das Kurskonzept „Bioraffinerie“ der Technischen Universität Kaiserslautern

Angela Grether

Im Zuge der Energiewende haben die Erneuerbaren Energien von der Politik eine Schlüsselrolle zugewiesen bekommen. Neben Fotovoltaik und Windenergie hat die energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe zunehmende Bedeutung. Hier sind noch längst nicht alle Potenziale genutzt. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, be-reits Schülerinnen und Schüler für entsprechende Forschungsthemen zu interessie-ren. Genau dies ist das Ziel des Kurskonzepts „Bioraffinerie“, einer Initiative des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Ulber. Das breit aufgestellte Maßnahmenpaket bindet Schüler/innen und Lehrer/innen aktiv in das Thema „Energetische sowie stoffliche Nutzung Nachwachsender Rohstoffe“ ein und dient einer nachhaltigen Nachwuchs-förderung. Dafür erhielt das Kurskonzept nun eine Auszeichnung beim Wettbewerb Energie für Bildung, der seit vielen Jahren von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS), Stuttgart, ausgelobt wird.Foto: TU Kaiserslautern

 

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Kaiserslautern/Stuttgart , 21. November 2014. Das seit dem Schuljahr 2013/2014 bestehende Projekt umfasst Inhalte aus Biologie, Chemie und Ingenieurwesen und basiert auf vier ineinandergreifenden Maßnahmen. Den ersten Zugang zu dem spannenden Themenfeld bieteneintägige Schnupperkurse. Sie ermöglichen den Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe anhand einfacher Laborexperimente einen praktischen Einblick in die aktuelle Forschung.

Einwöchige Schülerkurse bilden die zweite Säule des Leistungskatalogs. Zu Beginn setzen sich die Jugendlichen mit den Herausforderungen einer nachhaltigen Energiewirtschaft und den Potenzialen Nachwachsender Rohstoffe auseinander, sowohl im Kontext der moralischen Verantwortung als auch der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit. Dabei geht es auch um Synergien aus ingenieurswissenschaftlichen Disziplinen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen wie zum Beispiel der Gentechnik. Diese theoretische Basis nutzen die Teilnehmer/innen anschließend bei Laborversuchen. „Besonders wichtig ist uns in diesem Stadium die Einbeziehung von Vertretern aus der Industrie in unsere Kurse, um den Schülern den praktischen Nutzen der aktuellen Forschung zu demonstrieren“, so Professor Roland Ulber. 

Enge Einbindung der Lehrer/innen

Die dritte Säule des Konzepts bindet die Lehrer/innen in zweitägigen Fortbildungsveranstaltungen in das Konzept ein. Das Lehrpersonal setzt sich mit identischen Fragestellungen auseinander, wird aber hinsichtlich der Laborpraxis speziell für Experimente geschult, die direkt in den Schulen aufgegriffen werden können. Hierzu steht ein mobiles Kleinlabor zur Verfügung, das kostenlos von Schulen ausgeliehen werden kann. Dieses Kleinlabor bietet von der apparativen Ausstattung bis hin zu einem Unterrichtsleitfaden eine lückenlose, kostenlos zur Verfügung gestellte Vollausstattung. Es ermöglicht eine anschauliche Vermittlung von Lehrplaninhalten, unabhängig von den jeweiligen finanziellen Möglichkeiten der Schulen. 

„Die TU Kaiserslautern kooperiert mit einer Vielzahl von Schulen in der Region“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Norbert Wehn, Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales. Solche Partnerschaften seien ein wichtiger Baustein im Lehrerausbildungs- und Weiterbildungskonzept der TU Kaiserslautern. Das vielseitige Projekt „Bioraffinerie“ verstehe jede der Maßnahmen als Möglichkeit für einen ersten, direkten Kontakt zu den Schüler/innen. So würden die Teilnehmer/innen konkret über mögliche Studienziele sowie berufliche Perspektiven informiert. Professor Wehn: „Ein wichtiges langfristiges Ziel ist es, insbesondere den Anteil hochqualifizierter, weiblicher Fachkräfte zu erhöhen.“ 

„Inzwischen haben bereits rund 1.000 Schüler/innen an unseren Kursen teilgenommen. Ihre Rückmeldung ist sehr positiv“, freut sich Professor Ulber. „Die Auszeichnung des Konzepts durch die GVS ist für uns eine weitere Bestätigung. Dies motiviert uns, die Zusammenarbeit zwischen dem Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik sowie den Fachdidaktikern der Technischen Universität Kaiserslautern noch weiter auszubauen – im Sinne einer aktiven und nachhaltigen Nachwuchsförderung im Bereich ingenieurstechnischer/naturwissenschaftlicher Disziplinen.“ 

„Das Kurskonzept Bioraffinerie ist ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Thema“, kommentiert die Projektleiterin der GVS-Ausschreibung Angela Grether. „Hier gelingt es, junge Menschen für energetische und gesellschaftliche Fragestellungen zu begeistern. Dies entspricht voll der Intention unseres Wettbewerbs Energie für Bildung, dessen Ziel es ist, die frühzeitige Beschäftigung junger Menschen mit Technik und Naturwissenschaften zu fördern. Nach Einschätzung der Jury geht das ganzheitliche Kurskonzept der Technischen Universität Kaiserslautern genau in die richtige Richtung.“ 

Die SWK Stadtwerke Kaiserslautern begrüßen es sehr, dass junge Menschen sich im Rahmen des Projektes „Bioraffinerie“ mit den Herausforderungen vertraut machen, vor denen die Energiewirtschaft heute steht. Da die Energiewirtschaft im Wandel begriffen ist, wird für SWK als Versorger viel davon abhängen, dass bei der Suche nach neuen Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung wettbewerbsfähige Lösungen mit einem praktischen Nutzen erarbeitet werden. Als Projektpartner sind die SWK sehr stolz, dass gerade das Kurskonzept der Technischen Universität Kaiserslautern ausgezeichnet wird. Die Stadtwerke Kaiserslautern verbinden damit auch die Hoffnung, dass mehr Jugendliche an energiewirtschaftliche Berufsfelder herangeführt werden und bieten daher nicht nur Ausbildungs- und Praktikumsplätze, sondern betreuen auch gerne wissenschaftliche Arbeiten.

Das mit der Auszeichnung der GasVersorgung Süddeutschland verbundene Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro soll unter anderem zur Finanzierung einer studentischen Hilfskraft zur Vorbereitung der Versuche sowie für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Betreuung verwendet werden.

Energie für Bildung:
Ein Wettbewerb trägt Früchte

Die Initiative Energie für Bildung ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Engagements der GVS und zielt auf die Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen sowie die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern.

Mit dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Andreas Stoch, Minister für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, möchte die GVS das Interesse an diesem Themenfeld wecken und verstärken. Neben der allgemeinen Förderung der MINT-Fächer geht es um die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die prämierten Projekte haben damit auch eine Vorbildfunktion. Eine fachkundige Jury kommt jährlich zusammen und wählt die Preisträger aus.

Energie für Bildung wird in Baden-Württemberg bereits seit 2010 durchgeführt. Mit der Ausschreibung für 2014 wurden dann erstmals auch Projekte aus vier weiteren Bundesländern zur Teilnahme eingeladen: aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Teilnehmen können öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, die innovative pädagogische Kinder- und Jugendprojekte im Bereich Naturwissenschaft und Technik planen oder durchführen.

In diesem Jahr wurden bereits folgende Projekte ausgezeichnet:

Januar: „Sferics – Stimme der Blitze“ des Otto-Hahn-Gymnasiums, Landau

Februar: „Science Camp“ der Universität Ulm

März: „Insektenhotel“ des Kindergartens St. Johannes, Bamberg

April: Schülerlabor „Advanced Materials“ der Universität des Saarlandes

Mai: „Energieküche/Energy Food“ der Wilhelm-Leuschner-Schule, Niesetal

Juni: „MINTbegeistert!“ des Gymnasiums Berchtesgaden

Juli: „Wunderfitze im Krankenhaus“, Rust

August: HighTech-Werkstatt „Fabrication Laboratory „IFLLAB“, Bayreuth

September: „Mit dem Notebook forschern, experimentieren und kreativ sein“, Kita „Regenbogenland“ Stuttgart

Oktober:     „NaWi-Lernwerkstatt“ der Grundschule Zugspitzstraße, Nürnberg

Kontakt:
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Projektbüro Energie für Bildung
Schulze-Delitzsch-Straße 7
70565 Stuttgart
Fax: 0711 7812-1480

Die GVS auf einen Blick
Die GasVersorgung Süddeutschland (GVS) mit Sitz in Stuttgart gehört zu den großen deutschen Erdgasgesellschaften. Seit 1961 sind wir Partner von Stadtwerken und Industrieunternehmen im In- und Ausland. Unser Erdgas-Absatz lag 2013 bei 55,6 Milliarden Kilowattstunden und der Umsatz bei 1,58 Milliarden Euro.Neben Vertrieb und Handel von Erdgas und Bio-Erdgas bieten wir unseren Marktpartnern vielfältige energie-nahe Dienstleistungen. Hierzu gehören ein Portfolio- und Bilanzkreismanagement sowie professionelle Services in den Bereichen Marketing, PR und Social Media.
Das gesellschaftliche Engagement der GasVersorgung Süddeutschland fördert ganz gezielt den Nachwuchs und beschränkt sich nicht auf den Wettbewerb Energie für Bildung. Es umfasst auch den GVS Erdgas-Schüler-Cup im Radsport und den Camillo-Michele-Gloria-Preis zur Förderung junger Künstler. Hinzu kommen Leistungspreise für den Nachwuchs in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Zudem ist die GVS seit 2009 Hauptsponsor des renommierten Science Center experimenta in Heilbronn und unterstützt die SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache e. V.

Medienkontakt
Angela Grether
GasVersorgung Süddeutschland GmbH
Tel.: 0711 7812-1322
Fax: 0711 7812-1480
E-Mail: a.grether@gvs-erdgas.de
 

ie Gesamtsieger der Radrennserie um den  GVS Erdgas-Schüler-Cup 2014: Von links: Matheo Groß (RVC Reute, U11),  Lea Waldhoff (TSG Leutkirch, U13), Katharina Hechler (RSV Oberhausen, U15), Leonie Boos (RSV Schwalbe Ellmendingen, U11), Luis Hild (RVC Reute U15) und Moritz Bader (RSC Biberach, U13). Mit den Erstplatzierten in den jeweiligen Altersklassen freuen sich Kelterns Bürgermeister Steffen Bochinger, GVS-Projektleiterin Angela Grether, Hans Lutz, Präsident des Württembergischen Radsportverbands, Herbert Jacob, Präsident des Badischen Radsportverbands, und Peter Streng, 1. Vizepräsident des Bund Deutscher Radfahrer.

16 Nov

Gesamtsiegerehrung GVS Erdgas-Schüler-Cup 2014

Angela Grether

GasVersorgung Süddeutschland fokussiert gesellschaftliches Engagement.Foto: Rupf

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Keltern/Stuttgart, 16. November 2014: Die traditionelle Gesamtsiegerehrung für den baden-württembergischen Radsportnachwuchs fand 2014 erneut in Keltern statt. Die Sieger und Platzierten des GVS Erdgas-Schüler-Cup 2014 erhielten die Pokale von Bürgermeister Steffen Bochinger, GVS-Projektleiterin Angela Grether sowie den Verbandsvertretern Peter Streng, 1. Vizepräsident des Bund Deutscher Radfahrer, Herbert Jacob, Präsident des Badischen Radsportverbands, und Hans Lutz, Präsident des Württembergischen Radsportverbands.

In der Altersklasse U11 (unter 11 Jahre) siegte Leonie Boos (RSV Schwalbe Ellmendingen) und Matheo Groß (RVC Reute);  in der Klasse U13 standen Lea Waldhoff (TSG Leutkirch) und Moritz Bader (RSC Biberach) ganz oben auf dem Treppchen. Bei den Schülerinnen gewann Katharina Hechler (RSV Oberhausen) und in der stark besetzten Schülerklasse setzte sich Luis Hild (RVC Reute) durch.

Den Teamwettbewerb entschied der RVC Reute für sich. Punktgleich auf Rang 2  - lediglich mit einem schlechteren Platzverhältnis -  landete der RSV Ellmendingen. Die Plätze 3 bis 5 belegten die RSG Eichstetten vor RSC Biberach und RSG Offenburg-Fessenbach. Herzliche Glückwünsche den Siegern und Platzierten des GVS Erdgas-Schüler-Cups 2014!

Über 130 Radfahrerinnen und Radfahrer traten 2014 bei der 17. Auflage der baden-württembergischen Nachwuchsrennserie in die Pedale. Und besonders viele Einsteiger schnupperten in den sechs Etappen in Singen, Ellmendingen, Eichstetten, Reute, Leutkirch und Wendelsheim erstmals Rennluft und begeisterten sich für den Radsport.

GVS legt Fokus auf Energie für Bildung

Bereits 1998 lobte die GVS in enger Kooperation mit den Radsportvereinen und –verbänden den GVS Erdgas-Schüler-Cup aus. Erklärtes Ziel war die Nachwuchsförderung und Talentsuche. In den vergangenen 17 Jahren entwickelte sich der GVS Erdgas-Schüler-Cup bundesweit zur wichtigsten Rennserie im Nachwuchsbereich. Das unterstreicht auch BDR-Präsident Rudolf Scharping. Ehemalige Teilnehmer feiern bereits nationale und internationale Erfolge. Daher beobachteten Talentscouts sowie Vertreter der Radsportvereine und -verbände die Rennserie mit großem Interesse und profitierten insgesamt von der hohen Leistungsdichte in den verschiedenen Altersklassen.

„Nach insgesamt 17 Jahren ziehen wir bei GVS eine sehr positive Bilanz unseres Engagements für den Radsportnachwuchs. Und wir sehen die Entwicklungen in den Vereinen und Verbänden auf einem sehr guten Weg“, so GVS-Projektleiterin Angela Grether.

„Zukünftig justieren wir bei GVS das umfangreiche gesellschaftliche Engagement neu und konzentrieren uns auf das Thema Energie für Bildung. Bei dieser Initiative liegt der Schwerpunkt seit 2010 auf der naturwissenschaftlich-technische Nachwuchsförderung. Hintergrund sind der zunehmende Fachkräftemangel in naturwissenschaftlich-technischen Berufen sowie die sinkenden Studierendenzahlen in diesen Fächern. Gefördert werden innovative Projekte und Ideen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die Interesse wecken und Wissen vermitteln.“

GVS Zielpreis Beschaffung

03 Nov

GVS Zielpreis Beschaffung - Ihr Produkt für Preissicherheit

Angela Grether

Die GVS erweitert ihr Portfolio mit einem neuen Produkt: Der GVS Zielpreis Beschaffung. Hier profitieren Kunden von der Unterstützung der GVS-Experten in der Markt- und Preisbeobachtung und insbesondere von der Preissicherheit bei der Beschaffung.

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Um den Markt stets im Auge zu behalten und dadurch möglichst gute Preise bei der Erdgasbeschaffung erzielen zu können, müssen viel Zeit und entsprechende Personalressourcen eingeplant werden. Energieversorgungsunternehmen sind deswegen immer häufiger auf der Suche nach Support in der Markt- und Preisbeobachtung. Die GVS-Experten unterstützen Sie ab sofort auch hierbei.

Auf bis zu neun Handelsplätzen haben wir die Preise stets im Blick. Bei der GVS Zielpreis Beschaffung kommt eine Lieferung oder eine Tranchenfixierung erst dann zustande, wenn der von Ihnen vorgegebene Preis erzielt wird.

Wenn das vom Kunden festgelegte Limit erreicht oder unterschritten wird, beschaffen wir automatisch das gewählte Terminprodukt bzw. fixieren die Tranche für Sie.

„Unsere Kunden profitieren hier von der professionellen Marktpreisbeobachtung durch GVS. So schonen Sie Ressourcen und erhalten gleichzeitig eine garantierte Planungssicherheit bei Erreichen des Zielpreises“, erklärt Steffen Fogl.

Sie wollen mehr über die GVS Zielpreis Beschaffung wissen? Dann sprechen Sie uns an!

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns! 0711 7812 - 1400

22 Okt

Markus Baumgärtner neuer Aufsichtsratsvorsitzender der GVS

Angela Grether

Stuttgart, 22. Oktober 2014: Markus Baumgärtner, Leiter Wertschöpfungskette Gas EnBW Energie Baden-Württemberg AG, ist neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart. Die Wahl erfolgte einstimmig während der Sitzung Anfang Oktober. Aufsichtsratsmitglied Baumgärtner folgt in dieser Position Dr. Dirk Mausbeck, dem ehemaligen Mitglied des Vorstands der EnBW.

Ulf Heitmüller, Leiter Handel EnBW, und Marc Wolpensinger, Konzernexperte Beteiligungsmanagement EnBW, sind weiterhin im GVS-Aufsichtsrat tätig. Neues Mitglied im Aufsichtsgremium der GVS ist Uwe Fritz, Geschäftsführer Sales & Solutions GmbH.

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Stuttgart, 22. Oktober 2014: Markus Baumgärtner, Leiter Wertschöpfungskette Gas EnBW Energie Baden-Württemberg AG, ist neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates der GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS), Stuttgart. Die Wahl erfolgte einstimmig während der Sitzung Anfang Oktober. Aufsichtsratsmitglied Baumgärtner folgt in dieser Position Dr. Dirk Mausbeck, dem ehemaligen Mitglied des Vorstands der EnBW.

Ulf Heitmüller, Leiter Handel EnBW, und Marc Wolpensinger, Konzernexperte Beteiligungsmanagement EnBW, sind weiterhin im GVS-Aufsichtsrat tätig. Neues Mitglied im Aufsichtsgremium der GVS ist Uwe Fritz, Geschäftsführer Sales & Solutions GmbH.

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